• Donnerstag, 08. September 2016
  • von Maria Kufeld

Top-Liste

Top 10: Sushirestaurants in Berlin

  • Sushi Zen
    Einmal alles bitte! Im Sushi-Restaurant "Zen" in Charlottenburg sieht die "You&Me"-Platte für zwei so lecker aus wie sie schmeckt. Foto: QIEZ - ©Maria Kufeld

Bei über 400 Sushi-Restaurants in Berlin kann man schon einmal den Überblick verlieren. QIEZ hat sich für dich durch jede Menge rohen Fisch in Form von Makis, Nigiris und Inside Outs gekostet und stellt die besten Japaner vor.

Tabibito (Neukölln)

Nur einen Katzensprung von den Neukölln Arcaden entfernt liegt recht unscheinbar das vielleicht japanischste Restaurant Berlins. Denn: Das familienbetriebene Tabibito, 1990 eröffnet, ist winzig. Die Tische stehen dicht an dicht, es gibt eine "Kuschelecke" und die bunte, traditionelle Deko mit Papierlampions tut ihr Übriges. Fast so, als säße man in einem kitschigen Imbiss in Tokio. Zum klassischen Sushi kannst du noch gebackenen Tofu, Ente, frittierte Garnelen oder Huhn bestellen. Denn das Tabibito bietet auch Bento-Boxen und Udon-Suppen an. Um sicherzugehen, dass du in deren Genuss kommst, am besten reservieren!
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Akiko (Steglitz)

Wer hier einen Platz ergattert, darf sich auf zahlreiche Sushi-Kreationen freuen. Ob du es lieber klassisch magst und dich an Sake-, Ebi-Maki oder California-Inside-Out hältst, oder zu besonderen Häppchen greifst wie frittierter Garnele mit Süßwasseraal umwickelt – bei Akiko stimmen Qualität und Preis. Den ganzen Tag gibt es das Sushi zum "Happy-Preis" und 18 verschiedene Menüs. Bei denen sind zum Sushi-Mix Miso-Suppe und einem Kännchen Tee inklusive.
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The Sushi Club (Mitte)

Ein spannender Neuzugang ist The Sushi Club am Gendarmenmarkt. Im großzügigen, schicken Restaurant nimmst du wahlweise am Tisch oder – typisch Kaiten Sushi Bar – direkt beim Koch Platz. Der kreiert im Minutentakt köstliche Rollen und Nigiris, die auf kleinen Booten ihre Runden drehen, bis ein Gast zugreift. Dabei löst das Ergebnis definitiv das Versprechen "We take Sushi to the next Level" ein. Oder hast du schon einmal frittierte Krebs-Cupcakes, flambierte Jakobsmuschel oder Lachs-Gunkan mit Wachtelei gegessen? Diese kleinen Kunstwerke sind schön anzusehen, kitzeln den verwöhnten Sushigaumen – und haben ihren Preis. Aber den zahlt man für so viel Abwechslung gern. 
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Eve-Catherine Trieba


Zen Sushi (Charlottenburg)

Hat man den Hinterhof erstmal gefunden, eröffnet sich eine wahre Sushi-Oase. Wahlweise draußen auf der Terrasse, zwischen viel Grün und Brunnen, oder im großzügigen Innenraum mit Blick in die Küche und auf richtig frischen Fisch. Den verarbeitet die Küche gekonnt zu Makis, Sashimi, Special und Crunchy Rolls. Du willst von allem etwas? Dann überzeugt das You&Me-Menü für zwei, das absolut satt macht. Alternativ bekommst du im Zen Salate wie Chicken on Lotus, Phos und sogar Currys.
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Sushi & Friends (Treptow)

Auch in Johannistal kann man sich mit leckerem Sushi verwöhnen lassen. Die stilvolle Einrichtung und das großes Aquarium tragen dazu bei, dass sich jeder Gast schnell wohlfühlt. Der kommt am liebsten an den Aktionstagen. Beim Eins-und-Eins-Angebot (mittwochs und sonntags) gibt's für jedes bestellte Sushi ein weiteres gratis dazu und Plätze für das All-You-Can-Eat Sushi-Buffet sind auch regelmäßig ausgebucht. Jeden Montag zwischen 17.15 Uhr und 22.30 Uhr bekommt man für 15,90 Euro Vorspeisen, Sushi und Dessert – so viel man essen kann.
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Omoni (Prenzlauer Berg)

