Top-Liste

Top 10: Currywurstbuden in Berlin

Top 10: Currywurstbuden in Berlin
Neben den Klassikern haben auch andere Buden ihr ganz eigenes Profil und zählen zu den Kult-Imbissen der Hauptstadt.
Zu Curry 36 und Konnopke’s kann sich jeder selbst eine Meinung bilden. Wir widmen uns den würzigen Kiezlieblingen für geschmackssichere Berliner. Kein Weg ist zu weit, wenn es um eine gute Wurst geht!

Curry Wolf (Wilmersdorf)

Hier gibt es ausreichend Opium für das Volk! Und dabei ist die gleichnamige Spezialsoße absolut legal. Die geheime Rezeptur kam dem Curry-Wolf-Chef im Urlaub, vermutlich schmeckt die süße und zugleich scharfe Soße deshalb nach Sonne, Strand und Karibik. Ergänzt wird das Geschmackserlebnis durch ein Hefedampfbrötchen oder doppelt frittierte Pommes, die sich knusprig und golden nicht mit einer Nebenrolle zufriedengeben. Wer nicht genug von Curry Wolf bekommen kann, bestellt online einfach ausreichend Vorrat im Weckglas.
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Zur Bratpfanne (Steglitz)

„Das Beste ist uns gerade gut genug“, lautet das Motto von Zur Bratpfanne und das schmeckt man auch. Doppelt frittierte Pommes, Currywurst mit und ohne Darm, Bouletten – was nach Standards klingt, ist eine Ansammlung von Spezialitäten. Aufgebaut hat das erfolgreiche Unternehmen 1949 Günter Mosgraber, der mit Freundlichkeit und Fleiß aus einem Bauchladengeschäft einen Kult-Stand erschaffen hat. Seiner Frau Annemarie verdanken wir die würzigen Soßen in perfekter Ketchup-Curry-Gurken-Mischung. Heute führt ihr gemeinsamer Sohn Matthias den Familienbetrieb.
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Krasselt’s Imbiss (Steglitz)

Eine Bestenliste, die versucht, ohne Krasselt’s auszukommen, sei gar keine… heißt es. Seit 1959 ist der kleine Imbiss eine (Steglitzer) Institution in Sachen Currywurst. Die Rezeptur für die unnachahmliche Sauce stammt aus Frankreich und wurde von Krasselt’s auf Berliner Art verfeinert. Die Wurst gibt es mit oder ohne Darm, mit Zwiebeln getoppt oder von Pommes mit Mayonnaise begleitet. Der einzige Nachteil: Es ist kein Geheimnis, dass es hier schmeckt, entsprechend lang sind die Schlangen in der Mittagspausenzeit.
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Ein Beitrag geteilt von Js (@jst7n) am Jun 7, 2017 um 9:55 PDT

Curry Baude (Gesundbrunnen)

Wurst-Legende Reina Lehmann ist als gelernter Fleischer nicht nur für die Kreationen in seiner eigenen Curry Baude verantwortlich, seine Fleischerei ist der heimliche Zulieferer vieler Currywurst-Erfolgsunternehmen in der Stadt. Dabei ist Reina Lehmann noch immer so bodenständig wie am Anfang seiner Karriere vor mehr als 30 Jahren. Ihm geht es nur um die Wurst und nicht darum, welche Promis in der Fanschlange stehen. Auch wir reihen uns einfach ein und genießen das Wursterlebnis immer wieder gern.
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Dom Curry (Mitte)

Für viele ist die Currywurst heilig, doch ausgerechnet zwischen zwei Domen wird an der guten alten Wurst-Tradition kräftig gerüttelt: Das exquisite Team des Hilton Hotels zeigt sich experimentierfreudig und bietet neben dem Currywurstklassiker auch Wurst-Spezialitäten aus Strauß- und Büffelfleisch an. Sogar eine vegane Variante kann man in dieser Luxusbude bestellen. Wer als echter Gourmet Lust hat, viel Neues in einzigartiger Qualität auszuprobieren, ist hier am Gendarmenmarkt bestens aufgehoben.
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Ketch’up 35 (Neukölln/ Spandau)

Für RBB-Hörer ist das Ketch’up 35 die beste Currywurstbude der Stadt, zumindest wurde der Imbiss als solcher bereits 2015 ausgezeichnet. Das noch recht junge Unternehmen mischt erst seit 2013 im Currywurstgeschäft der Hauptstadt mit, und zwar mit leckeren Würsten und einem gemütlichen Konzept: Statt kleinem Windschutz und wasserundichten Sonnenschirmen findet man in Britz ein Dach über dem Kopf und eine Bank zum genussvollen Verzehr der Wurstspezialitäten. Aber am Ende geht es nur um den Geschmack und der ist bei Ketch’up 35 aus Erfahrung gut: Mitinhaber Michael Kemmet kommt aus einer alten Berliner Currywurst-Dynastie. Der Ableger in Spandau macht Hoffnung, dass uns Ketch’up 35 eines Tages berlinweit beglückt.
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Jörgs Curry Container (Marienfelde)

Viele Gäste beehren Jörgs Curry Container seit mehr als 30 Jahren. Das nennt man wohl einen wirklich gewachsenen Kundenstamm! Abseits von Touri-Pfaden blüht hier der Enzian unter den Currywurstbuden, die der Berliner Besitzer und Namensgeber Jörg meist selbst öffnet. Was sich hinter dem Erfolgsrezept verbirgt, bleibt geheim. Aber offensichtlich ist, dass es den vielen Menschen, die zu jeder Tageszeit an Jörgs unscheinbare Theke drängeln, immer sehr gut schmeckt. Der Weg nach Marienfelde lohnt sich.
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Curry Land (Weißensee)

Nur eine Frage bleibt nach einem Besuch bei Curry Land offen: Ist das Personal besser als die Currywurst oder umgekehrt? Ok, die Antwort darauf ist nicht wirklich wichtig, denn die raffinierte Würze des hausgemachten Ketchups und das freundliche Lächeln der Jungs machen nachhaltig glücklich. Und weil man nach einer Wurst nicht gehen kann, nehmen die meisten gleich zwei im Menü mit Pommes für 4 Euro. Für Abwechslungssuchende empfehlen wir die Currywurst im Tortilla-Brot, auch wenn jetzt die Klassik-Verfechter wieder motzen werden…
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Curry & Chili (Wedding)

„Wenn Männer wegen Würstchen weinen“, titelte das Magazin der Stern nach einem Besuch an Berlins schärfster Imbiss-Theke. Und genau das machen die Herren hier wie die Damen fast täglich – denn Frank Spieß serviert Chili-Variationen, die Schmerzen verursachen. Bei den zwölf unterschiedlichen Schärfegraden der Soßenkreationen ist aber auch Leckeres für bekennende Weicheier dabei. Wer die Herausforderung sucht, kann sie bei einem Curry & Chilis Wettessen finden. Antreten sollte man aber nur nach intensivem Schärfetraining.
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Schmidt’s Imbiss (Lichterfelde)

Seit über 40 Jahren steht das Familienunternehmen für beste Qualität, aber vielmehr noch für die besondere Kreation „Curry mit gedünsteten Zwiebeln“. Weil man selbst als Currywurst-Prophet nicht immer nach Lichterfelde reisen kann, kommt uns der Gipfel des Genusses zum Glück regelmäßig entgegen: Schmidt’s findet sich nämlich nicht nur auf dem Lichterfelder Wochenmarkt am Kranoldplatz, sondern dienstags und freitags in Schöneberg auf dem John F.-Kennedy-Platz.
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