• Freitag, 20. Februar 2015
  • von Susanna Gotsch

Neueröffnungen

Feine Ess-, Trink- und Feierkultur

  • Zenkichi Berlin
    Statt einem großen Raum mit vielen Tischen gibt es im Zenkichi 35 Kabinen, die Platz für zwei, vier, sechs oder mehr Gäste bieten.  Foto: externe Quelle - ©Stefan Kuehne

Das Jahr fängt gut an und beschert dem Berliner schon wieder unzählige Neueröffnungen auf gastronomischem Terrain. In dieser Woche standen insbesondere feine japanische Gerichte, Spannendes aus der Hand von Sternekoch Alexander Koppe sowie handgemachte Destillate und Craft-Biere auf der Speise- und Getränkekarte. Ach, und endlich hat auch Prenzlauer Berg mal einen neuen Club bekommen.

Skykitchen (Lichtenberg)

Das sind tolle Aussichten: Ein einmaliger Ausblick über Berlin (jeder Platz ist ein Fensterplatz), tolles Ambiente und die kreative Küche von Sternekoch Alexander Koppe - das erwartet Gourmets ab sofort in der 12. Etage des andel’s Tower. Das im November 2014 ausgezeichnete Restaurant a.choice erfährt in der Skykitchen nicht nur eine Neuausrichtung in Sachen Interior, auch die Karte wurde noch einmal überarbeitet. Die Gerichte bleiben wie gewohnt: ehrlich, bodenständig und unkompliziert. Unter der Rubrik "From Berlin to the Sea" stehen Gerichte wie Beelitzer Kaninchen an Roter Beete, Kräutern und Dickmilch, unter "Voyage Culinaire" geht’s modern zu mit Calamaretti und Kaninchenkeule Brandade an Baby-Römer und schwarzem Knoblauch. Und auch die vegetarischen Gerichte bringen die Geschmacksknospen in Wallung: Wildkräuter mit Dickmilch, Spreewaldgurke, Escabeche Röstgemüse und Pumpernickel oder Belper Knolle und Schmorzwiebel mit Parmesan, Pimento de la Vera und Spitzkohl.  
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Zenkichi Berlin (Mitte)

Kolumne Gerlindes Geheimtipps

Nachhilfe in Sachen Hip-Sein

Mitte, Berlin
Sushi oder Teriyaki sucht man auf der Karte des Zenkichi vergebens. Denn authentisches japanisches Essen ist eben mehr. Gerichte, wie sie von Japanern tatsächlich zubereitet werden, mögen sich anfangs etwas ungewöhnlich anhören. Aber hausgemachter Tofu mit leichter Dashi-Sauce, frittierte Kartoffelreiscracker mit scharfer Mayonnaise, gegrillter schwarzer Kabeljau in Miso-Marinade oder Berkshire Kakuni - in Brühe geköchelter Schweinebauch mit weich gekochtem Ei - fordern die Geschmacksnerven heraus. Die japanische Brasserie, die im Keller der Johannisstraße 20 eröffnete, ist nach New York die zweite Dependance von Motoko Watanabe und Shaul Margulies. Die zwei Neu-Berliner sorgen seit ein paar Monaten mit ihrem Café House of Small Wonder für Furore. Nun können wir bei ihnen unsere kulinarische Erfahrung noch weiter ausdehnen.
mehr Infos zu Zenkichi Berlin


The Tape Over Bar (Mitte)

Craft-Bier und handgemachte Destillate wie Rum, Gin oder Schnaps erobern derzeit die Hauptstadt. Aus der Vielzahl der Hersteller wurden sieben ausgewählt, die sich innerhalb von acht Wochen noch bis Ende März in der Pop-up-Bar "The Tape Over Bar hosted by ARCOTEL" präsentieren dürfen. Darunter sind nicht nur Berliner Hersteller wie Berlin Mad Vodka sondern auch kleine Brauereien wie Von Freude Bier aus Hamburg oder Kuehn Kunz Rosen Bier aus Mainz. Barchef Roger Breitenegger wird seinen Gästen donnerstags bis samstags die bisher noch unbekannten Produkte zum Probieren anbieten. In der Bar wird nicht nur Ungewöhnliches angeboten, sondern auch zu sehen sein: Künstler Christoph J. des Labels Aped hat die Bar in schwarzen Stoff gehüllt und mit Plastiktapes beklebt. Nach acht Wochen soll das Konzept der Bar wieder wechseln. 
mehr Infos zur The Tape Over Bar


PhonoClub (Prenzlauer Berg)

Endlich ist mal wieder Prenzlauer Berg an der Reihe. Die Clublandschaft des Bezirks hat Zuwachs bekommen. Im Keller der Fußballkneipe Schwalbe, die unlängst von der Stargarder Straße auf die Pappelallee zog, kann künftig auch das Tanzbein geschwungen werden, zu House-, Indie-Rock- oder Elektro-Musik. Außerdem plant Inhaber Armin Wörner ab und an mal ein Konzert ins Programm aufzunehmen. Zur Eröffnungssause stehen mit Märtini Brös. aka DJ Clé und Mike Vamp echte Veteranen des Berliner Nachtlebens an den Plattentellern. Der Eintritt ist im Vergleich zu vielen anderen Clubs sehr human: Am Freitag sind 6 und am Samstag 8 Euro fällig.
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Zenkichi Berlin

Johannisstraße 20
10117 Berlin

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Quelle: QIEZ
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