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Top 10: Die leckersten Erdbeeren für Berlin

  • Erdbeeren
    Süß, Süßer, Erdbeeren! Foto: Unsplash - ©Christian Widell
1Kommentar
lecker lecker!
endlich geht die erdbeerzeit wieder los :) nette übersicht! vielen dank … mehr

Frische Früchtchen im Supermarkt und rote Verkaufsbuden in der Stadt machen klar: Die Erdbeersaison hat begonnen! Wer die saisonale Süßigkeit zuhause genießen möchte, der schaut zum Einkaufen oder selber Pflücken am Besten bei einer der folgenden Adressen vorbei.

Apfelgalerie (Schöneberg)

Neben der schier unendlichen Auswahl an teilweise seltenen Obst- und Gemüsesorten aus dem integrierten Anbau des Brandenburger Obsthofs Schernhus und Bröcker bietet die Apfelgalerie ihren Kunden auch Säfte, Gelees, Chutneys und Obstbrände aus regionaler Produktion an. In den kommenden Wochen erweitern saftige und wirklich süße Erdbeeren das große Sortiment und bei Fragen rund um Rezepte oder Lagerung steht das Team von der Apfelgalerie jederzeit mit viel Rat zur Seite. Seit Kurzem kann man sich die Produkte sogar nach Hause liefern lassen. Ein echter Geheimtipp für bewusste Einkäufer!
mehr Infos zur Apfelgalerie


Karls Erdbeeren (berlinweit)

Überall in der Stadt lachen Passanten ab Mitte Mai wieder die knallroten Erdbeerhäuschen von Karls entgegen. Seit 1921 widmet sich das Familienunternehmen dem Erdbeeranbau. Heute werden die süßen Früchte rund um den Erlebnishof in Rövershagen in Mecklenburg-Vorpommern auf mehr als 150 Hektar Land angebaut. Selbstpflücker und Besucher des recht neuen Erlebnishofs in Elstal kommen in den Geschmack der leckeren Beeren. Außerdem stehen zahlreiche Verkaufsstände im Erdbeer-Look in ganz Berlin. Zum Beispiel auf dem Alexanderplatz, am U-Dahnhof Dahlem Dorf, in der Uhlandstraße / Ecke Pariser Straße oder an der Diedenhofer Straße / Ecke Knaackstraße im Prenzlauer Berg. Wer weitere Standorte erfährst du direkt beim Anbieter.
mehr Infos zu Karls Erdbeerhof in Elstal

Trieba / Gotsch


Erdbeeren von Buschmann und Winkelmann (berlinweit)

Der Hof in Klaistow (von Berlin-Mitte etwa 50 Minuten Fahrzeit in Richtung Südwesten) ist ein kleines Paradies für Familien. Es gibt ein großes Tiergehege mit Streichelwiese, einen Spielplatz und einen Hofladen. Darüber hinaus werden Erlebnisführungen durch den angrenzenden Wald oder auch Ponyreiten angeboten und im Waldcafé oder im Scheunenrestaurant können sich Ausflügler rundum verwöhnen lassen. Natürlich baut das Familienunternehmen außerdem Erdbeeren an. Darunter selten gehandelte Sorten wie Sonata - fest und süß - oder Florence - spätreif und sehr groß. Die stehen zum selber Pflücken bereit und natürlich werden auch die Verkaufsstände in Berlin - etwa in Lichterfelde, Alt-Treptow oder Baumschulenweg - mit frischen Erdbeeren beliefert.
mehr Infos zum Erdbeerhof Klaistow


Berliner Beerengarten (Spandau)

Heidelbeeren in Berlin

Auf Beerenjagd

Spandau
Nicht nur im Berliner Umland, auch in Falkensee und Gatow bietet das Unternehmen Berliner Beerengarten die Möglichkeit zu einem tollen Familienausflug. Die ungespritzten Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren können frisch vom Feld gepflückt werden (in Falkensee im Juli und August, in Gatow ab Ende Mai) und liegen mit einem Kilopreis um die 4 Euro unter dem Ladenpreis. Auf dem Feld ist das Naschen übrigens erlaubt und im angeschlossenen Beerencafé können verarbeitete Früchte auf leckerem Kuchen genossen werden.
mehr Infos zum Beerengarten Gatow
mehr Infos zum Beerengarten Falkensee


Vierfelderhof Gatow (Spandau)

Gleich um die Ecke gibt es noch eine Möglichkeit, ökologisch angebaute Erdbeeren eigenhändig zu ernten. Dieser familienfreundlich ausgerichtete Biobauernhof betreibt traditionelle bäuerliche Landwirtschaft und bietet Kindern und Jugendlichen das ganze Jahr die Möglichkeit, die Arbeit rund um Hoftiere und Ackerpflanzen kennenzulernen. Im angeschlossenen Hofladen und im Hofcafé können die saisonalen Produkte vor Ort verkostet werden und verschiedene Feste laden regelmäßig zu einem spannenden Ausflug nach Gatow ein. Im Juni kann man darüber hinaus seine Körbe auf dem Erdbeerfeld füllen.
mehr Infos zum Vierfeldhof Gatow


