Top-Liste

Top 10: Bars in Berlin

  • Ein leckerer Cocktail steht für die QIEZ Bestenliste Cocktails in Berlin
    Wir verraten dir, wo in Berlin die besten Cocktails serviert werden. Foto: Unsplash - ©Patrick Schöpflin

Lust, mal wieder die Nacht zum Tag zu machen? Sehnsucht nach richtig gutem Alkohol? Verlangen, den Abend in stilvollem Ambiente ausklingen zu lassen? Wir haben die zehn besten Bars der Stadt für dich!

Buck and Breck (Mitte)

Diese winzige Bar bietet Platz für gerade mal 14 Leute. Auch sonst geht es höchst exklusiv zu: Ein kleines Klingelschild gewährt – mit etwas Glück – Einlass. Drinnen dominiert schwarz mit wenigen goldenen Akzenten. Nichts soll schließlich ablenken von den exzellenten Short-Drinks. Nicht mal die Markenangaben auf den Flaschen – die werden einfach weggelassen. Im Buck and Breck ist man somit ganz auf den Sachverstand des Bartenders angewiesen. Und der macht seine Sache gut: Man wurde erneut in die Liste der 50 weltbesten Bars aufgenommen. Dafür weiß man bis zum Schluss nicht ganz genau, wie hoch die Rechnung wird. Den nirgends stehen Preise.
mehr Infos zum Buck and Breck


Tiger Bar (Tiergarten)

Nicht dass es direkt ins Auge fällt, aber hier trinkst du in einem ehemaligen Pferdestall. Genau das war die Remise im Innenhof hinter dem Panama Restaurant einst. Tiger Bar wie Restaurant sind zwei neue Projekte von Ludwig Cramer-Klatt, unter anderem als Betreiber des Katz Orange bekannt. Beiden Locations sieht man an, dass viel Zeit in die Inneneinrichtung gesteckt wurde – ohne dass sie durchkomponiert wirken. Die Barkarte bietet Abwechslung, bleibt aber übersichtlich. Sorgfältig ausgewählte internationale Biere, Weine und Spirituosen sowie knapp 20 Cocktails warten auf dich. Bei letzteren fällt der Einsatz von Gemüse auf: Lust auf einen Radish Daiquiri mit Radieschen, Limette, Holunderblüte und Rum? Oder den Lentil & Sesame – darin sind neben Bourbon und Ingwer auch Linsen, Mais und Sesam enthalten. Alkoholfrei und spannend: die Heulimonade.
mehr Infos zur Tiger Bar

Eve-Catherine Trieba


Fairytale Bar (Prenzlauer Berg)

Erst im Januar 2015 eröffnet – und schon als beliebtester Newcomer und mit dem Mixology Award 2016 für die Barkarte des Jahres ausgezeichnet. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, schließlich bezaubert die Fairytale Bar tatsächlich mit einer märchenhaften Karte, die als wunderbares Bilderbuch mit Probierhäppchen, angenehmem Duft und einer Überraschung daherkommt. Angeboten werden hochwertige Cocktails mit so fantasievollen Namen wie Freiheit über den Wolken oder Princess Frost. Dazu wird Barfood gereicht, eine Mischung aus Oliven, Wurst, Gemüse und Käse. Neben den Drinks gibt es im Fairytale jede Menge Uhren, Glasglocken, Schmetterlinge und weiße Kaninchen zu entdecken. Das ganze Setting erinnert nicht nur dank des blauen Raupen-Maskottchens an Alice im Wunderland.
mehr Infos zur Fairytale Bar


Victoria Bar (Tiergarten)

Hier beweist endlich mal eine Frau, dass das Barhandwerk nicht nur in Männerhänden gut aufgehoben ist. Die "First Lady der Berliner Barszene" Beate Hindemann eröffnete ihre Lounge-Bar im Retro-Stil gemeinsam mit ihrem Kollegen Stefan Weber (Barkeeper des Jahres im Gault-Millau 2001) schon Anfang des Jahrtausends. Seitdem hat man sich durch außergewöhnlich gute Cocktails eine treue Stammkundschaft und viele neugierige Erstbesucher erarbeitet. Sogar die New York Times lobte schon: "Looks like a setting for Mad Men – but it´s a real place by real bartenders for real drinkers!" Nette Annehmlichkeit: Als gute Grundlage für feucht-fröhliche Nächte kann man sich in der Victoria Bar auch ein leckeres Pastrami- oder Club-Sandwich bestellen. Und ein Buch über die Kulturgeschichte des genussvollen Trinkens hat man auch schon herausgebracht.
mehr Infos zur Victoria Bar


