Park in Pankow

Jazz und Rosengarten

Jazz und Rosengarten
Das beeindruckende Eingangstor stammt aus dem 19. Jahrhundert. Es ist an italienische Triumphbögen angelehnt und wurde vor wenigen Jahren restauriert. Zur Foto-Galerie
Einst im Besitz eines Barons, heute eine beliebte öffentliche Grünanlage: Der Bürgerpark Pankow zieht seit Jahrhunderten die Menschen an.

Die Parkanlage befindet sich im Norden Berlins, in der Nähe des Pankower Rathauses. Mitte des 19. Jahrhunderts erwarb Baron Killisch von Horn, Begründer der Berliner Börsenzeitung, das Areal des heute zirka 12 ha großen Bürgerparks an der Panke. Dort ließ er für sich und seine Familie ein Herrenhaus und einen Landschaftsgarten errichten. Nach dem Tod des Barons kaufte Anfang des 20. Jahrhunderts die Gemeinde das gesamte Anwesen.

Eines der Nebengebäude wurde zum Gartenrestaurant mit Musikpavillion, der Park selbst in eine öffentliche Grünanlage umgestaltet. Durch den 2. Weltkrieg zu großen Teilen zerstört, erneuerte man in den 1960er Jahren die gesamte Anlage. Weite Wiesen und bis zu 150 Jahre alte Bäume charakterisieren den Park. Auf zwei künstlich angelegten Hügeln entstand ein Tiergehege, später kam ein Rosengarten hinzu. Zu den bekanntesten Veranstaltungen auf dem Gelände gehört das Pfingstfestival „Jazz im Park“.

Foto Galerie


Quelle: kompakt

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