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Wie Studierende in Berlin günstiger leben – Diese Tipps solltest du kennen

Woman at the supermarket
Die meisten Studierenden führen ein eher bescheidenes Leben – gerade, wenn sie nicht noch nebenher einen Minijob ausüben, um dann wirklich gar keine Freizeit mehr zu haben. Dass Berlin in den vergangenen Jahren zunehmend beliebter geworden ist unter jungen Leuten und die Wohnungsknappheit weiter zunimmt, macht das Leben in der Metropole nicht gerade billiger. Dennoch gibt es einige Tricks, mit denen du dein Leben in Berlin günstiger gestalten kannst. Wir verraten sie dir.

Kostenlos rumkommen mit der BVG 

Ein eigenes Auto ist eigentlich eine coole Sache. Doch in Berlin bringt es gleich mehrere Nachteile mit sich. Einerseits wäre da das Parkplatzproblem, das du quasi überall hast und weshalb das Autofahren in der Hauptstadt ohnehin eher weniger als mehr Spaß bereitet. Viele Besitzer eines eigenen Fahrzeugs entscheiden sich daher schlussendlich doch für Alternativen wie das Fahrrad oder die öffentlichen Verkehrsmittel, um vor Ort eben nicht viel Zeit oder Geld in einen Parkplatz investieren zu müssen. Andererseits bedeutet ein Auto natürlich auch hohe Kosten. Kosten, die du als Studentin oder Student vermutlich nicht stemmen kannst und selbst wenn doch, so musst du dafür an anderer Stelle Abstriche machen.

Wie viel ein Auto im Monat kostet, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren wie dem Anschaffungspreis, dem Verbrauch & Co ab. Mit mindestens 300 Euro musst du aber im Regelfall rechnen. Das bedeutet unter Umständen, in den Semesterferien keine tolle Reise mit Freunden machen zu können oder eine kleinere Bude wählen zu müssen, um das Auto bezahlen zu können. Fakt ist also: Ein Auto ist in Berlin nicht nur für Studierende überflüssig. Aber wie sehen die Alternativen aus?

Da viele junge Leute in Berlin ohnehin in zentral gelegenen WGs wohnen, kannst du vermutlich viele Wege zu Fuß zurücklegen, beispielsweise zum Supermarkt. Einige Wohnheime liegen sogar direkt in der Nähe von Universitäten sowie Hochschulen, sodass du vielleicht zur Vorlesung laufen kannst. Alternativ ist das Fahrrad eine tolle Fortbewegungsmöglichkeit in Berlin, sei es ein normales Fahrrad oder ein E-Bike, mit dem selbst weite Strecken kein Problem mehr sind. Dieses hat zwar einen hohen Anschaffungspreis, dafür aber kaum Folgekosten und ist daher unterm Strich deutlich günstiger als ein Auto. Auch kannst du in Berlin vielerorts E-Scooter, Bikesharing oder ähnliche Angebote nutzen.

Aber auch ein echter Klassiker darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen: die öffentlichen Verkehrsmittel. Schließlich verfügt Berlin über den besten öffentlichen Nahverkehr – nicht nur in Deutschland, sondern sogar weltweit. Diese Chance solltest du dir keinesfalls entgehen lassen, denn so kommst du während deiner Studienzeit jederzeit, schnell sowie unkompliziert an den gewünschten Ort. Als Schüler bist du dabei sogar kostenlos unterwegs, als Azubi oder Student beziehungsweise Studentin zumindest kostengünstig. So kommst du ein ganzes Semester lang problemlos von A nach B ohne Parkplatzproblem, zu überschaubaren Kosten sowie bei jedem Wetter. Die Berliner Verkehrsbetriebe sind daher eine echte Alternative, um in Berlin (noch) günstiger zu leben.

