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Top 10: Sushirestaurants in Berlin

Top 10: Sushirestaurants in Berlin
Wenn das mal keine sexy Röllchen sind. Auf die Stäbchen, fertig, los...
Wir lieben Sushi in allen Variationen. Aber wo gibt es die besten Röllchen? QIEZ hat sich für dich durch jede Menge rohen Fisch in Form von Makis, Nigiris und Inside Outs probiert. Hier kommen unsere Lieblings-Japaner:

Musashi (Neukölln)

Ganz klassisches, schnörkeloses und authentisches Sushi bekommst du am Kottbusser Damm. Der Laden und die Karte sind sehr klein und übersichtlich. Mit einem der vier Sets kannst du nichts falsch machen. Oder du stellst dir à la Carte deine Lieblings-Nigiris und Makis zusammen. Es gibt auch warmes Essen wie Gemüse-Tempura, Tofu-Chop-Suey oder Chicken-Katsu, ein extraknuspriges japanisches Schnitzel. Das Musashi ist die perfekte Sommer-Anlaufstelle, um dich für dein Picknick am Kanal einzudecken. Zum Einkehren ist es weniger geeignet, da die wenigen Sitzplätze fast immer belegt sind.
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Sushi & Friends (Treptow)

Seit 2008 gibt es auch in Johannisthal gutes Sushi. Wir empfehlen den Besuch an einem der Aktionstage: beim „Eins-und-Eins-Angebot“ mittwochs und sonntags von 12 und 22 Uhr gibt es für jedes bestellte Sushi ein weiteres gratis dazu. Das „All-You-Can-Eat Sushi-Buffet“ ist jeden Montag zwischen 17:15 Uhr und 22:30 Uhr. Es ist heiß begehrt, deshalb solltest du reservieren, denn für 16,90 Euro kannst du dich dann durch alle Vorspeisen, Sushis und Desserts futtern.
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Sticks´n Sushi (Tiergarten)

Die dänische Sushi-Kette mit Dependance in London hat zwar einen etwas seltsamen Namen, aber lass dich nicht abschrecken: Mehr als 100 Gäste finden auf zwei Ebenen Platz, reservieren solltest du trotzdem. Kein Wunder, denn das Essen ist köstlich. Die Berliner Filiale hat 2017 in der ehemaligen Tagesspiegel-Druckerei eröffnet und ist eine echte Bereicherung für die kulinarisch schon sehr gute Potsdamer Straße. Um einen Überblick über die vielfältigen Kreationen zu bekommen, empfehlen wir den „Perfect Day“ für zwei Personen, für 78 Euro.
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Tabibito (Neukölln)

Direkt neben den Neukölln Arcaden und dem Klunkerkranich liegt das unscheinbare, kleine und familiengeführte Tabibito. Es wurde 1990 eröffnet und seitdem hat sich wenig verändert: noch immer stehen die Tische dicht an dicht, die Deko besteht aus Papierlampions und Kitsch auf dem Tresen. Der Besuch lohnt sich trotztdem, denn alles ist perfekt zubereitet: Sushi und Sashimi sind frisch, die Soba- und Udon-Nudeln hausgemacht, die Portionen großzügig. Nach dem Essen bekommst du sogar noch einen Schnaps aufs Haus. Damit es mit dem schönen Abend auch klappt, solltest du auch hier reservieren.
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893 Ryōtei (Charlottenburg)

Lass dich nicht durch den ersten Eindruck vom Besuch abbringen: Das 893 Ryōtei versteckt sich hinter mit Graffiti vollgeschmierter Silberfolie in einer ehemaligen Schlecker-Filiale. Der Kontrast, wenn du eintrittst, könnte nicht größer sein: Das Ambiente ist edel mit dunkelgrüner Marmorbar, schwarzen Wänden und goldenem Besteck. Der Kuchi Chef The Duc Ngo kredenzt Köstlichkeiten wie Seeteufel-Leber mit Ponzu-Zitrus-Soja-Sauce und Chili-Rettich, Sashimi von der Jakobsmuschel oder Butterfisch-Tortillas mit Trüffel. Das Ganze hat leider auch seinen Preis und Reservierungen umfassen nur ein zwei Stunden-Fenster.
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Nihombashi (Mitte)

