Premiere von "Bridge of Spies"

Berlin im Spion-Fieber

Berlin im Spion-Fieber
Der deutsche "Shooting"-Star Patrick Mölleken hat zwar keine Rolle im Film, auf dem roten Teppich ist er aber trotzdem voll im Agenten-Fieber.
Charlottenburg - KGB und CIA treffen sich auf einer Berliner Brücke, um gefangene Agenten auszutauschen. Klingt nach Hollywood, ist es auch: "Bridge of Spies". Gedreht in Berlin wurde der Film inspiriert von den Agentenaustauschen auf der Glienicker Brücke. Am Freitag fand in Berlin die Europa-Premiere des Agententhrillers statt.

Die „Agentenbrücke“ am südwestlichsten Zipfel Berlins war zuletzt 1985 Schauplatz eines spektakulären Austauschs von Spionen. Trotzdem hat es 30 Jahre gedauert, bis die bewegte Geschichte der Brücke verfilmt wurde. Dann aber richtig: Denn mit Regisseur Steven Spielberg und Hauptdarsteller Tom Hanks haben sich zwei Hollywood-Granden des Themas angenommen.

Neben den beiden US-Größen tummelte sich aber vor allem die deutsche Schauspiel-Prominenz auf dem roten Teppich bei der Europa-Premiere im Berliner Zoo Palast.

„Bridge of Spies“ ist ab dem 26. November in deutschen Kinos zu sehen.

 

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