3. Spanisches Filmfest

Hablas español?

Hablas español?
Letztes Jahr fand das Spanische Fimfestival zum zweiten Mal statt. Dieses Jahr gibt es eine Fortsetzung.
Rosa-Luxemburg-Platz - Die Veranstalter des Spanischen Filmfests Berlin versprechen dieses Jahr ganz besondere Perlen des spanischsprachigen Kinos. Im Babylon Mitte kann das Publikum ab 1. November mehr als 30 Filme sehen.

Die Liebhaber des spanischsprachigen Kinos haben sich zu einem Verein zusammengetan und veranstalten nun schon zum dritten Mal das Spanische Filmfestival im Babylon. Vom 1. bis 9. November zeigen die „Freunde des Spanischen Film Berlin“ mehr als 30 Produktionen aus Spanien und Lateinamerika, unter anderem die für die European Film Awards nominierten „La Herida“ und „10.000 KM“.

Die Regisseure der verschiedenen Filme werden auf dem Festival anwesend sein: Zur Festivaleröffnung etwa wird der junge Regisseur Carlos Marques-Marcet ins Babylon kommen und seinen Film „10.000 KM“ (Long Distance) zeigen. Dieser erzählt die Geschichte von Alex und Sergio, einem Paar, dass sich nach langer Beziehung auf einmal mit der Situation konfrontiert sieht, ein Jahr lang eine Fernbeziehung führen zu müssen. Wie werden sie die 10.000 Kilometer, die zwischen Los Angeles und Barcelona liegen, durchstehen? Eine Frage, die auch im Zeitalter des World-Wide-Web nicht einfach zu beantworten ist.

Regisseur Manolo Vazquez präsentiert seinen Film „La Maniobra de Heimlich“. Im Mittelpunkt: die Geschichte des vom Pech verfolgten Autors Alex Pareja. Dieser soll zehn Jahre nach seinem einzigen Erfolgsroman – der vom Tod seiner Freundin handelt, die an einem Stück Hühnerknochen erstickt ist – verfilmen.

Das Spanische Filmfest Berlin vergibt übrigens auch Preise: Seit 2013 gibt es einen Kurzfilmwettbewerb und einen Publikumspreis, bei dem die Zuschauer den besten Spielfilm und den besten Dokumentarfilm wählen. Zum zweiten Mal organisiert das Festival auch Aktionen, bei denen das Berliner Publikum Regisseure und Schauspieler aus der Nähe erleben kann. An den Gesprächen über Präsenz und Erfolge der Frau im argentinischen und spanischen Kino beteiligen sich beispielsweise Regisseurin Maria Boughen (Liberen a García), Vicky Calavia (Aragón Rodado), Maru Solores (Camera Obscura) und Drehbuchautorin María Meira (Refugiado). Workshops und Master Classes beleuchten u.a. die Perspektive des Genrekinos in Spanien und die Entstehung einer Filmfigur im Zusammenspiel zwischen Drehbuchautor und Schauspieler.

mehr Infos zum Festival findest du hier

Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

Telefon 030 2425969
Fax 24727800

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Kasse täglich ab 17:00 Uhr und ab 30 Minuten vor der ersten Vorstellung

Babylon

Das Babylon in Mitte: Hier gibt's die Filme abseits des Mainstreams.

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