• Montag, 04. August 2014
  • von Nikolaus Triantafillou

Top-Listen

Die besten Italiener der Stadt

  • Pizza
    Knusprig wie sie sein sollte: italienische Pizza Foto: istockphoto.com - ©webphotographeer

Keine Länderküche hat sich international derart durchgesetzt wie die italienische – wenn man mal von den weltweiten Burgerbratereien absieht. Milliarden von Menschen sind Pasta-Fans, doch die italienische Küche hat noch viel mehr zu bieten. Neben Spaghetti und Pizza gehören Variationen von Antipasti und diverse Fisch- und Fleischgerichte zu den klassischen italienischen Rezepten. In unserer Liste sind italienische Restaurants in Berlin aufgeführt, die sich nicht auf die Standards beschränken, sondern so manche Überraschung parat haben.

Lavanderia Vecchia (Neukölln)

Es passt alles zusammen in der ehemaligen Wäscherei im zweiten Hinterhof. Weißes Neonlicht leuchtet angenehm unter den Tischen hervor. Die Theke ist blau, die gemauerten Wände weiß und  weiße Laken an Wäscheleinen trennen die Tische voneinander. Das Lavanderia Vecchia ist ein italienisches Restaurant in Neukölln. Abends wird in der offenen Küche ein Menü (58 Euro pro Person inkl. Getränken) gezaubert, das es in sich hat. Die Gäste starten mit einer großen Auswahl an Vorspeisen, es folgen frische Pasta oder Risotto und anschließend Fisch- oder Fleischgerichte – auf den Punkt gegart und gewürzt. Das Dessert sollte man sich in der Lavanderia Vecchia ebenfalls nicht entgehen lassen. Dazu gibt es Wasser sowie zwei Bier oder einen halben Liter Wein. Für das abendliche Menü ist eine Reservierung erforderlich. Wenn ihr auch mittags italienisch in Berlin essen möchtet: Die Lavanderia Vecchia bietet zwischen 12 und 14.30 Uhr einen Mittagstisch an, bei dem zwischen einzelnen Suppen und Gerichten gewählt werden kann.
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Vale un Peccato (Wilmersdorf)

In der Trattoria Vale un Peccato gibt es nach Bekunden der Betreiber feinste italienische Küche mit sizilianischem Einschlag. Und das italienische Restaurant in Wilmersdorf überzeugt auch den Gast von den Köstlichkeiten der großen Insel. Feines Olivenöl stimmt die exzellenten Vorspeisen perfekt ab und sowohl Pasta als auch Fischgerichte lassen selbst den Feinschmecker mit der Zunge schnalzen. Hervorzuheben ist auch die große Weinauswahl. Vom preiswerten und überzeugenden offenen Wein bis zu Spitzentropfen aus der Toskana ist alles vorhanden. Da auch die Bedienung ausgesprochen freundlich ist, kann man diese Trattoria allen empfehlen, die in Berlin italienische Restaurants suchen.
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Winterfeld (Schöneberg)

Das Winterfeld in der fast gleichnamigen Straße macht vor allem wegen seiner tollen Pizza von sich reden. Manche sagen, dort gäbe es sogar die beste Pizza in Berlin. Tatsächlich ist sie hervorragend, aber dieses italienische Restaurant in Schöneberg bietet noch viel mehr. Ihr solltet unbedingt auch die Pasta probieren und ein Blick auf die Fisch- und Fleischgerichte der wechselnden Abendkarte lohnt sich ebenso. Im Winterfeld geht es schon morgens los. Wer eine Adresse für ein gutes Frühstück in Berlin sucht, ist hier ebenso richtig wie der Weinkenner. Sonntags findet hier bis 15 Uhr ein Brunch statt.
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Amici Amici (Kreuzberg)

Das Amici Amici fühlt sich nicht wie ein Imbiss, sondern wie ein kleines Restaurant an. Die Freunde der italienischen Küche sitzen an Tischen mit rotkarierten Tischdecken und schauen auf die großen Fotos an den Wänden. Antipasti, Pizzas und Pasta sind im Angebot, auf der Tageskarte gibt es besondere Pasta-Variationen wie etwa Fusili mit Lachs zu entdecken. Alles wird in der offenen Küche frisch zubereitet und gebacken. Erst beim Bezahlen erinnert sich der Gast wieder daran, dass das Amici Amici doch eine Art Imbiss sein sollte. Die Preise sind sehr moderat für das, was man in diesem italienischen Restaurant in Kreuzberg geboten bekommt.
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Cenacolo (Prenzlauer Berg)

