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L.A. Poke: Kalifornien in einer Bowl, Baby!

L.A. Poke: Kalifornien in einer Bowl, Baby!
Unsere Little Tokyo Bowl mit Lachs im L. A. Poke mit persönlicher Abwandlung.
Ein berühmtes Pool-Bild als Inspiration für die pastellige Inneneinrichtung, japanische und koreanische Marinaden und ganz viel frische Zutaten für deine hawaiianische Poké Bowl – jetzt im L.A. Poke .

Atmosphäre im L.A. Poke

Hinter der Glastür warten viele Rundbögen, rosa und hellgraue sowie hellblaue und apricotfarbene Wände, Palmen, Kakteen und ein weißer Steinboden wie in einer Einfahrt eines maritimen Hauses. Dabei ist der Boden noch vom Vorgänger: der bekannten Pony-Bar, die 2016 schließen musste. Für das Swimming-Pool-Flair im Laden ist Innenarchitektin Ester Bruzkus verantwortlich, die als Inspiration das Bild A Bigger Splash des Künstlers David Hockney gewählt hat.

Essen im L.A. Poke

Das erste Mal Poké (hawaiianisch: in kleine Stücke geschnitten) haben Laura und Asif am Strand von Venice probiert. Nun haben die Restaurant-Quereinsteiger das Nationalgericht aus Hawaii – das über die Surferkultur, in die U.S.A. kam – in die Alte Schönhauser Straße gebracht und sind neben dem MA’LOA nun Spot Nummer Zwei in Mitte für das frische Gericht. Der Style ist kalifornisch, da man sich laut Laura in Hawaii bei dem Gericht mehr auf den Fisch konzentriert und weniger Zutaten reinmischt. Beinahe zwanzig Zutaten wie Edamame, Sweet Onions, Kimchi oder Seealgen-Salat findest du im L.A. Poke. Aber nochmal zum Anfang: Du kannst zwischen sieben Bowls wählen, darunter auch vegane oder vegetarische Versionen mit Tempeh und Tofu sowie eine Bowl mit Huhn. Uns fällt es richtig schwer, uns zwischen der Hollywood Spicy Tuna und der Little Tokyo Yzu Salmon zu entscheiden. Wir nehmen kurzerhand zweitere und fügen noch Kimchi und Siracha Mayo hinzu, because we like it hot. Die Base ist Sushi-Reis, du kannst aber auch Salat, Zucchini-Nudeln, Roten Reis oder Quinoa wählen und, wenn du magst, auch völlig frei deine Bowl zusammenstellen. Eine kleine Bowl kostet 9 Euro, die große 12,50, bei manchen Zutaten kommen noch rund 1 Euro jeweils dazu. Und nun das Wichtigste, der Geschmack: Die Bowls sind richtig lecker, die Saucen gut abgeschmeckt und haben tatsächlich Schärfe-Pfiff. Besonders schön: Es werden asiatische Originale genutzt, wie die koreanische Paste Gochujang und klassisch japanische Würzungen wie Yuzu, Shiso Blätter und Tograshi (rote Chili). Das Gemüse ist frisch und knackig und es wird versucht, möglichst viele Texturen rein zu bekommen. Dem ein oder anderen könnte der Sushi-Reis etwas zu pappig sein.

Gut zu wissen

L.A. Poke steht auch für die ersten Buchstaben der Vornamen von Laura und ihrem Mann Asif. Anders als viele Poké Spots, die eher klein sind, wollen die beiden, dass man für ihre hausgemachte Limo (unbedingt probieren) oder auf ein Bier auch länger im L.A. Poke bleibt, Plätze gibt es viele – sowohl draußen als auch drinnen. Wie Laura betont, gibt es vegane Mayonnaise und statt Sojasauce werden im Restaurant nur Tamari genutzt, um glutenfreie Bowls anzubieten. Die beiden betonen auch, dass der Fisch aus nachhaltiger Fischerei stammt, also per Leine gefangen wird. Übrigens, falls euch die im Laden gespielte Musik schnell ins Ohr geht, die Playlist hat Mateo von Culcha Candela zusammengestellt. Eine Reminiszenz an den 90er Hip Hop.

L. A. Poke, Alte Schönhauser Straße 44, 10119 Berlin

Festnetz 030 24047960

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Montag bis Samstag von 12:00 Uhr bis 22 Uhr

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