Top-Liste

Top 10: Currywurstbuden in Berlin

Top 10: Currywurstbuden in Berlin
Neben den Klassikern haben auch andere Buden ihr ganz eigenes Profil und zählen zu den Kult-Imbissen der Hauptstadt.
Die Currywurst wird 70 Jahre alt und schmeckt immer noch so gut wie am ersten Tag. Wir widmen uns den würzigen Kiezlieblingen für geschmackssichere Berliner und stellen unsere Favoriten vor. Zu Curry 36 und Konnopke’s kann sich jeder selbst eine Meinung bilden...

Curry Wolf (Wilmersdorf)

Hier gibt es ausreichend Opium für das Volk! Und dabei ist die gleichnamige Spezialsoße absolut legal. Die geheime Rezeptur kam dem Curry-Wolf-Chef im Urlaub, vermutlich schmeckt die süße und zugleich scharfe Soße deshalb nach Sonne, Strand und Karibik. Ergänzt wird das Geschmackserlebnis durch ein Hefedampfbrötchen oder doppelt frittierte Pommes, die sich knusprig und golden nicht mit einer Nebenrolle zufriedengeben. Wer nicht genug von Curry Wolf bekommen kann, bestellt online einfach ausreichend Vorrat im Weckglas.
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Zur Bratpfanne (Steglitz/Lichterfelde)

„Das Beste ist uns gerade gut genug“, lautet das Motto von Zur Bratpfanne und das schmeckt man auch. Doppelt frittierte Pommes, Currywurst mit und ohne Darm, Bouletten – was nach Standards klingt, ist eine Ansammlung von Spezialitäten. Aufgebaut hat das erfolgreiche Unternehmen 1949 Günter Mosgraber, der mit Freundlichkeit und Fleiß aus einem Bauchladengeschäft einen Kult-Stand erschaffen hat. Seiner Frau Annemarie verdanken wir die würzigen Soßen in perfekter Ketchup-Curry-Gurken-Mischung. Heute führt ihr gemeinsamer Sohn Matthias den Familienbetrieb. Eine Zweigstelle findest du in Lichterfelde.
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Krasselt’s Imbiss (Steglitz)

Eine Bestenliste, die versucht, ohne Krasselt’s auszukommen, sei gar keine… heißt es. Seit 1959 ist der kleine Imbiss eine (Steglitzer) Institution in Sachen Currywurst. Die Rezeptur für die unnachahmliche Sauce stammt aus Frankreich und wurde von Krasselt’s auf Berliner Art verfeinert. Die Wurst gibt es mit oder ohne Darm, mit Zwiebeln getoppt oder von Pommes mit Mayonnaise begleitet. Der einzige Nachteil: Es ist kein Geheimnis, dass es hier schmeckt, entsprechend lang sind die Schlangen in der Mittagspausenzeit.
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Ein Beitrag geteilt von othello2012 Aficionados (@othello2012) am Feb 11, 2018 um 8:45 PST

Curry Baude (Gesundbrunnen)

Wurst-Legende Reina Lehmann ist als gelernter Fleischer nicht nur für die Kreationen in seiner eigenen Curry Baude verantwortlich, seine Fleischerei ist der heimliche Zulieferer vieler Currywurst-Erfolgsunternehmen in der Stadt. Dabei ist Reina Lehmann noch immer so bodenständig wie am Anfang seiner Karriere vor mehr als 30 Jahren. Ihm geht es nur um die Wurst und nicht darum, welche Promis in der Fanschlange stehen. Auch wir reihen uns einfach ein und genießen das Wursterlebnis immer wieder gern.
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Curry Mitte (Mitte)

Rihanna fand den Weg hierher und auch schon so mancher Touri… viel erwähnenswerter aber ist die Berliner Fangemeinde, die der Imbiss in der Torstraße hat. Zu Curry Mitte pilgern einheimische Foodies, hungriges Partyvolk und Hauptstädter, die wissen, was eine gute Curywurst ausmacht. Neben dem Klassiker mit und ohne Darm ist die Variante mit Charolais Rind sehr zu empfehlen. Wer nicht genug bekommen kann: Curry XXL mit zwei Currywürsten, Pommes und Getränk hält eine ganze Weile vor.
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Ketch’up 35 (Neukölln/Spandau)

Für RBB-Hörer ist das Ketch’up 35 die beste Currywurstbude der Stadt, zumindest wurde der Imbiss als solcher bereits 2015 ausgezeichnet. Das noch recht junge Unternehmen mischt erst seit 2013 im Currywurstgeschäft der Hauptstadt mit. Statt wasserundichten Sonnenschirmen bekommt man in Britz ein Dach über den Kopf und eine Bank zum genussvollen Verzehr der Wurstspezialitäten. Aber am Ende geht es nur um den Geschmack und der ist bei Ketch’up 35 aus Erfahrung gut: Mitinhaber Michael Kemmet kommt aus einer alten Berliner Currywurst-Dynastie. Der Ableger in Spandau macht Hoffnung, dass uns Ketch’up 35 eines Tages berlinweit beglückt.
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Ein Beitrag geteilt von BertaBerlin (@walkthisway.berlin) am Sep 19, 2018 um 10:57 PDT

Jörgs Curry Container (Marienfelde)

Viele Gäste beehren Jörgs Curry Container seit mehr als 30 Jahren. Das nennt man wohl einen wirklich gewachsenen Kundenstamm! Abseits von Touri-Pfaden blüht hier der Enzian unter den Currywurstbuden, die der Berliner Besitzer und Namensgeber Jörg meist selbst öffnet. Was sich hinter dem Erfolgsrezept verbirgt, bleibt geheim. Aber offensichtlich ist, dass es den vielen Menschen, die zu jeder Tageszeit an Jörgs unscheinbare Theke drängeln, immer sehr gut schmeckt. Der Weg nach Marienfelde lohnt sich.
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Curry Land (Weißensee)

Nur eine Frage bleibt nach einem Besuch bei Curry Land offen: Ist das Personal besser als die Currywurst oder umgekehrt? Die raffinierte Würze des hausgemachten Ketchups und das freundliche Lächeln der Jungs machen jedenfalls nachhaltig glücklich. Und weil man nach einer Wurst nicht gehen kann, nehmen die meisten gleich zwei im Menü mit Pommes. Für Abwechslungssuchende empfehlen wir die Currywurst im Tortilla-Brot, auch wenn jetzt die Klassik-Verfechter wieder motzen werden…
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Curry & Chili (Wedding)

„Wenn Männer wegen Würstchen weinen“, titelte das Magazin Stern nach einem Besuch an Berlins schärfster Imbiss-Theke. Und genau das machen Herren wie Damen hier fast täglich – denn Frank Spieß und sein Team servieren Chili-Variationen, die Schmerzen verursachen. Bei den zwölf unterschiedlichen Schärfegraden der Soßenkreationen ist aber auch Leckeres für bekennende Weicheier dabei. Die Filiale in der Warschauer Straße ist übrigens (erstmal) dicht.
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Schmidt’s Imbiss (Lichterfelde)

Seit über 40 Jahren steht das Familienunternehmen für beste Qualität, aber vielmehr noch für die besondere Kreation „Curry mit gedünsteten Zwiebeln“. Weil man selbst als Currywurst-Prophet nicht immer nach Lichterfelde reisen kann, kommt uns der Gipfel des Genusses zum Glück regelmäßig entgegen: Schmidt’s findet sich nämlich nicht nur auf dem Lichterfelder Wochenmarkt am Kranoldplatz, sondern dienstags und freitags in Schöneberg auf dem John F.-Kennedy-Platz.
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