• Mittwoch, 09. März 2016

Top-Liste

Top 10: Indische Restaurants in Berlin

  • Indisches Essen
    Einmal durch die kulinarische Welt Indiens - diese Restaurants machen's möglich. Foto: pixabay.com - ©LoggaWiggler

Eine Prise Curry, viel Sahne und noch mehr Salz. So oder so ähnlich kommt das Essen in vielen indischen Restaurants in Berlin daher. Nicht aber in diesen zehn Läden, in denen du indisch mal von einer anderen Seite kennenlernen kannst.

Chutnify (Prenzlauer Berg)

Bunter Shabby Chic jenseits von Klischees und modernes indisches Street Food haben diesem Inder in den letzten Monaten einen wahnsinnigen Andrang beschert. Wir empfehlen zum Einstieg die gemischte Thali-Platte mit Fleisch (12,40 Euro) oder ohne (11,80 Euro). Verschiedene Dosas gibt es für um die 9 Euro.
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Satyam (Charlottenburg)

Das Satyam beweist seit 1989 wie abwechslungsreich die vegan-vegetarische indische Küche ist. Auch sonst stimmt alles: auf Glutamat oder gelantinehaltigen Joghurt wird verzichtet, den Paneer-Käse produziert man vor Ort und es wird auf Grundlage der ayurvedischen Küche gekocht. Der Reispfannkuchen mit eingebackenen Zwiebeln, Tomaten, Gemüse, Kräutern und Gewürzen (6,50 Euro) gehört zu unseren Favoriten.
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Chai Wallahs (Kreuzberg)

Indisch to go - die Naanwichs von Chai Wallahs machen's möglich. Der innen fluffige, außen knusprige Sauerteigfladen wird mit leckerer Soße, vielen Kräutern und Gewürzen, verschiedenen Gemüsen sowie auf Wunsch mit Paneer oder Fleisch gefüllt. Wer nicht gerne aus der Hand isst, bekommt in dem Kreuzberger Imbiss-Restaurant auch leckeres Butter Chicken oder Ribs auf indische Art.
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Buddha Republic (Charlottenburg)

Auch hier geht es erfrischend anders zu. Das fängt bei der Innendeko an (lilafarbene, von der Decke hängende Ballons, Lampenschirme in allen Farben und Formen) und hört bei der Karte auf. Gerichte wie Tandoori Pistazien Lammfilet oder Mango Granatapfel Mascarpone Mousse klingen nicht nur gut, sondern sind auch verdammt lecker. Allerdings muss man für ein Hauptgericht mit 15 bis 20 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen.
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Rasas (Nikolassee)

Seit 20 Jahren konzentriert sich das Team vom Rasas nicht auf den schnellen Happen zwischendurch, sondern auf hochwertiges Slow Food. Alle Speisen werden mit hausgemachten Gewürzkompositionen veredelt, die Masala-Gewürzmischung kommt sogar direkt von der indischen Großmutter des Geschäftsführers Abdul Hamid Shaikh. Besonders empfehlenswert sind die Fleischgerichte aus dem Lehmofen, etwa das marinierte halbe Hähnchen in Joghurtsoße (13,50 Euro). 
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Ashoka (Charlottenburg)

In diesem winzigen Restaurant ist es nicht besonders aufgeräumt. Sondern heiß, laut und etwas chaotisch. Doch nicht nur das Ambiente lässt einen das schicke Charlottenburg vor der Tür vergessen. In riesigen Töpfen werden unverfälscht Gerichte zubereitet, die direkt aus Delhi kommen könnten. Statt viel Sahne dominieren scharfe Aromen, Butter und viel Gemüse. Die Gemüseplatte Benares mit vielen kleinen Portionen zum Durchprobieren gibt es für 7,80 Euro.
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Agni (Moabit)

Zugegeben, von außen macht der Laden nicht viel her. Und auch drinnen haben nur wenige Gäste Platz. Dafür ist das, was auf den Tellern landet, authentisch und köstlich. Eigene Gewürzmischungen und traditionelle Zubereitungsarten sorgen dafür, dass im Agni immer was los ist. Bei Preise wie 2,50 Euro für die Linsensuppe oder dem auf einem Bananenblatt servierten Lammfilet aus dem Lehmofen für 11 Euro kein Wunder. Außerdem hat das Agnis Thalis auf der Karte. Die typischen Mahlzeit mit Reis, Brot und verschiedenen Gerichten in Probierportion. Und weil sich gute Qualität rumspricht, hat 2016 eine zweite, deutlich größere Filiale in der Prenzlauer Allee 145 eröffnet.
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Chelany (Neukölln)

Pinke Wände, Kerzenlicht und ein netter Service sorgen bei diesem Kiez-Inder für Wohlfühlambiente. Serviert werden frisch zubereitete Klassiker wie in Butter gebratene Linsen, Hühnchen mit Spinat oder verschiedene Byranis. Preislich liegt man bei den Hauptgerichten zwischen 8 und 12 Euro, mittags ist es um ein Vielfaches günstiger.
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AmmAmma (Schöneberg / Kreuzberg)

In den beiden Filialen wird unter dem Stichwort tamilische Vitalküche eine Kombination aus südindischen und sri-lankischen Gerichten serviert. Dabei lässt sich die ein oder andere ausgefallene Entdeckung machen. Etwa Tamilische Birnen in pikanter Currysoße (6,90 Euro) oder in Streifen gehacktes und in der Pfanne gebratenes Fladenbrot mit Lamm, Weißkohl und Eiern (7,50 Euro). Klingt vielleicht komisch. Musst du probieren!
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Naveena Path (Wedding)

In diesem indischen Restaurant, dass sich mehr für ein entspanntes Treffen mit Freunden als für ein romantisches Dinner zu zweit eignet, wird vorwiegend fleischlos und ebenfalls nach tamilischen Rezepten gekocht. Die großen, gut abgeschmeckten Portionen kommen zum Preis um die 8 Euro aus der offenen Küche direkt an den Tisch. Ein besonderer Tipp ist das sonntägliche vegane Brunch-Buffet.
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Quelle: QIEZ
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