Kein Geld zahlen für neuen Lesestoff

Lesen ist eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen, auch in der Hauptstadt. Doch Bücher sind bekanntlich nicht günstig, was ebenso für gedruckte Bücher gilt wie für E-Books. Hinzu kommt, dass du auch für dein Studium vermutlich einen hohen Bedarf an Lektüre hast, beispielsweise für Hausarbeiten oder zum Lernen auf eine Prüfung. Das Problem bei allen Büchern ist: In der Regel liest du sie nur einmal und auch für das Studium brauchst du sie meist nicht länger als ein Semester. Der Kauf lohnt sich daher in den wenigsten Fällen. Auch hier gibt es gute Alternativen: Einerseits kannst du als Studentin oder Student die Bibliotheken zu einem verschwindend geringen Preis nutzen. Ein entsprechender Ausweis kostet meist nicht mehr als etwa fünf Euro pro Jahr. Auch bieten einige Hochschulen in ihren hauseigenen Bibliotheken kostenfreien Lesestoff an, den du entweder vor Ort nutzen oder ausleihen und mit nach Hause nehmen kannst. Ebenso gibt es mittlerweile in  immer mehr Büchereien elektronische Angebote.

Alternativ kannst du Lesestoff mit anderen Personen austauschen. Im privaten Umfeld klappt das vielleicht mit Freunden, wenn ihr beide ein Buch gelesen habt und diese anschließend tauscht – so hat jeder wieder neuen Lesestoff. Auch gibt es in Berlin quasi unzählige Angebote von Booksharing, sprich öffentliche Bücherschränke, in denen du einfach Bücher lassen oder eben kostenfrei mitnehmen kannst. Eins gegen eins, lautet dabei die ungeschriebene Regel und so kannst du stets eine fertige Lektüre gegen eine neue eintauschen, ganz ohne Geld ausgeben zu müssen.

Wenn es hingegen um Bücher für die Uni oder Hochschule geht, kannst du ebenfalls bei Kommilitonen fragen, bestenfalls aus höheren Semestern. Vielleicht können sie dir die Bücher leihen, gegen einen kleinen Preis verkaufen oder sogar schenken. Auch ein Blick ins Internet lohnt sich, denn dort bieten in Kleinanzeigen oder in Gruppen auf sozialen Netzwerken immer wieder (ehemalige) Studierende ihre Bücher kostenfrei an, die sie nicht mehr benötigen. Wenn du also mit Köpfchen an die Sache herangehst, musst du für neuen Lesestoff in Berlin nichts bezahlen.

Den Kostenpunkt „Smartphone“ reduzieren

Ein Kostenfaktor, der häufig unterschätzt wird, ist das Smartphone. Dieses ist mittlerweile zum ständigen Begleiter geworden, was auch für Studierende in Berlin gilt. Doch so ein Handy ist nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern es verursacht auch monatliche Kosten durch den Vertrag, für Abonnements von Apps & Co. Zudem braucht es natürlich regelmäßig Strom zum Laden und dann wären da noch Fallen wie Roaming-Gebühren, in die wir spätestens bei einem Auslandsaufenthalt doch alle mal tappen. Auch rund um das Smartphone kannst du daher verschiedene Maßnahmen ergreifen, um Geld zu sparen. Selbst, wenn es sich dabei auf den ersten Blick nur um wenige Euro pro Monat handelt, summieren sich diese nämlich schnell zu einer ordentlichen Summe.

Beautiful young woman in smart casual wear talking on mobile phone outdoors.

Die Nutzung genauer analysieren

Ein sinnvoller erster Schritt, um Geld beim Smartphone zu sparen, besteht darin, deine eigene Nutzung zu analysieren. Frag dich, wofür du das Handy wirklich brauchst und wofür nicht. Vielleicht zahlst du für einen europaweiten Tarif, verlässt Berlin aber sowieso niemals. Vielleicht zahlst du für das Abonnement einer App, die du nicht nutzt. Vielleicht hast du ein teures Smartphone mit zahlreichen Funktionen, die eigentlich überflüssig sind. Schlussendlich muss das Handy zu deinen Gewohnheiten passen und in den meisten Fällen reicht dafür ein günstiges Modell vollkommen aus. Spätestens vor dem nächsten Handykauf gilt es daher, dir diese Fragen zu stellen. Zudem solltest du alle laufenden Abonnements überprüfen und gegebenenfalls kündigen. Denn selbst, wenn jede App vielleicht nur einen oder zwei Euro pro Monat kostet, sind das schnell dreistellige Beträge im Jahr oder mehr – je nach Anzahl der Abos. Weniger leichtfertig mit dem Klick auf kostenpflichtige Apps & Co umzugehen, kann dir also unterm Strich viel Geld sparen und ist daher eine gute Devise für die Zukunft.

