• Mittwoch, 04. Mai 2016
  • von Nikolaus Triantafillou

Top-Liste

Top 10: Frühstück und Brunch in Berlin

  • Pancakes zum Frühstück im California Breakfast Slam via QIEZ
    Zu einem richtig guten Frühstück gehört auch etwas Süßes wie zum Beispiel die Pancakes im Cabslam. Foto: externe Quelle - ©Promo

Spät aufstehen und sich kulinarisch verwöhnen lassen: Brunchen ist ein Stück Lebensqualität. Doch wohin bei so viel Auswahl? Zehn empfehlenswerte Orte zum Brunchen und Frühstücken à la carte in Berlin findest du in unserer Liste.

Salon Schmück (Kreuzberg)

Das kleine gemütliche Café in Kreuzberg an der Skalitzer Straße serviert täglich ab 9 Uhr vielfältige und leckere Frühstücksvariationen. Egal ob es ein existenzialistisches Mini-Frühstück mit Schrippe, Belag und etwas Obst sein soll oder das üppige Berg- und Tal-Frühstück mit einer Auswahl europäischer Wurst- und Käsesorten - im Salon Schmück ist für jeden Hunger und Geschmack etwas dabei. Natürlich auch Klassiker wie Strammer Max oder amerikanische Pancakes. Wer sich Fishermans Friend bestellt, bekommt gebeizten Lachs, Salat, Toast und leckere Beilagen. In den warmen Monaten kann man draußen frühstücken, wenn man gegenüber dem Lärm der Skalitzer Straße unempfindlich ist.
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The California Breakfast Slam (Neukölln)

Hier kommen selbst die Bruncher auf ihre Kosten, die schon jedes kontinentale Frühstück ausprobiert haben. Früher gastierte der Slamlord, der sagenumwobene Macher des California Breakfast Slam, in anderen Lokalitäten. Seit einiger Zeit hat er sein Zuhause am Landwehrkanal, Ecke Innstraße, in Neukölln. Inzwischen können die Gäste hier täglich der amerikanischen Frühstückskultur frönen. Über ein Standard-Frühstück geht das Angebot jedoch weit hinaus. Auf der Karte stehen interessante Variationen klassisch amerikanischer Gerichte, etwa Bananen-Walnuss-Pancakes oder Omelette mit Paprika und Ziegenkäse. Auch die mexikanische Küche macht ihren Einfluss mit gefüllten Burritos und Mais-Tortillas geltend. Ein reiner Frühstücksladen ist das Cabslam übrigens nicht mehr: Geöffnet ist täglich von 10 bis Mitternacht. Wer sich am Wochenende einen Platz sichern möchte, sollte dennoch vorher reservieren.
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Schraders (Wedding)

Das Schraders in der Malplaquetstraße galt einst als die Oase im Wedding. Inzwischen ist das Café / Bar / Restaurant mit seinem Angebot nicht mehr allein auf weiter Flur, erfreut sich jedoch ungebrochen großer Beliebtheit. Wer hier am Samstag das mediterrane Frühstücksbuffet (8,50 Euro) oder am Sonntag den Brunch (9,90 Euro) genießen möchte, sollte zur Sicherheit besser reservieren. Inzwischen bietet das Schrader's auch unter der Woche Frühstück à la carte an - und das sogar bis 16 Uhr. Die großen Fenster, die schwarzen Ledersofas und die freundliche Bedienung tragen zur Wohlfühl-Atmosphäre des Cafés bei. Abends trifft man sich hier zu Burgern, Tapas, Bier, Wein oder Cocktails.
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Nikolaus Triantafillou


Fuchsbau (Kreuzberg)

Das Frühstück in der beliebten Szenekneipe am Landwehrkanal hat einen guten Ruf. Frische Zutaten, schmackhafte Wurst- und Käsesorten und die liebevolle Dekoration mit Kräutern und Salat kommen bei den Gästen an und sorgen dafür, dass der Fuchsbau am Wochenende schon ab dem späten Vormittag hoch frequentiert ist. Auch unter der Woche kann man hier frühstücken, dann mit etwas weniger Trubel. Im Sommer lässt sich das Frühstück prima vor dem Haus oder im kleinen Biergarten genießen.
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Gourmet Sud (Zehlendorf)

Gourmet Sud, tief im Berliner Südwesten, hält, was sein Name verspricht. Die mediterranen Speisen schmecken nicht nur wegen der guten, saisonalen Zutaten, sondern können besonders aufgrund des raffinierten Umgangs mit Kräutern und Gewürzen überzeugen. Frühaufsteher kommen im Gourmet Sud ebenfalls auf ihre Kosten. Bereits ab 8 Uhr kann man hier in Zehlendorf frühstücken, am Sonntag lockt von 9 bis 15 Uhr ein Brunch-Büffet mit kalten und warmen Speisen für 15 Euro. Wer aus der Gegend kommt oder den Weg nicht scheut, dem sei diese Feinschmecker-Adresse am Selmaplatz ans Herz gelegt.
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Café Mirbach (Weißensee)