Dieses italienische Restaurant in Prenzlauer Berg verlangt moderate Preise. Gerade im Kollwitzkiez ist das nicht mehr selbstverständlich, was erklärt, warum das Cenacolo immer gut besucht ist. Am Wochenende empfiehlt sich daher eine Reservierung. Das Restaurant kann mit der höherpreisigen Konkurrenz absolut mithalten. Der Pizzateig wird für alle sichtbar gerollt, belegt und in den Steinofen geschoben. Besonders lohnenswert sind jedoch die Gerichte mit hausgemachter Pasta. Das Cenacolo ist der Prenzlauer Berg-Italiener, den man sich leisten kann und sollte.
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Al Contadino sotto Le Stelle (Mitte)

Das Al Contadino gehört zu den besten italienischen Restaurants in Mitte. In den gemütlichen Räumlichkeiten in der Auguststraße servieren Mimmo Bianco und sein Team unter anderem süditalienische Spezialitäten aus der Heimat des Besitzers, der Region Basilicata. Ein besonderer Genuss ist etwa die aus Auberginen hergestellte Caponata. Die Speisekarte wechselt monatlich, damit möglichst viele saisonale Produkte verwendet werden können. Wärmstens zu empfehlen sind im Al Contadino sotto Le Stelle zu jeder Jahreszeit die hausgemachten Pasta-Gerichte. Dieses italienische Restaurant punktet auch durch die zuvorkommende Art der Kellner, die den Gast nicht nur bei der Weinauswahl bestens beraten. So kann nur jedem, der in Berlin Pasta und andere italienische Spezialitäten genießen möchte, zu einem Besuchgeraten werden.
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L'Olivo (Charlottenburg)

Das L'Olivo ist ein kleines italienisches Familien-Restaurant in Charlottenburg. Hier wird auf die ursprüngliche toskanische Küche gesetzt, die einiges zu bieten hat. Im L'Olivo steht klar das kulinarische Erlebnis im Vordergrund, der Gastraum ist eher spartanisch, jedoch nicht ungemütlich eingerichtet. Wer die Zeit mitbringt, sollte sich ein Menü gönnen. Schon die Antipasti sind vielfältig und köstlich. Raffinierte Pasta- und Fleischgerichte folgen, die Pasta ist natürlich hausgemacht. Man sollte sich jedoch noch Platz für den Nachtisch lassen und etwa das exzellente Panna Cotta probieren. Die freundliche Atmosphäre und die Qualität der italienischen Küche haben sich inzwischen herumgesprochen. Vor allem am Wochenende empfiehlt sich im L'Olivo eine Reservierung.
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Noiquattro (Kreuzberg)

Küchenchef Andreas Staack war zeitweise auch Betreiber dieses italienischen Restaurant in Kreuzberg. Nun kümmert er sich wieder ausschließlich um die Speisekarte und schafft den Spagat zwischen bezahlbaren Gerichten und solchen für die Gourmetfraktion spielend. Natürlich gibt es im Noiquattro auch kreativ zusammengestellte Menüs, die die Schlemmerherzen höher schlagen lassen. Das Besondere an der Küche des Noiquattro ist die Harmonie zwischen den klassisch italienischen Zutaten und dem, was Staack und sein Team daraus machen. So bekommen die Liebhaber italienischer Küche Bekanntes und Neues präsentiert – alles in bester Qualität.
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Papà Pane di Sorrento (Mitte)

Der große Gastraum des Pizzeria-Restaurant in Berlin-Mitte ist abends voll und laut, aber das macht gerade den Reiz dieser Lokalität aus. Bei Papà Pane trifft sich ein Querschnitt der Mitte-Bevölkerung und ob man den Stadtteil nun mag oder nicht – das 'Leute schauen' macht dort Spaß. Geschäftsleute, Menschen in Abendgaderobe, Touristen (darunter viele italienische) und Studenten treffen sich in diesem italienischen Restaurant. Allen schmecken die großen, dünnen und vorzüglichen Pizzen aus dem Steinofen. Obwohl die der Verkaufsschlager bei Papà Pane di Sorrento sind, sollte man auch die Gerichte auf der Tageskarte in Erwägung ziehen, insbesondere die leckeren Gerichte mit frischer Pasta. Sehen, gesehen werden und bestens italienisch essen – das Papà Pane Berlin bietet viel zu fairen Preisen.
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Mitte



'A Magica (Prenzlauer Berg)

Diese Pizzeria in Berlin gehört zu den kleineren ihrer Art. Nur zehn Tische drängen sich in den kleinen Räumen an der Greifenhagener Straße. Da die Pizzabäcker im 'A Magica ihr Handwerk auch noch ausgesprochen gut verstehen, ist die Pizzeria meistens voll. Wer einen Platz sicher haben möchte, sollte daher reservieren. Der Gastraum dient auch als Küche und ist in den Vereinsfarben der Roma, des AS Rom, gestrichen. Das Angebot des 'A Magica umfasst klassische Pizzen, Eigenkreationen des Hauses, einen Antipasti-Teller und Salate. Das reicht vollkommen aus, denn bei der Qualität kann kaum eine Pizza in Berlin mithalten.
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Quelle: QIEZ
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