• Donnerstag, 16. Oktober 2014
  • von Leyla Dere

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Nicht nur Sushi: Japanische Restaurants in Berlin

  • Suppen in Asien
    In Asien - und auch in Japan - wird sehr gerne Suppe gegessen. Foto: picture-alliance/ dpa - ©dpa

Japanisches Essen - das ist mehr als Sushi. Nichts gegen Sushi als Vorspeise oder für zwischendurch, aber wer auch mal warm essen möchte und das nicht nur häppchenweise, sollte folgende japanische Restaurants in Berlin ausprobieren.

Susuru (Mitte)

Das Lieblingsgericht der Asiaten ist Nudelsuppe. Die stylische Nudelsuppenküche Susuru bietet auf ihrer überschaubaren, saisonal wechselnden Speisekarte verschiedene Variationen von japanischen Nudelsuppen, so genannte Udon: Mit dicken Weizennudeln, Lotuswurzel und mit Ingwer gefüllten Schweinehackbällchen oder mit japanischem Seeaal, Weizennudeln, Seetang und Algen. Es gibt aber auch japanische Tapas wie Teigtaschen mit Gemüse- oder Shrimpfüllung.
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Makato (Mitte)

Und noch mal Suppe - diesmal "Ramen": Zigtausende Ramen-Restaurants gibt es in Japan, und jetzt auch einige in Berlin. Dieses existiert seit fast zehn Jahren, hier essen viele Japaner, Deutsche und andere Nationalitäten gern Ramen-Suppe. Die Nudeln für Ramen sind fester als Glasnudeln und werden zusammen mit Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchten und verschiedenen Brühen serviert. Eine Portion herzhafter Suppe reicht oft fast für zwei und kostet zwischen 7,50 und 9,50 Euro.
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Cocolo Ramen (Mitte)

Und noch ein Ramen-Restaurant in Mitte - probiert, welches euch am besten gefällt. Hier läuft japanische Pop Musik, die gerne auch mal etwas lauter ist und - wie im Makato – kannst du auch hier den Köchen beim Zubereiten der Suppen zusehen. Zu empfehlen ist hier Kakuni - in süßem Sake und Soja geköchelte Stückchen vom Schweinebauch. Und wer noch immer Lust auf Sushi hat, nebenan ist ein Sushi-Laden für alle Süchtigen.
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Mamecha (Mitte)

Japanisches Café und Tapas: Der Name Mamecha setzt sich zusammen aus dem japanischen Mame (Bohnen) und Cha (Tee). Nicht nur Kaffee, auch der Kinako-Latte-Tee wird tatsächlich aus dem feinen Pulver der Sojabohne gewonnen und im "ersten Green Tea Café Berlins" heiß serviert. Dazu gibt es pikante Mittagshäppchen, wie die Bento-Box, etwa mit Möhren, Bobbybohnen und Shiso (japanisches Kraut) in Schweinefleisch eingerollt.
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Hashi Izakaya (Mitte)

Das Konzept hat Ruo Xu, Eigentümer des Hashi, aus Vancouver mitgebracht. Dort hat er einige Jahre gelebt und die Esskultur der japanischen Community zu schätzen gelernt, vor allem in den Izakayas: "In diesen Lokalen trifft man sich, um mit Freunden zu trinken und nebenbei Kleinigkeiten zu essen, wie in einem englischen Pub." Diese kulinarische Vielfalt kann man in Berlin im Hashi kennenlernen. Neben Tapas-Varianten, Udon-Suppen und Bento-Boxen tummeln sich auf der Speisekarte verschiedene Meerestiere - von Lachs, Makrele und Dorade bis zum australischen Hamachi-Fisch. Obwohl die Zutaten hochwertig sind, findet man auf der Speisekarte fast nichts, was mehr als 10 Euro kostet.
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Restaurant Kushinoya (Charlottenburg)

Kushinoya ist laut eigenen Angaben der erste Laden in Europa, der auf Kushiage spezialisiert ist. Viele verschiedene Kombinationen aus Gemüse, Meeresfrüchten und Fleisch werden auf lange Bambusspießchen gesteckt und vor dem Gast frisch zubereitet. Man wählt eine Sorte aus und diese wird dann in Tempura getaucht bzw. mit Panko paniert und frittiert. Die kleinen Spieße werden als einzelne Gänge serviert und von der japanischen Bedienung kommentiert. Dieser Service hat allerdings seinen Preis.
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Tokyohaus (Wilmersdorf)

Auch wenn die Mitarbeiter dieses Restaurants am Tag unseres Besuchs kaum Deutsch sprachen - dafür machen sie aus dem Essen eine Show. An sogenannten Teppan Yaki Tischen - das sind Spezialtische mit einer großen eingelassenen Herdplatte aus Edelstahl, bereitet der  Koch vor dem "Publikum" bzw. Gast das Essen zu. Ein Teppan Yaki Menü besteht aus sieben bis zehn kleinen Gängen und beginnt in der Regel mit Sushi und einer feinen Miso-Suppe. Alle Zutaten werden zuerst im rohen Zustand präsentiert und dann einzeln und Gang für Gang auf dem heißen Teppan Yaki kurz angebraten und gegart. Wie sich Joschka Fischer verständigt hat, als er hier aß, wissen wir nicht – aber glücklich sieht er aus auf dem Foto, das in der Vitrine hängt. Das Tokyohaus hat außerdem einen kleinen künstlichen Wasserfall mit Goldfischen und Mini-Schildkröten im Becken - auch einen Blick wert!
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Daitokai (Charlottenburg)

Eines der ältesten japanischen Restaurants von West-Berlin befindet sich seit 1981 im Europa-Center. Die Speisen werden hier an Teppan Yaki-Tischen zubereitet. Fleisch, Fisch, Gemüse, Muscheln und Hummer, alles wird vor den Augen der Gäste gegrillt. Die Kellnerinnen tragen Kimono und ein Fischteich plätschert vor sich hin. Die Preise sind gehoben, aber es gibt auch einen günstigen Mittagstisch mit ausgewählten Gerichten.
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Cocoro (Kreuzberg)

Teehaus und Sake-Bar in einem: Seit zwei Jahren gibt es dieses Haus am Mehringdamm. Es bietet neben Don in allen Variationen auch Udon-Suppen und Senche oder Genmai Cha (Tee). Als Dessert gibt es beispielsweise Yuzu Carrot Muffin mit gehobelten Mandeln, Yuzu-Marmelade und Minzblättern oder Maccarons. Vegetarier und Veganer kommen hier auf ihre Kosten, etwa dank des Tofu-Teriyaki-Don, bestehend aus knusprig gebratenem Tofu mit hausgemachter Teriyaki-Sauce auf Reis mit geröstetem Sesam und Kizami-Nori. Das Restaurant verwendet in seiner Küche ausschließlich Produkte von lokalen Manufakturen oder solche, die fair gehandelt sind.
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Umatoo (Mitte)

Im Souterrain des Quartiers 206 befindet sich der kleine Ableger des Uma im Adlon. Hier kann man vor allem mittags gut essen: Zur Wahl stehen zum Beispiel verschiedene Bentoboxen, vegetarische Wok-Gerichte, japanische Sashimi oder Fischgerichte. Die wechselnden Mittagsgerichte gibt es inklusive Salat und selbstgemachtem Eistee.
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Quelle: QIEZ
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