1. … weil die Vielseitigkeit das Flair rund um die Akazienstraße ausmacht. Ob alternativ oder szenig, alteingesessen oder zugezogen, jung oder alt, teuer oder günstig – die richtige Mischung macht’s. Zwischen Winterfeldplatz und Hauptstraße befindet sich das lebendige Zentrum Schönebergs, das in den 80er Jahren seine Hochzeit hatte und zur Szene West-Berlins gehörte. Heute entdecken immer mehr junge Menschen den Kiez wieder.

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2. … weil du beim Schlendern durch den Kiez an zahlreichen kleinen Boutiquen und originellen Shops vorbeikommst. So findest du bei The Goods, einem kleinen Laden in der Goltzstraße, nachhaltige und fair gehandelte Produkte, wie Schmuck, Wohnaccessoires und Kleidung. Shopping-Queens können sich bei Greta & Luis über zeitgemäße Kleidung von namenhaften Herstellern wie Flippa K, Liebeskind oder American Vintage freuen. 

3. … weil es nichts Schöneres gibt als samstags über den Wochenmarkt auf dem Winterfeldtplatz zu spazieren. Auf dem Wochenmarkt, der zu den größten Berlins gehört, findet man alles was das Herz begehrt: frisches Obst und Gemüse, Käse und Wurst vom Biobauern, Kaffee und selbstgemachten Kuchen, Kunsthandwerk und Klamotten. Nicht zu vergessen: die herrlichen Blumenstände, die uns immer wieder dazu verleiten mit einem bunten Blumenstrauß unseren Marktbesuch zu beenden.

 

Ein Beitrag geteilt von QIEZ (@qiez.de) am 27. Mär 2017 um 7:05 Uhr

4. … weil im Zentrum des Kiezes die wunderschöne Apostel-Paulus-Kirche steht. Die Kirche ist vom Zweiten Weltkrieg relativ unbeschädigt geblieben und die Glasmalereien der Kirchenfenster sorgen für eine freundliche und einladende Atmosphäre. Hier finden regelmäßig Ausstellungen und Konzerte statt.

5. … weil es zahlreiche Restaurants gibt, die unseren Hunger zu jeder Tages-und Nachtzeit stillen. Genau wie der Kiez selbst ist das kulinarische Angebot bunt und vielfältig: ob authentische Korea-Küche bei Ixthys, türkische Feinkost im Meyan, argentinische Steaks im Sudaka oder ausgefallende Hot Dog-Varianten im Hot Dog Laden – wir wissen, warum wir hier nie wieder weg wollen.  

6. … weil du bei Jones Ice Cream das beste Eis der Stadt bekommst. Ob Salted Butter Caramel, Matcha Green Tea oder Lemon & Mint, hier ist alles aus natürlichen Zutaten. Auf Wunsch bekommst du die amerikanische Eisvariante auch auf leckeren Cookies serviert. Im Café, das mit viel Holz und Backsteinwänden hell und gemütlich wirkt, kannst du den Inhabern sogar bei der Eis-Kreation zusehen. 

7. … weil der Kiez auch für Leseratten der perfekte Ort ist. Denn was wäre der bunte Akazienkiez ohne ein Buchladen? Die Akazienbuchhandlung ist ein kleiner Glücksfall: Hier kannst du dich durch Neuerscheinungen blättern, dicke Schmöker wälzen und dich vom kundigen Personal beraten lassen. Mit deinem neuen Buch unterm Arm kannst du dann glücklich auf die Akazienstraße treten und in einem der nahgelegenen Cafés mit deiner neugewonnen Lektüre ein paar gemütliche Stunden verbringen.   

8. … weil es sich im Akazienkiez wunderbar frühstücken lässt. Die zahlreichen kleinen Cafés laden dazu ein, die erste Mahlzeit des Tages in der Sonne zu genießen, in Ruhe Zeitung zu lesen und mit Kaffee und frisch gepressten Orangensaft in den Tag zu gleiten. Besonders gut kann man das in der Kiez-Institution Café Bilderbuch oder im Gottlob, direkt gegenüber der Apostel-Paulus-Kirche.

9. … weil schon David Bowie wusste, dass der Akazienkiez mit ziemlich guten Bars punkten kann. Bowies Stammlokal war das Café M, das bis heute existiert. Wir empfehlen außerdem die Salut! Bar, denn hier bekommst du nicht nur klassisch-zeitlose, sondern auch moderne und ausgefallene Cocktails. Wer hier her kommt, weiß was eine gute Bar von einer hervorragenden Bar unterscheidet.

10. … weil Vinyl-Fans bei Dodo Beach tagtäglich nach Schallplatten stöbern können. Auf fast 200 Quadratmeter werden dir feinste Platten aus allen musikalischen Richtungen angeboten. Ob Neuheiten, Klassiker oder Limited Editions – das Dodo Beach ist für alle Musikliebhaber ein absolutes Muss.

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