• Freitag, 16. September 2016
  • von Friederike Hintze

Top-Liste

Top 10: Einrichtungsläden in Berlin

  • Hotel Ultra
    Super schöne Wohnaccessoires, Lampen und Möbel im "Hotel Ultra" Foto: externe Quelle - ©Hotel Ultra

Individuelle Möbel und Wohnaccessoires im Vintage-Look oder im skandinavischen Stil, ökologisch wertvoll oder individuell hergestellt  – die Vielfalt der Einrichtungsläden Berlins kennt kaum Grenzen. QIEZ hat die besten Interieur-Shops heraus gepickt.

BoConcept (Friedrichshain)

1952 in Dänemark. Die beiden Tischler Jens Ærthøj Jensen und Tage Mølholm gründeten BoConcept mit dem Ziel, qualitativ hochwertige Möbel herzustellen, die optisch ansprechend, funktional sowie erschwinglich sind. Das alles gilt bis heute. Die skandinavischen Designermöbel können zudem prima individuell zusammengestellt und kombiniert werden. Für die aktuelle Kollektion konnten sie den populären Designer Karim Rashid gewinnen. Aktuell gibt es in Berlin drei Filialen: Am Strausberger Platz in Friedrichshain, auf der Friedrichstraße in Mitte und im Stilwerk in Charlottenburg - ein weiterer Laden soll im Mai in der Schloßstraße eröffnen.
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Coroto Berlin (Friedrichshain)

Die einstige DDR-Flaniermeile, die Karl-Marx-Allee, verlor zwar nach der Wende ihren Charme, doch blüht die Promenade seit einigen Jahren wieder auf – insbesondere, in Sachen Interieur. Nicht nur BoConcept hat sich hier niedergelassen. Auch kleinere Läden finden die Karl-Marx-Allee anziehend. Darunter Coroto Berlin am Frankfurter Tor; ein Shop, der sich auf hochwertige Design-Vintage-Möbel aus den 50ern bis 80ern mit europäischer Herkunft spezialisiert hat. Das schöne Mobiliar wird unter dem Motto "Tropical Living" mit Handwerk, Keramik und Heimtextilien aus Südamerika und Indien verfeinert, welches die Gründer von Coroto auf ihren Reisen aufstöbern und nach Deutschland bringen.
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Ein von Coroto (@coroto.de) gepostetes Foto am

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Glenk und Hansen (Charlottenburg)

Wem bei den Namen Charles Eames, Verner Panton, George Nelson oder Luigi Colani ganz warm ums Herz wird, der sollte Halt im Möbelladen Glenk und Hansen in Charlottenburg machen. Der verkauft und verleiht nämlich Design-Klassiker des 20. Jahrhunderts. Bei den Möbeln handelt es sich um frühe Originale oder um gut erhaltene spätere Ausführungen. Besonderheit: Sofern das Lieblingsstück eines bestimmten Designers gesucht wird, aber nicht im Store vorrätig ist, macht sich das Team von Glenk und Hansen auf die Suche.
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Habitat (Tiergarten)

Im September 2015 eröffnete Habitat nach sechs deutschen Dependancen in Düsseldorf oder Stuttgart endlich auch seinen ersten Flagship-Store in Berlin: Seitdem kann man hier über 2600 Artikel shoppen – vom Sofa bis zum Weinglas, vom Kissen bis zum Keramik-Kerzenhalter; und zwar zu fair kalkulierten Preisen, die man sonst nur von einer schwedischen Möbelhauskette kennt. Frei nach dem Motto: "Das Nützliche soll schön und das Schöne soll erschwinglich sein." Dabei ist der Besuch des Ladens auch für solche lohnenswert, die gar kein Accessoire oder Mobiliar brauchen: Der lichterfüllte Shop selbst, mit seinem meterhohen Atrium, ist ein Besuch wert.
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Hotel Ultra (Mitte)

Weniger Hotel, mehr Concept-Store für Interieur. Auch wenn der Name etwas irreführend ist, beherbergt das Hotel Ultra keine Übernachtungsgäste, sondern super schöne Wohnaccessoires, Lampen und Möbel. Marken wie Kartell, autoban, ATYPYK oder Menu sind da vertreten. Wer noch etwas Bedenkzeit braucht, ob er sich das Designobjekt auch wirklich kauft, kann derweil einen Kaffee oder ein Stück Kuchen im zum Hotel Ultra gehörigen Café genießen.
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Stue (Mitte)

