• Montag, 13. Februar 2017
  • von Eve-Catherine Trieba

Top-Liste

Top 10: Chocolaterien in Berlin

  • Bunte Pralinen als Symbol für Chocolaterien in Berlin
    Rund, eckig, gefüllt oder bunt: Schokolade geht immer! Erst recht, wenn die Süßen aus einer Berliner Manufaktur kommen. Foto: Unsplash - ©Jennifer Pallian

Du bist ein echter Schokaholic? Dann haben wir was für dich: feine Pralinen, süße Schoki-Spezialitäten aus aller Welt oder köstliche Trinkschokoladen – hier findest du ganz sicher das Richtige zum Verschenken oder selbst vernaschen.

Winterfeldt-Schokoladen (Schöneberg)

Das Angebot in der denkmalgeschützten Gründerzeitapotheke reicht von hochwertigen Tafelschokoladen und Pralinen aus eigener Produktion zum Beispiel Weiße Schokolade mit Limette und Orange oder Butterkaramell & Himalaya-Salz Pralinen über Schokoladenkreationen bekannter Hersteller wie Zotter, Valrhona oder Cluizel bis zu Bio- und Fair-Trade Schokolade. Auch Brotaufstriche, liebevoll zusammengestellte Präsentkörbe und andere leckere Kleinigkeiten wie Fruchtgummis oder Kekse lagern in den urigen Holzregalen. Im angeschlossenen kleinen Café schmeckt die heiße Schokolade besonders gut.
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Bunte Schokowelt (Mitte)

Seit 2010 gehört die Bunte Schokowelt der Marke Ritter Sport zum Stammladen für Schoki-Fans. Auf drei Etagen dreht sich alles um die quadratischen Tafeln. Im Schokocafé gibt es neben herzhaften Snacks auch Schokofondue und sogar Ritter Sport zum Trinken. In der Schokoausstellung können sich die Besucher über Herstellung und Bedeutung der süßen Köstlichkeit informieren. Und der Schokoshop hat alle gängigen Sorten und Sondereditionen der Marke im Angebot. Für Kinder steht außerdem die Schokowerkstatt offen, in der aus Vollmilch, Smarties, Marshmallows und Zuckerstreuseln, Bananen Crisps und karamellisierten Mandeln eigene Sorten gemixt werden können.
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Rausch Schokoladenhaus (Mitte)

Abwechslungsreich geht es auch im größten Schokoladenhaus der Welt am Gendarmenmarkt zu. Im Schokoladen-Geschäft im Erdgeschoss erwartet die Besucher das gesamte Sortiment der Traditionsmarke Rausch, eine Pralinentheke mit mehr als 200 verschiedenen Kreationen vom süßen Konfekt und verschiedene Schaustücke aus purer Schokolade etwa das Brandenburger Tor oder die Titanic. Wer nicht nur kaufen, sondern auch genießen möchte, kann dies im Schokoladencafé und -restaurant im ersten Obergeschoss tun. Hier schlemmst du Törtchen, wie zum Beispiel die Mandel-Nuss-Karamell-Sinfonie oder herzhafte Spezialitäten wie Gnocchi mit Garnelen in einer Sauce mit Zitronengras und weißer Schokolade.
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Ein von @zaschana gepostetes Foto am

E.-C. Trieba / S. Maaß


Belyzium (Mitte)

Diese kleine Manufaktur mit angeschlossenem Café möchte Berlin den echten und unverfälschten Geschmack von Schokolade schenken. Der Unterschied zu anderen Chocolaterien: Hier wird nichts fertig gekauft, bei Belyzium liegt die komplette Schoko-Produktion in einer Hand. Die Kakaobohne kommt von der eigenen Plantage in Belize und ihr Geschmack geht auf dem Weg bis hinter den Ladentresen nicht verloren. Da kann es schon mal bitter werden, denn Milch und andere künstliche Zusätze kommen nicht in die Tafeln. Die haben am Ende noch zwischen 80 und 100 Prozent Kakaoanteil. Auch Veganer können sich diese Schokolade also ordentlich schmecken lassen.
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Olivia (Friedrichshain)

Italienisches Konfekt, köstliche Trinkschokoladen und Schoko-Spezialitäten kannst du auch bei Olivia Kaufmann in der Nähe der Warschauer Straße kaufen. In dem kleinen, liebevoll eingerichteten Geschäft sind darüber hinaus handbemalte Schokoladenkekse, leckere Kuchen und Tartes zum Beispiel mit Cassistrüffel oder Himbeer-Mousse au Chocolat und jede Menge andere Süßigkeiten erhältlich. Eine Auswahl an heißen Getränken und kleine Geschenkideen runden das Angebot ab und machen das Olivia nicht nur im Winter zu einer schönen Anlaufstelle im Kiez.
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Confiserie Mélanie (Charlottenburg)

