• Montag, 27. März 2017
  • von Redaktion

Top-Liste

Top 10: Richtig gute Pizza in Berlin

  • Monella Pizza Ofen
    Bei dem Disko-Ofen im Monella kriegt man gleich doppelt Lust auf Pizza. Foto: externe Quelle - ©Thomas Neukum / Monella

Mein Leibgericht, dein Leibgericht, unser Leibgericht: PIZZA. Ob Salami, Thunfisch oder Mozzarella, aus dem Kuppel- oder dem Holzofen, romanisch (dünner Boden) oder neapolitanisch (dicker) – in diesen Restaurants schmeckt sie uns am besten. 

Stranero (Wedding)

Seit 2014 gibt es die kleine Pizzeria mit der großen Fensterfront in der Liebenwalder Straße. Das Holz-Design im Stranero ist jung und modern, ganz wie das Team hinterm Tresen. Alejandro Pérez und Miguel Perra zaubern Klassiker wie Margherita und Marinara (mit ordentlich Knoblauch), aber auch ausgefallene Pizzen mit Austernpilzen, Rosmarin und Pinienkernen oder Bacon, Süßkartoffeln, Provolone und rosa Pfeffer. Außer mit den Zutaten auf der Pizza, experimentieren die Jungs auch gerne mit den Zutaten für den Teig – grüner Spinat-Pizzaboden oder rosa Rote Bete-Teig sorgen für Abwechslung im Pizza-Universum. Unser Fazit: Der perfekte Anlaufpunkt für dich und deine Freunde, bevor der gemütliche Cocktailabend beginnt. Am Wochenende unbedingt reservieren!
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Prometeo (Schöneberg)

Dass der Laden mit seiner wahnsinnig guten Pizza immer noch DER Geheimtipp ist, muss an seiner Lage liegen. Laufkundschaft ist an der Goeben- Ecke Steinmetzstraße fast ausgeschlossen. Trotzdem solltest du dir die Adresse ab sofort merken. Der Ofen – den sie ganz unbescheiden den "Ferrari unter den Öfen" nennen – besteht hier aus Backsteinen aus Vesuvasche und wurde extra aus Neapel eingeflogen. Jeden Abend kommen aus der Diskokugel grandiose Teiglinge mit so Feinigkeiten wie Feta, Ricotta, Mozzarella und Spinat. Auch die zusammengeklappte Variante, Calzone genannt, gibt's hier in verschiedenen Ausführungen. Das willst du gleich testen? Dann komm zur neapolitanischen Pizzaparty, die jeden Donnerstag stattfindet. Für schmale 10 Euro bekommst du abends eine Pizza, ein Getränk und ein Dessert.
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Papà Pane di Sorrento (Mitte)

Papà Pane è classico ist einfach die etablierte Szene-Adresse in Berlins Mitte . Voll und laut musst du es mögen, denn das macht den Reiz dieses Italieners aus. Die hallenartige Atmo muss für ein romantisches Dinner aber nicht unbedingt sein. Dennoch: Einfach allen schmecken die großen, dünnen und vorzüglichen Pizzen aus dem Steinofen, die um die 9 Euro kosten. DER Klassiker ist die Variante mit Büffelmozzarella und für alle Wagemutigen kommen hier auch wechselnde, ausgefallene Varianten auf den Tisch. Geht nur mit Reservierung!
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Tina


Il Tinello (Friedrichshain)

Das kleine Restaurant ist unscheinbar, Service und Essen sind authentisch italienisch. Zwischen den bunten Wänden und viel dunklem Holz fühlst du dich direkt wie in einer Taverna. Die Rezepte stammen vor allem aus der Region Apulien. Die Pizzen aus dem Steinofen sind echt groß und mit hochwertigen, frischen Zutaten gebacken. Du kannst sie zum Beispiel mit Mozzarella, Salciccia, Spinat und weissem Trüffelöl bestellen oder eine Variante mit Rindercarpaccio. Auch die Pizza Bianca, also die Version ohne Tomatensauce, kann sich schmecken lassen und auf der wechselnden Tageskarte wird es in Sachen Belag manchmal experimentell. Kosten: zwischen 6 und 10 Euro.
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Masaniello (Kreuzberg)

