• Dienstag, 19. Juli 2016
  • von Eve-Catherine Trieba

Top-Liste

Top 10: Kantinen und Mensen in Berlin

  • Bratwurst Auslage Symbol für Mittagessen Mensa Berlin
    Bratwurst zählt zu den beliebtesten Mensa-Essen in Deutschland. Wir wissen, in wechen Kantinen und Mensen man besonders gut luncht. Foto: StockSnap.io - ©George Yanakiev

Nicht nur schnell und günstig, sondern auch noch richtig lecker: In diesen zehn Berliner Kantinen und Mensen solltest du dich unbedingt mal zum Mittagessen bekochen lassen.

Veggie N°1 (Dahlem)

Diese Mensa serviert als erste in Deutschland seit 2010 ein rein vegetarisches Angebot - und wurde dafür sogar ausgezeichnet. Zusätzlich wird auf die Regionalität und Bio-Qualität der verarbeiteten Produkte Wert gelegt. Sogar der Kaffee stammt aus fairem Anbau. Trotzdem sind die Preise absolut erschwinglich: Hauptgerichte (z.B. Pilzcurry mit Kartoffeln) kosten für externe Besucher unter 4 Euro, ein Süppchen gibt es schon für 1,20 Euro.
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Ein von @iamtural (@damnbetter) gepostetes Foto am

Eve-Catherine Trieba


Mensa Nord (Mitte)

Seit neuestem kannst du zwar auch ganz gut in der neuen Mensa Süd im Hauptgebäude der Humboldt-Universität essen, trotzdem pilgern Studenten seit Jahren in die Hannoversche Straße, um dort ihren Hunger zu stillen. Das kann man in der Mensa Nord nämlich ziemlich gut. Neben der großen Auswahl (Haupt- und Aktionsgerichte, Salatbar, Suppen, verschiedene Vorspeisen ...) überzeugt auch das Ambiente der umgebauten Charité-Wäscherei. Im Sommer kann man auf Liegestühlen im Garten chillen. Hirsepfanne mit Kichererbsen und Gemüse gibt es schon für 2,95 Euro. Teurer als 6 Euro wird es auch für externe Besucher nicht.
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Cantina Universale (Friedrichshain)

Hier kann man sich frischen Media-Spree-Wind um die Nase wehen lassen, einen tollen Blick aufs Wasser genießen - und sich auch noch mit mediterranem Einschlag bekochen lassen. Regelmäßig stehen Fisch und exotische Leckerbissen wie Bifteki mit Fetakäse, Falafel Burger oder Orientalische Backkartoffel mit Humus auf der Speisekarte. Preislich sollte man um die 7 Euro für ein Hauptgericht einplanen.
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Chipperfield Kantine (Mitte)

Im ruhigen Hinterhof des Architekturbüros versteckt sich dieses Juwel unter den Kantinen. Mit ihrer minimalistischen Einrichtung aus Glas, Holz und Beton ist sie ein Augenschmaus, die täglich wechselnden Gerichte schmecken so gut wie im Restaurant. In Sachen Quantität hält man sich zurück - zwischen 12 und 15 Uhr stehen zwei Salate, zwei Suppen und drei Hauptgerichte auf der Karte. Dafür gibt die Küche in Sachen Geschmack alles. Dafür solltest du zwischen 5 und 10 Euro einstecken.
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Eve-Catherine Trieba


Kantine im Rathaus Kreuzberg (Kreuzberg)

In der 10. Etage des Bezirksamts punktet diese Kantine mit einem tollen Ausblick auf Friedrichshain-Kreuzberg. Aber nicht nur. In rustikal-gemüstlichem Ambiente (das sich seit der Eröffnung 1987 kaum verändert zu haben scheint) werden überraschend gute Klassiker serviert. Zum Beispiel Wirsingkohleintopf (3 Euro), vegetarische Kartoffeltaschen (4,90 Euro) oder hausgemachte Rinderroulade (6,90 Euro). Ab 7 Uhr gibt es außerdem preiswertes Frühstück. Info für Süßschnäbel: Mittwoch ist Waffeltag.
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TU Cafeteria Skyline (Charlottenburg)

Es geht noch ein Stück höher. In der Cafeteria Skyline schaust du aus großen Panoramafenstern im 20. Stock auf die City West herab. Da gerät das Essen fast zur Nebensache. Aber eben nur fast: Täglich stehen bis 15 Uhr zwei Hauptgerichte, eins davon vegetarisch, zur Auswahl. Dazu eine Suppe und verschiedene Desserts. Kaffee, Donuts und andere Kleinigkeiten sind außerdem schon ab früh morgens zu haben. Die Einrichtung ist typisch mensa-mäßig, die Preise auch: Um die 5 Euro kostet ein Hauptgericht für Externe.
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Kantine im Berliner Ensemble (Mitte)

Zwischen großen Fotos von historischen Inszenierungen und schlichten Holzmöbeln kannst du auch hier günstig futtern. Das Essen ist genau so unaufgeregt wie das Ambiente: Gemüsepfanne oder Boulette kosten um die 5 Euro, dazu gibt es eine Salatbar, Suppen und Desserts. Punkten kann diese Kantine vor allem mit ihrem gemütlichen Garten und mit prominenten Besuchern, die zwischen den Proben gerne mal vorbeischauen.
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Ein von Jorge Díaz (@xurde) gepostetes Foto am

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Mensa der Hochschule für Musik (Mitte)

Am Gendarmenmarkt isst es sich natürlich besonders hübsch. Noch mehr freuen wir uns aber über die große Auswahl an Salaten, Gebäck und frischem Obst und über eine besonders abwechslungsreiche Küche. Neben Rindergulasch mit Rotkohl und Klößen gibt es Vegetarisches wie Kichererbseneintopf oder Bulgur-Gemüsepilaw mit Sesampaste. Alles kostet um die 4 Euro. Den Espresso danach kannst du im angeschlossenen Coffe Shop gemütlich auf dem Sofa schlürfen.
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Kantine Rathaus Schöneberg (Schöneberg)

Im Ratskeller geht man auf Zeitreise zwischen holzvertäfelten Wänden, weißen Tischdecken - und im Rathaus kannst du sogar mit einem alten Paternoster fahren! Die Küche ist aber von heute. Unter den frisch zubereiteten Gerichte ist mindestens eine vegetarische Variante. Auf den Tisch kommen Klassiker wie Bratwurst mit Sauerkraut, Quarkauflauf mit Kirschen, Risotto oder Lasagne. Preislich liegt das Ganze zwischen 3 und 6 Euro. Witzig: täglich ab 10 Uhr gibt es Bio-Hühnerbrühe zum Mitnehmen.
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Kantine im Felleshus (Tiergarten)

In Tiergarten teilen sich Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden ein gemeinsames Botschaftsgebäude. Im dritten Stock des mit Ahornholz verkleideten Felleshus (= Haus der Begegnung) wird entsprechend deftig gekocht. Der Speiseplan hält mit Hakkebøf oder Stegt flæsk viele original nordische Spezialitäten bereit. Wer nicht so experimentierfreudig ist, kommt mit Lachs, Dänischem Hot Dog oder belegtem Volkornbrot, dem Smørrebrød, auch auf seine Kosten. Apropos: Hauptgerichte gibt es ab 5 Euro.
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Quelle: QIEZ
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