Nach günstigen Mobilfunktarifen schauen

Sinnvoll ist zudem, deine monatlichen Kosten für das Smartphone zu senken und das geht am einfachsten mit dem richtigen Tarif. Da du als Studentin oder Student dein Smartphone vermutlich viel nutzt, sei es für die Kommunikation mit Kommilitonen, um etwas zu recherchieren, um dich vom Navi durch Berlin leiten zu lassen, um Tickets für Veranstaltungen zu buchen, für Online-Shopping und viele weitere alltägliche Dinge. In all diesen Fällen bietet sich ein Vertrag an. Nutzt du es hingegen ungewöhnlich wenig, kann auch ein Prepaid-Tarif eine gute Alternative sein – vor allem, wenn du viel zuhause und dort ohnehin mit dem WLAN verbunden bist. Mit Vertrag kannst du das Handy hingegen immer und überall nutzen, was deinen Studi-Alltag deutlich einfacher macht. Du kannst dich beispielsweise für Prüfungen anmelden, für die Mittagspause mit Freunden aus einem anderen Studiengang verabreden oder in der Vorlesung schnell ein Foto von der Folie machen, um dir das Abschreiben zu sparen. Gerade in Berlin hast du dabei den Vorteil, dass die Netzabdeckung der meisten Anbieter sehr gut ist und du dadurch die günstigsten Tarife nutzen kannst, ohne Verbindungsprobleme befürchten zu müssen. So kannst du mitunter zehn Euro oder mehr pro Monat sparen. Ein regelmäßiger Anbietervergleich lohnt sich daher!

Den Akkuverbrauch reduzieren

Zusätzlich kannst du Geld sparen, indem du den Akkuverbrauch deines Smartphones reduzierst. Nicht nur, dass du Strom sparst, wenn du das Handy seltener aufladen musst. Du schonst zugleich den Akku, damit er länger hält. Dadurch zögerst du den Zeitpunkt heraus, an dem du ihn austauschen lassen oder ein neues Handy kaufen musst. Die wichtigsten Maßnahmen, um den Akkuverbrauch zu reduzieren, sind die richtigen Einstellungen, um Hintergrundaktivitäten auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Auch regelmäßige Software-Updates, die Nutzung von WLAN, das vollständige Schließen von Apps nach deren Gebrauch und eine verringerte Displayhelligkeit sind hilfreiche Tipps. Wenn du das Smartphone gerade nicht nutzt oder der Akku fast leer ist, kannst du den Stromsparmodus nutzen. Zudem gilt es, den Akku von großer Kälte oder Hitze fernzuhalten. Dann stehen deine Chancen gut, dass er über mehrere Jahre hinweg zuverlässige Dienste leistet.

Einkaufs-, Lebensmittel- und Essenskosten sparen

Das größte Loch in deine Geldbörse sprengen vermutlich die alltäglichen Ausgaben. Viele junge Leute unterschätzen die Kosten für die Verpflegung, wenn sie das erste Mal von zuhause ausziehen und im Studium auf eigenen Beinen stehen. Etwa 150 bis 250 Euro pro Monat musst du dafür im Durchschnitt rechnen. Nach oben gibt es prinzipiell keine Grenzen, wenn du beispielsweise in sehr teuren Läden einkaufst oder ausschließlich beste Bio-Qualität wählst. Auch jeden Tag auswärts zu essen, beispielsweise in der Uni-Kantine, kann mit der Zeit ganz schön teuer werden. Jetzt ist daher die richtige Zeit, um zu lernen sowohl gesund als auch günstig zu essen – denn davon wirst du noch den Rest deines Lebens profitieren.

