Interview

Augenarzt mit Tradition und High Tech

Augenarzt Stefan Heinrich an seinen Instrumenten.
Augenarzt Stefan Heinrich an seinen Instrumenten.
Savignyplatz - In der Augenarztpraxis von Stefan Heinrich und Dr. med. Sophie Holak wird mit moderner Technologie gearbeitet, um die Patienten besser sehen zu lassen. Chirurgische Eingriffe umfasst das Spektrum ebenso wie eine eigene Sprechstunde für Kinder. Wir haben uns mit Augenarzt Stefan Heinrich unterhalten.

Ihre Praxis ist als Familenbetrieb seit mehr als 30 Jahren fest in Charlottenburg verankert. Was ist Ihnen besonders wichtig?

S.H.: „Die individuelle, fürsorgliche und ganzheitliche Betreuung unserer Patienten. Unsere Ausstattung ermöglicht uns gründliche, innovative Augendiagnostik und Therapie auf höchstem Niveau. Als Service bieten wir kurzfristige Terminvergaben und geringe Wartezeiten, trotz Notfallversorgungen.“

Was beinhaltet Ihr Leistungsspektrum?

S.H.: „Wir machen Sehtests, Brillenanpassungen, Augendruckmessungen, Gutachten, Kontrollen bei Diabetes, Bluthochdruck und Makulaerkrankungen (AMD), Ultraschall, OCT und Angiographien. Außerdem Lasertherapien der Netzhaut, des Nachstars. Auch bei Grünem Star kann durch eine Laserung (SLT) der Augendruck gesenkt werden – man muss dann weniger oder gar nicht mehr tropfen. Ein Schwerpunkt liegt in der Katarakt- und Lidchirurgie (z.B. Lidstraffung) und der Behandlung von AMD, bei der Medikamente direkt ins Auge gespritzt werden. Unsere OP–Räume sind nach neuesten Standards ausgebaut, so dass wir unseren Patienten oftmals den Aufenthalt in einer  Klinik ersparen können.“

Operieren Sie alles alleine?

S.H.: „Ich arbeite mit Frau Dr. Holak zusammen, die sich auf die Operation des Grauen Stars spezialisiert hat. Bei ihr können sich Patienten auf Krankenkassenkosten auch sogenannte Premiumlinsen implantieren lassen. Diese High Tech-Linsen können z.B. eine starke Hornhautverkrümmung ausgleichen oder sie sind gleichzeitig für die Nah- und Fernsicht geeignet. Man muss nur die Differenz für die individuell angepasste Linse zuzahlen.“

Brillen sind ja nicht für jeden das erste Mittel der Wahl, eine gute Alternative sind hier Kontaktlinsen. Was sind die Vorteile?

S.H.: „Kontaktlinsen, egal ob es sich um weiche oder harte Linsen handelt, sind diskret und bequem, wenn sie gut angepasst sind und richtig sitzen. Es gibt bei uns auch Kontaktlinsen, die nur über Nacht getragen werden müssen – tagsüber sieht man dann ohne Brille scharf. Das ist eine alternative Methode zur Augenlaser-OP.“

Kinder sind besonders anspruchsvolle Patienten. Bieten Sie eine spezielle Sprechstunde an?

S.H.: „Ja, die kleinen Patienten liegen uns besonders am Herzen, deshalb haben wir dienstags auch eine Kindersprechstunde in unserer „Sehschule“. So sind wir in der Lage, schon sehr früh Auffälligkeiten zu erkennen und zu behandeln. Wir empfehlen, Kinder spätestens zum 2. Geburtstag das erste Mal augenärztlich vorzustellen und noch eher, wenn familiäre Dispositionen wie Schielen, starke Fehlsichtigkeiten und erbliche Augenkrankheiten bekannt sind. Je früher wir eingreifen können, desto größer sind die Chancen, eventuellen Sehschwächen erfolgreich vorzubeugen.“


Quelle: kompakt

Heinrich, Stefan, Holak, Sophie, Dr. med., u. Dr. med. Martina Schmidt-Olufsen, Carmerstr. 7, 10623 Berlin

Telefon 030 3133830

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Augenarzt Stefan Heinrich an seinen Instrumenten.

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