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1.300 Wohnungen entstehen in Gartenstadt Karlshorst

1.300 Wohnungen entstehen in Gartenstadt Karlshorst
Neue Einfamilienhäuser und Stadtvillen sollen im Süden Lichtenbergs entstehen und das Stadtbild verbessern. 
Insgesamt neun Straßen werden in der Gartenstadt Karlshorst im Stadtbezirk Lichtenberg nach Gemeinden und Städten des Landkreises Regen in Bayern benannt.

So wird es dort künftig eine Viechtacher-, eine Frauenauer- oder eine Rinchnacherstraße und noch einige andere Straßen mit Bayerwaldnamen geben. Anstoß für die Namensnennung waren drei Straßen, die dort schon ähnlich heißen, nämlich der Bodenmaiser Weg, die Arberstraße und die Zwieselerstraße. Für Karlshorst-Ost, heute ein noch weitgehend brachliegendes Gelände am Biesenhorster Sand, bestand bereits unmittelbar nach der Aufgabe der militärischen Nutzung im Jahr 1994 der Gedanke, den durch Villen- und Einfamilienhausstrukturen geprägten Wohnstandort Karlshorst hier nach Osten zu erweitern.

So entsteht dort jetzt die Gartenstadt Karlshorst, eines der größten Wohnbauprojekte Berlins. Auf einer Fläche von rund 40 Hektar sind in den nächsten vier bis fünf Jahren bis zu 1.300 Wohnungen in unterschiedlichen Haus- und Wohnungstypen geplant. Unter Federführung des international renommierten Architekten Prof. Klaus Theo Brenner entsteht eine neue „grüne Stadt“, die sich aus Einfamilienhäusern, Doppel- und Reihenhäusern und aus Stadtvillen, Townhouses und Geschosswohnungsbauten zusammensetzt. Die denkmalgeschützten Bestandsbauten ergänzen dabei nicht nur die Szenerie dieses historischen Ortes – sie werden zu neuem Leben erweckt.


Quelle: AxelPeter

1.300 Wohnungen entstehen in Gartenstadt Karlshorst, Zwieseler Str. 66, 10318 Berlin

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