Geld für Lebensmittel zu sparen, das beginnt schon vor dem eigentlichen Einkauf. Am besten legst du nämlich eine Liste an, sodass du nur das kaufst, was du wirklich brauchst. Das spart Geld und verhindert zugleich, dass wertvolle Lebensmittel im Mülleimer landen. Dadurch tust du zugleich der Umwelt einen Gefallen. Anschließend ist es wichtig, dass du den Supermarkt mit Bedacht auswählst, denn zwischen den Anbietern gibt es erhebliche Preisunterschiede. Teurere Anbieter sind aber nicht unbedingt besser, sondern frisches Gemüse, Bio-Lebensmittel & Co findest du mittlerweile auch bei vielen Discountern. Vor Ort lohnt sich dann ein Preisvergleich, denn oftmals gibt es vergleichbare Produkte von unterschiedlichen Marken zu verschiedenen Preisen. Auch hier mögen die Unterschiede gering sein, vielleicht wenige Euro oder sogar nur Cent-Beträge, doch auf den ganzen Einkauf und wiederum auf den ganzen Monat gerechnet, machen sie durchaus einen Unterschied.

Für das tägliche Mittagessen in der Universität oder Hochschule bietet es sich an, eben nicht immer in der Kantine zu essen, sondern einfach günstiges sowie gesundes Essen von zuhause mitzubringen. Du kannst dich natürlich trotzdem zu deinen Freunden setzen, hast aber den Vorteil, deine Speisen selbst bestimmen und dabei viel Geld sparen zu können. Meal Prepping liegt schließlich voll im Trend!

Zuletzt kannst und solltest du die zahlreichen Möglichkeiten nutzen, die Berlin dir bietet, um beim Essen Geld zu sparen, ohne an der Qualität einzubüßen. Das Foodsharing erfreut sich beispielsweise steigender Beliebtheit, nicht nur des Geldes wegen, sondern vor allem für die Umwelt. Eine tolle Möglichkeit also, um günstiges Essen in hoher Qualität zu bekommen und dabei auch noch etwas Gutes zu tun. Ebenso gibt es in immer mehr Supermärkten spezielle Angebote für Waren, die kurz vor dem Ablaufdatum stehen. Auch diese kannst du für kleines Geld „retten“. Häufiger einkaufen zu gehen und die Produkte schnell zu verarbeiten, kann sich also lohnen und ist ohne Auto sowieso einfacher, denn dann musst du weniger tragen.

Extra-Tipp: In Berlin entstehen derzeit immer mehr Rettermärkte für Lebensmittel, beispielsweise in Steglitz, Friedrichshain oder Neukölln. Und auch online gibt es mittlerweile entsprechende Angebote. Ein Blick lohnt sich – erneut dem eigenen Geldbeutel und der Umwelt zuliebe

Günstig stylische Kleidung shoppen

Weniger lebensnotwendig als das Essen, aber mindestens ebenso teuer ist Kleidung. Typische Berliner legen bekanntlich großen Wert auf ihren Style und nicht shoppen zu gehen, ist daher keine Option. Doch Massenware ist nicht nur teuer, sondern auch nicht so individuell oder cool wie Einzelstücke. Für dich bedeutet das die Chance, viel Geld zu sparen und trotzdem – oder gerade deshalb – einen ganz eigenen Style zu kreieren. Second-Hand-Shops, wie es sie in Berlin quasi an jeder Ecke gibt, sind dafür eine hervorragende Anlaufstelle. So kannst du tolle Kleidungsstücke zum kleinen Preis ergattern und gleichzeitig sicher sein, dass niemand anderes dieselben hat.

Für echte Schnäppchenjäger gibt es in Berlin aber natürlich noch zahlreiche weitere Shoppingmöglichkeiten: Da wären zum Beispiel die Factory Outlets in Berlin, in denen du Klamotten direkt von Designern, aber zu günstigen Preisen kaufen kannst. Da wären Flohmärkte, auf denen viele Berliner ihre Kleidungsstücke zum Kauf anbieten, aus denen du mit etwas Kreativität noch tolle Outfits basteln kannst. Und dann wären da noch unzähige Stoffläden in Berlin, in denen du für kleines Geld tolle Stoffe kaufen und deine Kleidung kurzerhand selbst nähen kannst – wenn du dazu Lust sowie das Know-how hast. Entsprechende Nähkurse gibt es in der Hauptstadt natürlich ebenfalls.

