• Mittwoch, 10. September 2014
  • von Tina Gerstung

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Alles rund um den Apfel in Berlin

  • Äpfel Elstar
    Die Sorte Elstar ist laut Online-Apfelberater der Schöneberger Apfelgalerie schön sauer, aber nicht zu fest. Foto: dapd - ©Theo Heimann

Die Apfelzeit ist in vollem Gange, weshalb es sich lohnt, die Vitamin- und Ballaststoff-Muskelprotze in all ihren Ausführungen und Genussvariationen zu probieren - frisch vom Baum und aus regionalem Anbau. Wir stellen vor, was man in Berlin - und in Brandenburg - so alles mit dem schmackhaften Obst anstellen kann ...

Die Apfelgalerie (Schöneberg)

In einem ausgedehnten Apfelgut nahe Frankfurt/Oder werden gut 150 Sorten für die Schöneberger Apfelgalerie angebaut. Dazu gehören Früchte, die gut lagerbar sind und von fruchtig süß bis erfrischend sauer allen Geschmäckern etwas zu bieten haben. Das Besondere jedoch sind die alten Sorten, die höchstens noch die Großeltern von früher kennen:

Kochen und Backen mit Ludwig Heim

Rezept für Apfelstrudel

Berlin
Die Obstbauern retteten Exemplare mit so klangvollen Namen wie Rotgestreifte Schafsnase oder Gelber Bellefleur. 
Saft und Liköre sind nicht die einzigen Highlights im Angebot der Apfelgalerie. Auch Apfelchips, Chutney und Gelees aus der Uckermark gibt es in dem Laden, der auf den Apfel gekommen ist. Wer will, kann sich die Köstlichkeiten auch liefern lassen.
mehr Infos zur Apfelgalerie


Eschenbräu (Wedding)

Die urige Gaststätte im Wedding setzt auf selbst Gebrautes. Neben dem Bier, das in der hauseigenen Brauerei auf althergebrachte Weise entsteht, kann man auch Apfel- und andere Obstbrände unter der riesigen Eiche im Biergarten verköstigen. Die Früchte stammen aus eigenem Anbau und werden unfiltriert zu leckerem, naturtrübem Saft gemacht.
mehr Infos zur Haubrauerei Eschenbräu





Buchholzer Kelterei (Pankow, Treptow, Hellersdorf)

Wer einen oder zwei Apfelbäume im Garten stehen hat, kennt das Problem: Man kommt mit dem Verarbeiten gar nicht nach, auch wenn man backt, Marmelade, Gelee, Apfelmus oder Bratäpfel macht und seinen Salat damit auffrischt. Es stehen immer noch Körbe im Keller. Die Buchholzer Kelterei hat dafür eine Lösung: Lohnmost. Egal, welche Sorte man anbaut, in einer der drei Berliner Annahmestellen kann man seine reiche Ernte loswerden. Bei 100 abgelieferten Kilogramm bekommt der Hobbygärtner 60 Ein-Liter-Flaschen Wein oder Saft und kann aus den verschiedenen Säften im Angebot wählen.
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Berliner Sommer / Berliner Winter (berlinweit)

Gerade wurde der von Benjamin Fischer erdachte "Berliner Sommer" eisgekühlt genossen. Der Saft von naturbelassenen Äpfeln von Streuobstwiesen wird mit Limette, Wadmeister und Vodka zu einem prickelnden, erfrischenden Sommergetränk (Alkoholgehalt: 10% vol.) verfeinert. Den Winter im Glas hat der Berliner schon 2012 gemixt: die naturbelassenen Äpfel von Streuobstwiesen wurden dazu mit Vodka und besonderen Gewürzen verfeinert. Den "Berliner Winter" trinkt man eher warm. Ihr müsst jetzt nur noch entscheiden: Wollt ihr lieber noch kalt oder doch schon heiß?
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Arboterra (Teltow, ca. 20 Kilometer von Berlin-Mitte)

Wer nur auf ganz besondere Sorten steht - die es nicht in jedem Supermarktangebot gibt - der pflanzt sich am besten einfach seinen eigenen Apfelbaum. Die Arboterra Obstbaumschule hat sich beim Verkauf vor allem alten Obstsorten verschrieben. Um vorher zu testen, ob die Früchte einem auch wirklich schmecken, empfiehlt sich die Probier-Kiste für alte Apfelsorten - die wird für 15 Euro (zzgl. Versandkosten) auch nach Hause geliefert.
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Hahn's mobile Mostquetsche (Berlinweit)

Die Mostquetsche ist Berlins erste mobile Mosterei. Unter dem Motto "Wir holen die Region ins Glas!" steuert man nicht nur Gärten, Laubenkolonien oder Streuobstwiesen in der Hauptstadt, sondern auch in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern an - und rettet damit tonnenweise leckeres Obst vor dem Komposttod. Dank des Online-Shops "Most per Post" können sich Saftliebhaber die Mostkisten sogar vor die Haustür liefern lassen. Ansonsten gibt's beispielsweise samstags von 9 bis 15.30 Uhr einen Moststand auf dem Boxhagener Platz.
mehr Infos zur Mostquetsche

Quelle: QIEZ
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