Der kleine Laden im Prenzlauer Berg ist längst kein Geheimtipp mehr. Deshalb geht hier auch nichts ohne Reservierung. Puristisch zwischen flauschiger Wand, Ventilator und viel Grau bestellst du superfrisches Sashimi oder Fischcarpaccio vom Lachs, Thunfisch und Butterfisch. Und auch Vegetariern wird mit Kaisou-Salat (Alge mit Ponzu-Sesamsauce) und Rollen mit Schwarzwurzeln oder fermentierten Bohnen kein Einheitsbrei geboten.
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Eve-Catherine Trieba


893 Ryōtei (Charlottenburg)

Das neue Baby von Kuchi-Chef The Duc Ngo kann man im ersten Moment glatt übersehen. Denn das japanische Restaurant versteckt sich hinter vollgeschmierter Silberfolie in einer ehemaligen Schlecker-Filiale. Dafür kommt man drinnen kaum aus dem Staunen raus. Dunkelgrüne Marmorbar, goldenes Besteck und Köche, die in der Raummitte um die Wette brutzeln und schneiden. Heraus kommen so feine Sachen wie Tamago-Kuchen (japanisches Omelett), Sashimi von der Jakobsmuschel oder Butterfisch-Tortillas mit Trüffel. Sonntag und Montag ist leider zu. Aber gerade dann hast du Heißhunger auf Sushi? Dann einfach quer über die Straße ins Kuchi auf eine My best Friend's Roll.
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Mr. Hai Kabuki (Wilmersdorf)

Ein Besuch im Kabuki empfiehlt sich allen, die ihren Horizont in Bezug auf wirklich gutes Sushi in Berlin erweitern möchten. Seit einigen Jahren zaubern der aus Saigon stammende Mr. Hai und sein Team gewagte Variationen: Ob flambierter Lachs auf Babyspargel oder die Parma Roll mit Mozzarella-Tempura, getrockneten Tomaten und Gorgonzola-Sauce – der Kreativität sind im Kaiten Restaurant keine Grenzen gesetzt. Besonders günstig bekommst du die Kreationen übrigens zum Lunch. Da dreht sich das Sushi-Karussell schon prall gefüllt, wenn man hungrig am Olivaer Platz ankommt.
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Musashi (Neukölln)

Auf dem Kottbusser Damm werden Fans von rohem Fisch glücklich. Die Karte bleibt übersichtlich und klassisch. Dabei entscheidest du dich für eines der vier Sets oder stellst dir à la Carte deine Lieblings-Nigiris und Makis zusammen. Vegetarische Versionen sind extra gekennzeichnet. Und sogar warmes Essen bekommst du im Musashi. Wer partout keinen kalten Fisch mag, bestellt sich Gemüse-Tempura, Tofu Chop Suey oder Chicken-Katsu, ein extraknuspriges japanisches Schnitzel. Einen Haken hat der kleine Laden allerdings: Hier gibt es keine Toilette.
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Eve-Catherine Trieba


Cube (Kreuzberg)

Diese Sushibude sieht erstmal unscheinbar aus und wirkt mit ihrer Immer-Happy-Hour ziemlich 08/15. Dass man aber so gut wie nie einen Platz bekommt, hat seinen Grund. Die Preise sind fast unverschämt günstig. Trotzdem bekommst du gute Qualität. Die üblichen Verdächtigen schmecken durch die Bank weg. Es muss nicht immer Fisch sein? Dann bringen die Big Roll mit gegrilltem Huhn und die italienischen Eigenkreationen mit Tomate-Mozzarella oder Parmaschinken und Wassermelone Abwechslung in die Reisrolle. Einziges Manko: Du kannst nicht mit Karte zahlen.
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Quelle: QIEZ
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