Erdbeeren vom Jakobs-Hof (berlinweit)

Neben dem Beelitzer Spargel baut der Spargelhof Jakobs auf fast 20 Hektar auch allerlei Beerenfrüchte an. Die schmackhaften Erdbeeren aus Brandenburg werden natürlich auch an vielen Ständen in Berlin verkauft. Wer sich von der Qualität der angebotenen Früchte selbst überzeugen möchte, der plant bei seinem nächsten Ausflug ins Umland am Besten auch einen Abstecher auf den Beelitzer Hof ein. Neben einem großen Spielplatz und vielen Tieren können sich Kinder an den Wochenenden auch über Kutschfahrten freuen. Und für die Erwachsenen stehen viele gastronomische Angebote und ein großer Hofladen zum Entdecken bereit. Neben Ständen in Steglitz und Tempelhof findest du Verkausstellen auch an anderen Orten im Stadtgebiet. Die genauen Adressen stehen auf der Website des Jakobs-Hof Beelitz.
mehr Infos zum Spargelhof in Beelitz

 

Ein von Bartosz (@jakubovsky_) gepostetes Foto am

Trieba / Gotsch

 

Wer die Suche nach der schönsten Erdbeere mit einem Ausflug ins Berliner Umland verbinden möchte, dem empfehlen wir folgende Adressen.

Selbstpflückerparadies Elisenau (Ahrensfelde – Brandenburg)

Nur fünf Minuten vom Berliner Stadtrand entfernt liegt das Selbstpflückerparadies Elisenau - ein Traditionsunternehmen in Brandenburg. Ganz nach dem Motto "Bei uns gibt's immer was zu pflücken" können hier köstlichste Erdbeeren geerntet werden. Etwa vier Monate dauert die Saison. Allerdings sollte man beachten, dass an manchen Tagen der Kundenandrang so enorm ist, dass die Erdbeeren auch mal alle sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, klingelt einfach kurz durch und erkundigt sich über die Lage auf dem Feld. 


Schultz'ens Siedlerhof (Oberkrämer – Brandenburg)

Toll, wenn man weiß, woher die Erdbeeren kommen, die in der Schüssel landen - zum Beispiel aus der Nähe von Werder, von Bauer Schultze. Seit Anfang der 1990er Jahre baut er neben vielen Gemüsesorten auch Erdbeeren an. Die können vor Ort selber vom Acker gepflückt werden. Nach getaner Arbeit geht es zur Stärkung in die kleine Gaststätte, in der hauptsächlich regionale Gerichte angeboten werden. Wer mag, kann auch draußen im Pavillon die Sonne bei Kaffee und Kuchen genießen. Oder wie wäre es noch mit einer Runde shoppen in Bauer Schultzes Hofladen? Dort gibt es neben Obstwein auch Liköre und selbstgebrannte Schnäpse. Ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. 
 

SL Gartenbau (Oberkrämer – Brandenburg)

  Sie heißen Lambada, Korona, Elliany oder Florence - Erdbeeren aus dem Schwanteland. Auf etwa 20 Hektar werden sie angebaut und können ab etwa Mitte Mai von Fans auf dem Gelände von SL Gartenbau selber geerntet werden. Entweder man kommt mit dem eigenen Korb vorbei oder man kauft eine schon vorbereitete und prall gefüllte Version für Eilige. Die Preise werden vor Ort täglich aktuell ausgewiesen. Übrigens gibt es neben frischem Obst auch diverse Gemüsesorten: Zucchinis, Blumenkohl oder Kartoffeln. Daraus lässt sich doch was Tolles zu Hause zaubern. Der Erdbeersalat zum Nachtisch ist der krönende Abschluss eines jeden Mahls. 
 

Beerengarten (Schönfließ – Brandenburg) 

Wenn die Sonne wie verrückt auf das Erdbeer-Feld knallt, sollte man nicht ohne Kopfbedeckung zum Ernten gehen. In Schönfließ (etwa zehn Minuten nördlich von Berlin)  haben Selbstpflücker das Glück, sich in einem kleinen Beerencafé bei Kaffee und (Erdbeer-)Kuchen auch mal eine Auszeit zu gönnen. Die Kinder können derweil auf riesigen Heuballen herumtoben, aufs Feld rennen und sich ein paar Beeren in den Mund stecken. Mundraub ist in allen Beerengärten (es gibt weitere in Blumberg, Oranienburg und Gatow) ausdrücklich erlaubt. Die Kilopreise liegen bei etwa 4 Euro und können direkt vor Ort erfragt werden. Die Saison für Erdbeeren dauert etwa von Mai bis Juli, danach wachsen Heidebeeren und Himbeeren.
 
Trieba / Gotsch
Quelle: QIEZ
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1 Beitrag zu diesem Artikel
-_abc-schuetze_- -_abc-schuetze_- 01.06.2012 09:17:22
lecker lecker!
endlich geht die erdbeerzeit wieder los :)
nette übersicht!
vielen dank frau trieba ;)
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