View of clothing and wigs in a crowded second hand store

Aber auch das Online-Shopping kann eine tolle Möglichkeit sein, denn in Berlin sitzt du sozusagen an der Quelle und wirst meist innerhalb kürzester Zeit beliefert. Vor allem bei Aktionen wie der alljährichen „Black Week“ oder im Sale kannst du dabei echte Schnäppchen machen, denn viele Kleidungsstücke sind dann erheblich reduziert. Ein bisschen Geduld zahlt sich also aus, wenn du als Studentin oder Student in Berlin nicht auf coole Markenkleidung verzichten möchtest.

Diverse Ermäßigungsangebote kennen

Last but not least profitieren Studierende in Berlin auch von allerhand Ermäßigungen. Sie betreffen beispielsweise Bildungseinrichtungen wie den bereits erwähnten Bibliotheksausweis. Aber auch eine Vielzahl an Freizeitangeboten bietet vergünstigte Tarife für Studentinnen und Studenten. Alles, was du also brauchst, ist dein Studierendenausweis und schon kannst du deine Freizeit abwechslungsreich, jedoch zum kleinen Preis gestalten. Hier einige Ideen, wenn es mal nicht die x-te WG-Party oder das Barbecue im Monbijoupark sein soll:

  • Theater, Oper und Kabarett

Kulturell hat Berlin natürlich allerhand zu bieten und daher kann es eine tolle Abwechslung zum Studi-Alltag sein, am Abend einfach mal ins Theater, Kabarett oder in eine Oper zu gehen. Sowohl die größten als auch die kleineren Veranstalter bieten dir in Berlin dafür meist Vergünstigungen, wenn du einen Studierendenausweis vorlegen kannst. Solltest du besonders häufig deinen Abend mit kulturellen Veranstaltungen verbringen, können sich zudem entsprechende Abonnements lohnen. Dadurch kannst du die Aufführungen noch günstiger genießen, sprich viel Geld sparen, ohne auf die kulturelle Vielfalt der Hauptstadt verzichten zu müssen.

  • Kinos

So ein Abend im Kino gehört für viele Menschen ebenfalls zur ganz normalen Freizeit. Vor allem, wenn sich das Berliner Wetter mal nicht von seiner schönsten Seite zeigt, kann der Kinobesuch mit Kommilitonen und Freunden eine tolle Alternative sein. Ein guter Blockbuster und dazu eine Portion Popcorn garantieren schließlich stets einen gelungenen Abend und eignen sich daher auch perfekt für ein Date. Die gute Nachricht lautet: Im Kino kannst du als Studentin oder Student meist ebenfalls eine Ermäßigung erhalten.

  • Museen

Berlin hat bekanntlich eine Vielzahl an Museen mit unterschiedlichsten Ausstellungen von Kunst über Geschichte bis hin zu modernen Installationen. Auch sie sind eine tolle Beschäftigung, wenn du vielleicht neu nach Berlin gezogen bist und die Hauptstadt noch von der touristischen Seite kennenlernen möchtest. Oder das schlechte Wetter lädt zu Indoor-Aktivitäten ein. Oder du begeisterst dich schlichtweg für Kunst und möchtest die unterschiedlichen Ausstellungen nicht verpassen. Eine tolle Freizeitaktivität sind die Museen also in jedem Fall und für dich als Student oder Studentin noch günstiger.

  • Sport

Zuletzt kommen Sportbegeisterte in der Hauptstadt bekanntlich voll auf ihre Kosten. Tennis, Fußball, Wrestling – zahlreiche Veranstaltungen in unterschiedlichsten Sportarten finden jedes Jahr in Berlin statt. Wenn du live dabei sein möchtest, kannst du dank Studentenausweis meist günstigere Tickets erhaschen. Und auch, wenn du selbst sportlich aktiv bist, beispielsweise in einem Fitnessstudio oder Verein, lohnt es sich nach Ermäßigungen für Studierende zu fragen. Denn Fragen kostet bekanntlich nichts, sondern kann dir in diesem Fall sogar viel Geld sparen!

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