Gesundheit

5 Tipps, wie du einer Erkältung in Berlin trotzt

5 Tipps, wie du einer Erkältung in Berlin trotzt
Auch die falsche Kleidung kann krank machen.
Sie geht wieder um, die Erkältungswelle. Einer der Hauptauslöser für tropfende Nase, kratzenden Hals und schmerzende Glieder sind größere Menschenansammlungen. Denn wo viele Menschen sind, tummeln sich auch Viren und Bazillen. Die Chancen, sich in einer Großstadt wie Berlin anzustecken, stehen also nicht schlecht. Aber, wer will das schon?! Den Massen aus dem Weg zu gehen, ist allerdings keine Lösung. Wir haben ein paar praktischere Tipps ...

Sage „ja“ zum Mundschutz!

Für Trends aus Amerika oder Asien sind die Deutschen sehr empfänglich. Nur mit dem Mundschutz tun wir uns schwer. Wer hierzulande einen trägt, zieht garantiert die Blicke auf sich. Doch so gewöhnungsbedürftig die weißen Mund-Nasenschutzmasken auch aussehen, damit lassen sich Erkältung oder gar Grippe, die durch winzig kleine Tröpfchen übertragen werden, am besten vermeiden. Also nur Mut! Worauf ihr während der Erkältungszeit ebenfalls achten sollten, ist die Handhygiene. Nicht immer findet sich dafür ein geeignetes Örtchen. Aber es gibt diverse Schaum-Präparate, die in jedes Handtäschchen passen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, verzichtet auf das „Hallo“ per Handschlag und das Küsschen zum Abschied.

Werde ein Saftie!

Frisches Gemüse und Obst sollten auf dem Speiseplan immer die erste Geige spielen, erst recht während der kalten Jahreszeit! Berliner haben das große Glück, schneller als der Rest der Republik in den Genuss von Foodtrends zu kommen. Stichwort Smoothies. In Berlin schießen Saftbars im Moment wie Pilze aus dem Boden. Nutzt diesen Hype und gönnt euch regelmäßig Obst und Gemüse in Flüssigform, vor allem wenn ihr selber zur bequemen Spezies gehört oder keine Zeit für die Zubereitung habt. Kleiner Tipp: Vor allem Grüne Smoothies sind wahre Vitmainbomben und Energiespender. Wenn es dann doch etwas zum Beißen sein soll: Die meisten Saftbars bieten auch gesunde Salate, Sandwiches und Suppen an. 

Mache die Nacht wieder zur Nacht!

Zugegeben, das Vergnügungsangebot in Berlin ist verlockend. Doch Schlafmangel erhöht die Ansteckungsgefahr, weil er das Immunsystem schwächt. Sieben Stunden dürfen es für den Körper gerne sein. Gerade der Normalo-Berufstätige sollte die Nächte deshalb eher am Wochenende durchtanzen oder dann, wenn am Tag darauf ausgeschlafen werden kann. Und wenn es doch ein Bar-Abend mit den Kumpels sein soll, dann lieber Cola oder nen alkoholfreien Cocktail genießen. Alkohol erweitert nämlich die Blutgefäße und die Krankmacher können sich schneller ausbreiten. Außerdem ist Ethanol ein Nervengift und schwächt das Immunsystem. 

High Waist statt Baggy Pants!

Auch wenn man sich das Standing eines Hipsters hart erarbeiten muss, der Gesundheit zuliebe sollte man die „Arbeitskleidung“ den Temperaturen anpassen. Freigelegte Nieren und Knöchel können schwerwiegende Folgen haben. Also schnallt die Gürtel wieder enger und zieht den Hosenbund ruhig über die Hüfte. „High Waist“-Hosen sind eh angesagt. Wer es gar nicht lassen kann, den Mitmenschen bei Minusgraden seine zarten Fesseln zu zeigen, sollte die Schuhe wenigstens mit Lammfelleinlagen versehen. Und in Sachen Kopfbedeckung: Es ist eine Unart geworden, in geschlossenen Räumen eine Mütze zu tragen. Als Zeichen des Anstands also lieber drauf verzichten.
 

Raus aus der S-Bahn, rauf aufs Fahrrad!

Mit Bewegungsmangel haben viele Großstädter zu kämpfen. Wer von A nach B kommen will, ist oft auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Auto angewiesen, zum Beispiel wenn er in Zehlendorf wohnt und in Prenzlauer Berg arbeitet. Die Strecke wäre selber mit dem Fahrrad nicht ohne Anstrengung und erheblichen Zeitaufwand zu bewältigen. Aber wenn möglich, schwingt euch bei jeder Gelegenheit auf den Drahtesel oder geht lieber zu Fuß, als euch über eine verspätete S-Bahn zu ärgern. Denn ein Geheimnis ist es nicht, dass viel Bewegung an der frischen Luft abhärtet und die Schleimhäute vor dem Austrocknen schützt. Dann sind sie nämlich weniger empfänglich für Erreger.

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