Hier ist nichts mit dezenter Zurückhaltung. Das Nihombashi bietet ein knallbuntes, verspieltes Pop-Art-Ambiente. Die Inhaber Axel und Afon haben schon mit der Long March Canteen in Kreuzberg und dem Roy & Pris nebenan bewiesen, dass sie gutes Essen auf den Tisch bringen. Der Fokus liegt auf vegetarischen Kreationen mit viel Gemüse, wie Avocado, Gurke, Spargel und roten Himalaya-Reis. Aber auch die Klassiker und die ausgefallenen Makis wie Roastbeef-Lauch-Chipotlesauce sind zu empfehlen.
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Ein Beitrag geteilt von Ксюша (@ksu6ik) am Mär 22, 2018 um 4:18 PDT

Flying Fish Sushi (Schöneberg)

Wenn du die Inside-Out Aburi mit karamelisiertem Lachs, Zitronenzesten, Spargel und Ei oder das Maki mit Makrele, Roter Bete, Ingwer, Avocado, japanischer Mayonnaise und Schnittlauch probiert hast, willst du garantiert mehr und kommst wieder. Alles wird frisch zubereitet, die Atmosphäre ist freundlich entspannt und die Preise fair. Platz solltest du unbedingt noch für die Nachspeise lassen: Die Tonka-Pannacotta mit Mango, Himbeersoße und kandierte Mandeln ist ein Traum.
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Aki Tatsu (Kreuzberg)

Der Klassiker für kleines Geld, denn dort ist immer Happy Hour. Wenn du dich von den 50% Rabatt Schildern und der trashigen Einrichtung nicht abschrecken lässt, bekommst du gutes, traditionelles und immer frisches Sushi. Das Aki Tatsu gibt es auch noch auf der Kantstraße, der Bergmannstraße und der Winterfeldtstraße in Schöneberg.
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Ishin (Wilmersdorf)

Der Gründer Machida-San gehört seit 1996 zu den Pionieren der Sushi-Szene und betreibt inzwischen fünf Ishin-Filialen in Charlottenburg, Steglitz und Mitte sowie das Onnoya Ishin für traditionelles japanisches Fine Dining. Das Ishin ist eine Art japanische Kantine, die vor allem mittags immer rappelvoll und laut ist. Trotz langer Schlange bekommst du aber schnell einen Platz an einem der langen Tische. Das ist zwar nicht direkt gemütlich, aber dafür genießt du leckeres, frisches und günstiges Sushi und meistens noch einen netten Plausch mit dem Sitznachbarn. Unser Liebling ist der Sake Don bestehend aus Reis, Lachs und Wasabi.
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The Sushi Club (Mitte)

Im schicken Restaurant nimmst du wahlweise am Tisch oder – typisch Kaiten Sushi Bar – am Tresen Platz. Von dort kannst du dem Koch über die Schulter schauen, wie er im Minutentakt Köstlichkeiten kreiert, die auf kleinen Booten ihre Runden drehen, bis ein Gast zugreift. Die Kreationen sprechen für sich: Oder hast du schon mal Lachs-Gunkan mit Wachtelei gegessen? Die kleinen Kunstwerke sind schön anzusehen, kitzeln den verwöhnten Sushigaumen – und haben ihren Preis. Zum Ausprobieren empfehlen wir deshalb das Mittagsmenü bestehend aus drei Gerichten, Misosuppe und Tee für 11,50 Euro.
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893 Ryōtei, Kantstraße 135, 10625 Berlin

Telefon 030 91703121

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Dienstag bis Samstag von 18:30 Uhr bis 23:30 Uhr

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