Stagger Lee (Schöneberg)

Hello USA! Wer sich nach einer klassischen Bar im amerikanischen Stil sehnt, wird in der Nähe des Nollendorfplatzes fündig. Holzvertäfelung, schwere Ledersofas, Schummerlicht – hier könnte gleich Al Capone um die Ecke kommen. Der Name Stagger Lee stammt passenderweise von einem Kriminellen aus St. Louis, der 1895 zum Mörder wurde, weil ihm das Opfer seinen Stetson-Hut weggenommen hatte. Viel freundlicher geht es in der Schöneberger Bar zu. Findest du auf der Karte nicht auf Anhieb das, was dir zusagt, sprich einfach mit dem Personal. Die meisten Drinks basieren übrigens auf amerikanischen Zutaten wie Bourbon oder Tequila. Das runde Gesamtkonzept und die Qualität wurden 2012 mit dem Titel Bar des Jahres bei den Mixology Awards belohnt. Vor dem Einlass ins Stagger Lee musst du klingeln und am Wochenende besser reservieren!
mehr Infos zum Stagger Lee


Schwarze Traube (Kreuzberg)

So unaufgeregt wie der Wrangelkiez selbst ist auch die in ihm beheimatete Schwarze Traube. Eine Karte sucht man hier vergebens. Alle Drinks werden passgenau auf den Geschmack und die Stimmung des Gastes zugeschnitten. Und das so gut, dass Kritiker und Cocktail-Liebhaber die Bar schon seit ihrer Eröffnung 2012 zu ihren Lieblingen zählen. Inhaber und Barkeeper Atalay Aktas wurde 2013 außerdem zu Europas bestem Bartender gekürt. Im Finale begeisterte er die Jury mit dem Piano Player, einem Cocktail aus Gin, Limettensaft, Himbeeren, Vanillesirup, Eiweiß und Ingwer. In Sachen Interior setzt man in der Schwarzen Traube auf eine Mischung aus Shabby Chic, barocken Blumenmustern und rohen Backsteinwänden.
mehr Infos zur Schwarzen Traube

Eve-Catherine Trieba


Booze Bar (Friedrichshain)

Im gehypten Simon-Dach-Kiez versteckt sich eine echte Perle gehobener Trinkkultur, die von vorneherein mit dem Slogan "No Shisha. No Happy Hour. No Shit." für sich einnimmt. Auch hier werden die Drinks nach individuellem Gäste-Wunsch zusammengebastelt. "Wo willst du hin?", ist die Frage, auf die man sich schon auf der Anfahrt freuen darf. Denn mit viel Feingefühl und edlen Spirituosen sorgt das Team hinterm Tresen stets für neue Geschmacksüberraschungen. Dafür wurde die Booze Bar mit dem Mixology Award 2015 ausgezeichnet. Genossen werden die Drinks entweder im vorderen Bereich, der mit Tischkicker und Bud Spencer-Poster entspannt daher kommt, oder hinten auf schönen Ledermöbeln. Am Wochenende wird aufgelegt.
mehr Infos zur Booze Bar


Bar am Steinplatz (Charlottenburg)

Wem der Sinn nach einer viel gelobten Hotelbar steht, der wird in der 2014 eröffneten Location nicht enttäuscht. Unter der Leitung von Barmanager Christian Gentemann hat sich die Bar am Steinplatz mit ihren Cocktailkreationen schnell einen stadtweiten Ruf erarbeitet. Und mehr als das: Im Oktober gab es auch noch den deutschlandweiten Titel Beste Hotelbar des Jahres bei den Mixology Awards 2017. Überzeugen können Gentemann und sein Team etwa mit Meister Endell, einem Cocktail, der dem Architekten des 1906 errichteten Hauses gewidmet ist und mit einem Fruchtessig von schwarzen Johannisbeeren aus der Wustermark, frischem Himbeerpüree, lokalem Wodka und ein wenig Zucker sauer und lustig macht. Auch Rote-Beete-Ananas-Smash oder die fast vergessene Daquiri-Variante Royal Bermuda Yacht Club musst du zu den selbstgemachten Pommes probieren.
mehr Infos zur Bar am Steinplatz