Stue ist seit 1997 das dänische Wohnzimmer Berlins. Denn in dem Store in Mitte gibt es allerlei Möbel und Gebrauchsgegenstände des 20. Jahrhunderts aus Dänemark. Helle Holzmöbel, schlichte Farben und edle Design-Klassiker wechseln sich ab. Wer nicht nur nach Möbeln sucht, findet im Stue, das übersetzt tatsächlich so viel wie Wohnzimmer heißt, auch allerlei Keramik, Textilien und Lampen von jungen europäischen Designern.
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Green Living (Prenzlauer Berg)

Hier ist jedes Produkt nicht nur auf Stil sondern auch auf Nachhaltigkeit geprüft. Bei Green Living in der Schönhauser Straße gibt es ausschließlich ökologisches Interieur, ganz nach dem Credo "Design Denken. Grün Handeln." Dabei schließt der Ansatz, nur nachhaltige Designerobjekte zu vertreiben, die unter sozialen und fairen Bedingungen hergestellt wurden, nicht aus, auch namhafte Marken anzubieten: Produkte von Brühl, Swedese, Zeitraum oder Riva 1920 finden sich in dem hübschen Showroom von Green Living. Wer konsequent sein Zuhause in einen "grüneren Ort" verwandeln möchte, kann sich von den Einrichtungsplanern bei einer Tasse Fair Trade Kaffee beraten lassen.
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dopo domani + dopo domani due (Charlottenburg)

Etagenweise erlesenen Interieur gibt es bei dopo domani in der Kantstraße. Dabei macht die Ausstellungsfläche auf den drei Ebenen des wunderschönen Barockhauses, in dem der Interieur-Shop residiert, deutlich: Hier ist kein Einrichtungsstück von der Stange. Marken wie Vitra, B&B Italia und Cappellini gehören zu dem Repertoire bei dopo domani (was übersetzt im Übrigen "übermorgen" heißt). Bei der "kleinen Schwester" dopo domani due direkt nebenan, gibt es Allerlei fürs Detail. Wohnaccessoires stehen hier in trauter Harmonie aus und sind die perfekte Ergänzung zu den hübschen Möbelstücken von Nebenan. Wer keine Lust hat, in der Kantstraße vorbeizufahren, kann die Produkte mittlerweile auch online bestellen.
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Exedra (Moabit)

Einst vor zehn Jahren als kleines Möbelgeschäft gegründet, ist Exedra heute zu einem weitläufigen Laden in einem Altbau in Alt-Moabit herangewachsen. An der Grundidee hat sich aber nichts geändert: Schlichte Massivholzmöbel werden mit frischen Wohnaccessoires kombiniert. Von ländlich über romantisch bis modern lässt Exedra keinen Stil aus. Die Hersteller und Produzenten kommen aus Deutschland, Holland, Belgien, Dänemark und Rumänien. Trotz der qualitativ hochwertigen Stücke bleiben die Preise im bezahlbaren Bereich.
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10119DESIGN (Mitte)

In diesen Einrichtungsladen möchte man am liebsten gleich einziehen: Die Tische sind gedeckt, die Regale befüllt. Avantgardistisches Geschirr, einzigartige Vintage-Barwagen und extravagante Schalen schmücken den Raum. Und während Leuchten – etwa von CTO Lighting – einzelne Kunstobjekte in Szene setzen, versprühen handgeknüpfte Teppiche aus dem Atlasgebirge einen Hauch von Ethno-Style. Inhaberin Sandra Müller bereist die ganze Welt, um ihre Möbel und Accessoires zu finden. Dabei ist sie so erfolgreich, dass sie fast all ihre Produkte auch online vertreibt. Wer mag, kann sich von der Berlinerin gleich die gesamte Wohnung einrichten lassen, denn Sandra Müller bietet neben ihrer feinen Auswahl an Objekten auch Interieur-Konzepte an.
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Quelle: QIEZ
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