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Top 5: Gastro-Bars in Berlin

Top 5: Gastro-Bars in Berlin
So vielfältig ist die Karte im Bonvivant.
Glücklicherweise muss man sich nicht mehr entscheiden, ob man gute Drinks oder gutes Essen will, denn die neuen Gastro-Bars können einfach beides hervorragend. Aus Ländern wie Japan oder Korea kennt man das schon sehr gut. Wir verraten, wo in Berlin uns dieses Konzept schon überzeugt hat ...

Restaurant und Bar in einem in Neukölln

Beuster Bar

Die Beuster Bar ist immer eine gute Anlaufstelle. Direkt auf der Weserstraße gelegen, kann man hier in französischem Bistro-Ambiente speisen und trinken. Auf der Karte stehen unter anderem  französische Klassiker wie Moules Frites, Steak Tatar oder auch Salade Niçoise. Es handelt sich also um mehr als nur kleine Snacks. Dazu serviert werden Cocktails, die oftmals einen besonderen Twist haben. Besonders die Sake-Drinks sind zu empfehlen. Die Weinkarte ist dagegen überschaubar. In der Beuster Bar kann man so Stunden verbringen; nach Küchenschluss wird’s besonders gesellig.
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Kreuzberger Gastro-Bars

Wagner Cocktailbistro 

Kleine feine Speisen zum Teilen und gute Cocktails sowie Naturweine. Das zeichnet das am Kanal gelegene Wagner Cocktailbistro aus. Weniger Bar, dafür mehr Restaurantatmosphäre bestimmt durch das Interieur. Der große Raum mit ebenso riesigen Fenstern im Umspannwerk ist in schlichten Holz- und Weißtönen eingerichtet, die ein warmes aber dennoch offenes Ambiente verströmen. Die servierten Speisen sind umso filigraner und detailreicher angerichtet. Schließlich isst das Auge mit. Und die Karte kombiniert spannende Zutaten wie Tintenfisch, Aubergine, “Dashi“ (ein japanischer Fischsud), Walnüsse und Enoki-Pilze. Nicht ganz günstig zugegebenermaßen. Das Wagner Cocktailbistro eignet sich eher für den kleinen Hunger in größerer Runde, wenn man nicht zu tief ins Portemonnaie greifen will. Aber kulinarisch überzeugen die Gerichte.
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St. Bart

Mitten im beliebten Graefekiez findet sich das St. Bart. Hier in dem sogenannten Pub-Restaurant zeigt sich der gebürtige Australier Lee Thompson für die Karte verantwortlich. Das St. Bart ist eine wilde Mischung. Optisch noch typische Alt-Berliner Kneipe mit rustikalem Schick und dunklen schweren Möbeln, kommen hier Speisen auf den Tisch, die regional und saisonal sind, mit leichtem Einschlag von britischer Küche wie die berühmten Scotch Eggs. Und auch Vegetarier werden hier glücklich. Als Getränk dazu werden Bier und Wein sowie besondere Spirituosen wie Eversbusch Doppelwacholder serviert. Das St. Bart ist einfach ein guter Ort, um den Feierabend ausklingen zu lassen. Gegen Wochenende empfiehlt es sich aber zu reservieren, da es gerne voll wird.
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ORA 

Ein Klassiker, der nicht fehlen darf ist das ORA. Die ehemalige Apotheke, deren Interieur immer noch zu erkennen ist, ist immer wieder eine gute Entscheidung. Die Speisekarte besticht mit regionalen Produkten, die alles andere als altbacken daher kommen. Erst mal nichts Besonderes, aber wirklich fantastisch ist übrigens das Brot. Dazu kommen Cocktails und Weine, um den Durst zu stillen. Und bei der Wahl des Cocktails hat man die Qual. Sie sind einfach zu gut und bieten spannende Kombinationen. Das ORA ist immer voll. Die Stimmung gut. Es ist somit der perfekte Ort fürs erste Date, aber auch für das langersehnte Wiedersehen mit alten Freunden.
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Restaurant und Bar in einem in Schöneberg

Bonvivant

Es muss nicht immer Kreuzberg oder Neukölln sein. In Schöneberg hat seit Kurzem das Bonvivant seine Türen geöffnet und reiht sich in die Kategorie Gastro-Bar ein. Das unter dem Namen  Bistronomie laufende Konzept: rein vegetarische Speisen – Slow Food kombiniert mit ausgefallenen Drinks. Das Interieur wird bestimmt von pastellfarbenen Polstermöbeln, Hochtischen und Barhockern, sowie klassischen Tischen und Stühlen, die im hinteren Bereich eine Restaurant-Atmosphäre schaffen. Und wirklich wegen der Speisen lohnt es sich herzukommen. Die Gerichte des Bio-Kochs Ottmar Pohl-Hoffbauer klingen simpel, überzeugen aber mit spannenden und ausbalancierten Aromen. Die Gerichte sind wie auch bei den anderen Gastro-Bars typisch zum Teilen ausgelegt. Die Drinks kommen dazu von Yvonne Rahm, die 2018 zur besten Barkeeperin Deutschlands gekürt wurde. Ein Ort, der sich schnell im Kiez etabliert hat.
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