Bellman Bar (Kreuzberg)

Klassische Bar, Kreuzberg-Style. So lässt sich das Bellman in vier Worten beschreiben. Doch die Bar an der Ecke Reichenberger/Glogauer Straße hat noch ein paar Anmerkungen mehr verdient. Von außen macht wenig auf das Etablissement aufmerksam. Innen verbreiten viel Holz, alte Möbel und Kerzenschein zurückgenommen-gemütlichen Charme. Und die Getränke? Klassisch und gut. Im Bellman bekommst du nicht nur leckere Cocktails, sondern findest auch einen Lieblingswein oder Bier vom Fass. Whisky-Freunde wird das Angebot ebenfalls überzeugen, ist es doch deutlich breiter als in einer durchschnittlichen Cocktail-Bar.
mehr Infos zur Bellman Bar 

 

Ein von Stilnomaden (@stilnomaden) gepostetes Foto am

Eve-Catherine Trieba


George R (Moabit)

Soll mal einer sagen, in Moabit sitzen sie auf dem Trockenen. Versteckt in einer Seitenstraße mixen die Jungs vom George R mit ihren Shakern Großartiges um die Wette. Klar bekommst du hier auch Draft Beer und diverse Schnäpse wie Genever. Für uns muss es hier aber eigentlich immer ein Cocktail von der wechselnden Karte sein. Nie genug hat man zum Beispiel vom Gimlet – ein fast vergessener Klassiker mit Gin und Lime Juice. Den hat George Remus bestimmt auch gern getrunken. Namenspate für die Bar ist der legendäre Schwarzhändler aus Amerika, der zur Prohibition mit illegal gebranntem Schnaps ein Vermögen machte.
mehr Infos zum George R
 

Quelle: QIEZ
Möchten Sie einen Beitrag schreiben oder eine Bewertung vornehmen?
Weitere Artikel zum Thema "TOP-LISTEN"

Restaurants

Top 10: Gute Restaurants in Mitte

Top 10: Gute Restaurants in Mitte

London, New York – ja, und Berlin muss sich kulinarisch auch nicht mehr … mehr Mitte

TOP-LISTEN

Alles außer Kunst: Skurrile Auktionen in Berlin

Alles außer Kunst: Skurrile Auktionen in Berlin

Was haben Urnen, Kleinwagen und ungeöffnete Koffer gemeinsam? Alles wird … mehr Berlin

TOP-LISTEN

Top 5: Wollläden in Berlin

Top 5: Wollläden in Berlin

Wer Do-it-yourself lebt, muss stricken! Selbst wenn nicht, bringt es dir … mehr Berlin

TOP-LISTEN

Top 10: Super Bowl Übertragung in Berlin

Top 10: Super Bowl Übertragung in Berlin

Es ist das größte Einzelsportereignis der Welt: der Super Bowl. In den … mehr Berlin

TOP-LISTEN

Top 10: Der beste Kaffee in Berlin

Top 10: Der beste Kaffee in Berlin

Berlin ist ein Kaffee-Paradies. Röstereien und spezialisierte Cafés … mehr Berlin

TOP-LISTEN

Top 10: Orte zum Feiern in Berlin

Top 10: Orte zum Feiern in Berlin

Oh happy day! Für die ganz große Sause muss die richtige Location her? … mehr Berlin

Artikel versenden

Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein (z.B. name@xyz.de).
Mehrere Empfänger werden durch Kommata getrennt.

* Pflichtfelder

Hast Du bereits ein QIEZ-Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

ODER
Falls Sie sich mit Ihrem Facebook-Konto auf Qiez.de registriert haben, klicken Sie auf den nebenstehenden Button, um sich mit Ihrem Facebook-Konto anzumelden.

Passwort zurücksetzen