Dieser Italiener versorgt den Kiez seit 1979 im Minutentakt mit richtig guter Holzofenpizza. Das verraten nicht nur die voll besetzten Tische, sondern auch die Tatsache, dass hier auffällig viele Italiener Gäste sind. Zum ersten Peroni knabbert man vorab Oliven mit Provolone und hat dann hoffentlich noch genug Platz für eine üppige Sophia Loren oder die Biancha ?? mit Büffelmozzarella, Tomatenstücke und Basilikum. Allesamt köstliche Wagenräder und keines teurer als 9,50 Euro. Auch das ist sicher ein Grund, warum hier immer volles Haus ist. Im Sommer vor allem auf der großen Terrasse auf der Hasenheide.
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Standard (Prenzlauer Berg)

Wir verzichten an der Stelle darauf zu sagen, dass das Berlins beste Pizza sein könnte  für eine Entscheidung müssten wir uns kloppen. Besonders am Standard ist aberDer Chef-Pizzaiolo hat ein Diplom der wichtigsten Pizza-Akademie der Welt in der Tasche, der Associazione Verace Pizza Napoletana. Und das schmeckt man! Liegt sicher aber auch an den hervorragenden Zutaten wie Fior di Latte oder frischer Wildschweinsalsiccia. Dafür ist die Pizza etwas teurer als der Durchschnitt. Die günstigste ist die Margherita für 8,50 Euro, die teuerste Parma für 12,80 Euro. Du wirst es nicht bereuen!
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Tina


Monella (Neukölln)

Das Monella bietet dir neapolitanische Steinofen-Pizza mit einem modernen Touch. So findest du auf der Karte kreative Beläge wie Pistazien-Pesto, geräucherter Provolone, Feigen oder Zucchiniblüten. Dabei ist der Pizzaboden schön dünn und es gibt einen breiten Knusperrand. Preislich liegen die Pizzen zwischen 9 und 12 Euro. Auch die Starter überzeugen. Wer mal was anderes als Bruschetta mit Tomate testen will, der kann hier auch die Variante mit Lardospeck probieren. Das Ambiente ist unaufgeregt im typischen Neuköllner Chic. Indirektes Licht, eine einladende Bar und Stühle wie in der Schule. Wer’s mag: Das Monella bietet ab und an frittierte Pizza als besonderes Food-Erlebnis an. Immer eine gute Idee: Im Monella zu reservieren.
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Malafemmena (Schöneberg)

Schon am Eingang wird der Gast darauf hingewiesen, dass es hier keine knusprigen Pizzen gibt! Im Malafemmena, direkt an der Hauptstraße, wird die neapolitanische Pizza nach allen Regeln der Tradition gebacken, und zwar in einem orginal Ofen aus Neapel. Das Schöne dabei: man kann dem Koch beim Pizzabacken zusehen. Alle Zutaten, wie der cremige Burrata-Käse, sind frisch und hochwertig. Der Pizzaboden ist wie angekündigt weich und fluffig, dafür gibt's einen schönen, knusprigen Rand. Eine klassische Pizza Napoli gibt’s schon für 8,50 Euro, dazu leckeren Rotwein aus den Hängen des Vesuvs, der mit 6,50 Euro allerdings nicht ganz günstig ist.
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Il Giradischi (Prenzlauer Berg)

Grooooß ist sie und schön knusprig, die original italienische Pizza im Il Giradischi. Warum das Restaurant Der Plattenspieler heißt? Weil man nun mal auf heiße Scheiben steht. Das wird von der Wanddeko bis hin zur Speisekarte konsequent betont. Und damit gibt's definitiv den Kreativpreis in Sachen "cooles Konzept" von uns. Bedient wirst du, wie in den Geschwisterlokalen  I Due Forni  und  Il Casolare , nur von Italienern. Um Authentizität muss man sich hier nun wirklich keine Sorgen machen. Ein echter Klassiker, vor allem im Sommer mit Piazza-Feeling vor der Tür. Und ein fair kalkulierter noch dazu.
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Tina


De Noantri (Kreuzberg)

Im De Noantri am Görlitzer Park kriegst du riesige, leckere Pizzen in rustikalem Ambiente. Der Teig ist dünn und knusprig und die Auswahl lässt keine Wünsche offen. Falls du aber trotz 31 angebotenen Varianten noch unschlüssig bist, kannst du noch eine Reihe an Extra-Zutaten bestellen. Preislich liegen die Pizzen zwischen 6,50 und 10,50 Euro. Kindermargherita bekommen die Kleinen für 4,60 Euro. Ergänzt wird das Ganze durch ein klassisches Angebot an Antipasti, Pasta, Secondi und Salaten, außerdem gibt es eine wechselnde Mittags- und Abendkarte. Die Pizzakarte ist zwar ausschließlich auf italienisch, der freundliche (und etwas chaotische) Service hilft aber gerne weiter.
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Quelle: QIEZ
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