Die kleine Confiserie Mélanie ist bereits seit über 40 Jahren ein bewährtes Geschäft für hochwertige Schokoladen in Berlin. Zum Sortiment gehören Kreationen aus der Schweiz, den Anden, Afrika oder Italien, selbst hergestellte Pralinen in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Konfitüren, Schnäpse und Pralinenkisten, die die Kunden ganz nach Wunsch füllen lassen dürfen. Wer darüber hinaus seine ganz persönliche Schokolade kreieren möchte, kann sich in der Confiserie in die Kunst der Pralinen-Herstellung einführen lassen. Das Ganze wird angeboten von der zauberhaften Sabine Dubenkropp, die 2015 den Titel Deutschlands beste Schokoladen-Meisterin erhielt.
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E.-C. Trieba / S. Maaß


Hamann Bittere Schokoladen (Charlottenburg)

Wer es gerne schön herb mag, wird in einer der ältesten Schokoladen-Manufakturen Berlins glücklich gemacht. Seit 1912 dreht sich beim Unternehmen Erich Hamann , das mittlerweile in dritter Generation geführt wird, alles um Mokkabohnen, Pralinen und die legendäre Borken-Schokolade, die im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergeht. In den angeschlossenen Produktionsräumen wird bis heute alles von Hand hergestellt und verpackt fast wie vor rund 100 Jahren, als es in Berlin ganze sieben Hamann-Filialen gab. Natürlich hat man sich mittlerweile auf den süßen Geschmack seiner Kunden eingelassen und verkauft auch Vollmilchschokolade, Gebäck und leckere Marmeladen.
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Glaçon de Christian (Reinickendorf)

Geradewegs aus der märchenhaften Savoyen-Region um den Mont-Blanc kommt der französische Patissier-Chocolatier Christian Jossien, der eine Pralinenmanufaktur in der Jean-Jaurès-Straße sowie ein dazugehöriges Minilädchen direkt am S-Bahnhof Hermsdorf sein Eigen nennt. Das Rezept seiner Krokant-Praline im Schokoladengewand entwickelte Jossien bereits vor 40 Jahren. Die Zutaten dafür sind erlesen: Die Vanille kommt von der Insel Réunion und die Kuvertüre aus Frankreich von Valrhona oder von Barry Callebaut aus der Schweiz. Wem Hermsdorf zu weit draußen ist, der findet Jossiens Pralinen auch in der Galeria Kaufhof am Alex und in den Galeries Lafayette in Mitte.
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Chocolateria Sünde (Kreuzberg)

Ihren Anfang nahm die Chocolateria Sünde mit dem Vater von Inhaberin Naciye Kilic; einem Diabetiker, der lieber mit einem Stück Schokolade im Mund sterben wollte, als nicht mehr zu naschen. Das nahm sich die gelernte Sozialpädagogin, die zuvor einen Secondhandladen und eine Boutique führte, zu Herzen und machte statt in Klamotten in Schokolade. Denn süße Sünden seien etwas Positives. So finden sich nun in Kilics Laden mit dem schönen Motto Schokolade ist Gottes Antwort auf Broccoli an der Fensterscheibe Brownies, Pralinen, Schokoladentafeln der eigenen Hausmarke sowie diverse Trinkschokoladen wieder. Hipster-Rentner Günther Krabbenhöft ist übrigens Stammgast.Unser QIEZ-Tipp: der feurig scharfe Chili-Kakao.
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E.-C. Trieba / S. Maaß


Chocolaterie Catherine (Köpenick)

Herzstück des Angebotes in der kleinen Chocolaterie Catherine sind die selbst hergestellten Schokoladen und Pralinen. Das Angebot reicht vom Köpenicker Wappen (Marzipan umhüllt mit 70-prozentiger Edelbitterschokolade) über die Himbeer-Williams-Praline bis zur Vollmilchschokolade mit Schwarzkirsche. Mit schokolierten Trockenfrüchten, Schokoladenpuzzles oder -postkarten, Schokonüssen und anderen Spezialitäten lässt die kleine Chocolaterie mit angeschlossenem Café auch sonst kaum Wünsche offen.
weitere Infos zur Chocolaterie Catherine

Quelle: QIEZ
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