QIEZ-Bloggerin Tanja Bülter

Die Axel Schulz-Diät

Doppelgänger in "dünn"? Nein, das ist wirklich Axel Schulz.
Doppelgänger in "dünn"? Nein, das ist wirklich Axel Schulz. Zur Foto-Galerie
Der ehemalige Profi-Boxer ist häufig in Berlin, schließlich hat seine Frau in Grunewald ihre PR-Agentur. Bei Schulz' letztem Besuch hat sich TV-Moderatorin und Society-Expertin Tanja Bülter mit ihm getroffen und sich genau erklären lassen, wie er es geschafft hat, 15 Kilo abzunehmen.

Axel Schulz erlangte Weltbekanntheit als Boxer im Schwergewicht – legendär waren seine Kämpfe gegen George Foreman oder Michael Moorer. In den letzten Monaten ist der 43-Jährige noch mal in den Ring gestiegen und hat eisenhart gekämpft; diesmal allerdings gegen sich selbst und seine Kilos. Und davon hat er gleich 15 abgenommen. Warum er das gemacht und vor allem, wie er es geschafft hat, hat sich Tanja Bülter vom Ex-Sportprofi ganz genau erklären lassen.

Ursache: Knieprobleme

Vor der Diät
Im November 2011 ging Schulz zu seinem Chirurgen Uli Stark, weil er eine erneute Operation an seiner wunden Stelle, dem Knie, wollte. Doch sein vertrauter Arzt weigerte sich freundschaftlich und erklärte: „Axel, wenn ich das mache, hast du bald ein künstliches Knie. Nimm lieber zehn Kilo ab, dann geht’s dir auch besser!“ Dieser Warnschuss saß. Als Profisportler war Schulz es gewohnt, mit eiserner Disziplin an sich zu arbeiten. Also fing er damit an, für drei Monate keinen Alkohol mehr zu trinken. Für seine Ernährungsumstellung holte sich Axel Schulz professionelle Hilfe. Die ersten Kilos wurde er schnell los. „Für mich war es ja eine Entscheidung für meine Gesundheit. Deshalb fiel es mir leicht“, sagt er rückblickend.

Nach einigen Monaten und elf Kilo weniger (mittlerweile war er bei einem Gewicht von 97 kg angekommen) machte seine Frau Patricia, die ihre Agentur PR PROMOTIONS Reich in Berlin-Grunewald hat, nicht mehr mit. Für sie „sollte was dran bleiben an meinem Mann“. Nun, eine Tendenz zum Spargeltarzan hat der Linksausleger nicht gerade … Aber er hörte mit seinem „Hardcore-Diät-Pensum“ auf: Ein Bierchen ab und an war wieder erlaubt, nur keine ganze Tafel Schokolade mehr am Tag. Nach wie vor trinkt er viel Wasser, das Knie tut nicht mehr weh und nach knapp neun Monaten zeigt die Waage 15 Kilogramm weniger an.

Wie war das noch gleich mit Mode?

Tanja Bülter mit Axel Schulz
Nur einen Nachteil hatte die Diät: „An mir schlotterten sämtliche Klamotten, schlimm sah das aus“, erzählt Schulz. So kam es, dass sich der erschlankte Sportkommentator, der bisher nicht unbedingt für seine Qualitäten als „Dressman“ bekannt war, auf einmal für Mode interessierte. Er verliebte sich in die Anzüge des deutschen Herrenmodenlabels Barutti und steht damit schick in der Sportarena – allerdings hinter dem Mikrofon. Schlauchhosen gefallen ihm auf einmal und (Überraschung!) Shopping macht Spaß! Denn nun geht es nicht mehr darum, ein paar Speckröllchen zu kaschieren, sondern vielmehr darum, in figurbetonten Outfits stolz den neuen Axel-Schulz-Body zu zeigen. 
Tanja Bülters Kolumne

 

Dieser Text entstand in Kooperation mit dem Fashion und Lifestyle Blog Styleadvisors.
Weitere Artikel von Tanja Bülter lesen Sie auf http://styleadvisors.mirapodo.de/stilblueten.

Foto Galerie


Quelle: externe Quelle

Die Axel Schulz-Diät, Humboldtstraße 15, 14193 Berlin

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