Stadtteil kurz vorgestellt

Reinickendorf

Reinickendorf
Die Reinickendorfer Borsigwerke sind im Stil des Backsteinexpressionismus erbaut.
Klar, mit Reinickendorf verbinden wir den Flughafen in Tegel. Dann wäre da noch der Tegeler See zum Baden, Spazieren, Bootfahren. Viele mittelständische Unternehmen sind hier angesiedelt. Und es gibt ganz viel Grün im Nordwesten der Stadt.

Reinickendorf ist der zwölfte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der im Südosten des Bezirks liegt. Der Bezirk Reinickendorf befindet sich am nordwestlichen Rand Berlins. Er unterteilt sich in die Ortsteile Reinickendorf, Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau, Märkisches Viertel und Borsigwalde.

Der Bezirk erstreckt sich auf 89,5 km², hat knapp 250.000 Einwohner (Stand: September 2012).

Reinickendorf verfügt mit dem Flughafen Berlin-Tegel über den einzigen sich (noch) in Betrieb befindlichen Flughafen auf Berliner Stadtgebiet.

Das bedeutendste Baudenkmal des Bezirks ist das Schloss Tegel, auch Humboldt-Schloss genannt. Zudem sehenswert: ist das UNESCO-Kulturerbe Weiße Stadt, eine Siedlungsanlage entlang der Aroser Allee, das Tegeler Fließ oder das Dorf Lübars.

Bekannte gebürtige Reinickendorfer sind Fußballspieler Thomas Häßler, Rapper Sido und Musiker Farin Urlaub.

Reinickendorf, Alt-Reinickendorf 29F, 13407 Berlin

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