Das Mirbach, ein Kaffeehaus (Eigenbezeichnung) in Weißensee, hat nur einen winzigen Nachteil: vom nächsten Bahnhof an der Greifswalder Allee ist es ein gutes Stück entfernt. Doch der Besuch lohnt sich trotzdem zu jeder Tageszeit. Kaffee und Kuchen, deutsche und mediterrane Küche oder ein Feierabendbier, das alles und noch viel mehr ist im Mirbach täglich zu bekommen. Im Sommer sitzt man im rund 120 Plätze fassenden Biergarten. Am Sonntag von 10 bis 15 Uhr gibt es das äußerst beliebte Brunch-Büffet, allerdings nur von Oktober bis April. Dessen Qualität hat sich herumgesprochen, so dass eine Reservierung dringend empfohlen wird. Zu jeder Jahreszeit und täglich von 9 bis 16 Uhr wird Frühstück à la carte serviert - etwa in der englischen Variante für 7,50 Euro oder für zwei (10,90 Euro).
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Suicide Sue (Prenzlauer Berg)

Die gute, alte Berliner Stulle - selbst gebacken und mit zahlreichen, ebenfalls selbstgemachten Aufstrichen. Eine grandiose Idee, finden wir! Im mit viel Holz gestalteten, ziemlich coolen Suicide Sue werden zudem auch Rührei mit Speck, Bircher Müsli und Pancakes serviert. Den Namen hat der kleine Coffee Shop von seiner Betreiberin Franziska Stromeyer erhalten, die laut Homepage-Angaben in früheren Zeiten der japanischen Mafia angehörte und ihr Schwert niederlegte, um von da an nur noch Brote zu schneiden. Was für ein Glück für alle Berliner, die ein gutes Hausmannsfrühstück nicht verachten.
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Nikolaus Triantafillou


Schwarzes Café (Charlottenburg)

Das Schwarze Café in Charlottenburg war seit Ende der Siebziger eine der Institutionen des alten West-Berlin und freut sich heute noch über regen Zulauf. Schon die Öffnungszeiten sind Kult: Die Lokalität in der Kantstraße kann man rund um die Uhr besuchen. Nur am Dienstagmorgen wird der Laden für ein paar Stunden dichtgemacht. Der Gast hat im Schwarzen Café dementsprechend die Möglichkeit, zu jeder Zeit zu frühstücken und Kaffee zu trinken. Das Frühstück wird à la carte bestellt. Zur Auswahl stehen 15 Varianten, darunter ein normales Käsefrühstück ebenso wie die Erste Liebe (Toast, Eier im Glas, Butter, O-Saft).  Darüber hinaus gibt es Eierspeisen sowie eine Tages- und eine Wochenkarte mit Gerichten, für die vorzugsweise ökologische Produkte verwendet werden.
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Café Einstein (Tiergarten)

Dieses Kaffeehaus beruft sich auf die Wiener Tradition und ist weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. Der Kaffee kommt aus eigener Röstung und das Frühstücksangebot reicht vom eher spartanischen Pariser Frühstück bis hin zum üppigen Käsefrühstück oder dem vielfältigen Einstein-Frühstück. Das Café in Tiergarten ist auch der Prominenz ein Begriff - nicht selten entdeckt man hier bekannte Filmstars oder Künstler. Preislich liegt das Frühstück - mit 6 Euro für das Pariser und 13,50 Euro für das Käsefrühstück -  im Einstein etwas höher als in den Cafés von Prenzlauer Berg oder Kreuzberg (ebenso wie das Mittag- und Abendessen). Dafür überzeugt es mit Frische und Vielfalt.
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Mauna Kea (Friedrichshagen)

Der Südosten Berlins wird nicht nur zum Wohnen immer beliebter. Inzwischen kann auch die Gastronomie ordentlich mithalten. Und das Mauna Kea auf der Friedrichshagener Flaniermeile, der Bölschestraße, gehört für uns sogar zu den besten Frühstückscafés der Stadt. Nicht nur, dass man gemütlich sitzt, im Sommer auch vor der Tür - hier bekommt zwischen 8 und 15 Uhr wirklich jeder ein Frühstück nach seinem Geschmack. Auf der Karte geht es international zu: von indisch verführerisch über deutsch gehaltvoll bis zu mexikanisch feurig reicht das Angebot. Die Preise sind dabei absolut fair, liegen zwischen 6 und 10 Euro. Neben den Frühstückstellern gibt es auch Eierspeisen, Bagels oder Tramezzini. Am restlichen Tag können die Gäste aus einem wechselnden Angebot von der Tageskarte wählen. Gerade zur Frühstückszeit gilt: Reservieren wärmstens empfohlen!
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Quelle: QIEZ
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