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Top 10: Cafés mit tollem Ausblick

Top 10: Cafés mit tollem Ausblick
Ab und zu tut ein Perspektivenwechsel gut. Berlin von einer schöne Terrasse aus ist auf jeden Fall immer ein Erlebnis, wie hier im Nola's!
Ob für ein romantisches Date oder um deinen Berlin-Besuch zu beeindrucken: Hier sind ein paar Cafés in Berlin mit fantastischem Ausblick – ein Fest für die Augen!

Zitronencafé (Neukölln)

In diesem Café fühlt man sich wie ein englischer Adeliger, der den Blick über seine Ländereien schweifen lässt, während er an seinem Tee nippt. Durch die neobarocken Fenster der Orangerie hat man einen Blick auf den Körnerpark, der sich in alle Richtungen vor einem auffaltet, darunter seine Kaskaden und Springbrunnen. Das Café ist nicht sehr groß, hat aber dafür eine steile Decke. Gewidmet ist es den Zitrusfrüchten, von deren frischen Farben es ganz erfüllt ist. Wenn es warm ist, bietet es sich an auf der Terrasse zu sitzen.
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Nola’s am Weinberg (Mitte)

Aus dem halbmondförmigen Pavillon lässt es sich herrlich rausluren auf den Weinbergspark und seinen Teich. Dazu kann man an einem Kaffee nippen oder sich an der alpinen Küche mit Rösti und Strudel stärken. Bei schlechtem Wetter genießt man den Ausblick geschützt durch die verglasten Fenster. Wenn das Wetter gut ist, lädt die großzügige Terrasse ein, auf der auch Liegestühle bereitstehen.
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Monkey Bar (Tiergarten)

Wenn man von weiter oben auf die Welt herabblicken will, kann man auch nebenan im 25hours Hotel den Aufzug in den 10. Stock nehmen. Dass man in der Monkey Bar mit Panorama über die Berliner Skyline anstößt, wissen viele. Weniger bekannt ist, dass man hier auch nachmittags auf einen Kaffee, einen Caesar Salad oder einen Cheesecake vorbeikommt. Von hier oben sieht man nicht nur die Affen, sondern kann auch den Elefanten und Giraffen zugucken, wie sie ihren Tag verbringen. Oder man lässt einfach den Blick über Berlin schweifen, von der Gedächtniskirche bis zur Reichstagskuppel. Nur die Preise sind eben auch etwas gehoben.
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Shan’s Bistro (Mitte)

Man muss schon einen Euro mehr für den Kaffee einplanen, nicht nur wegen der Lage, sondern auch weil das Café dem persischen Starfriseur Shan Rahimkhan gehört, der nebenan prominente Haare schneidet. Aber dafür bieten die verglasten Fassaden einen einmaligen Blick auf den Gendarmenmarkt und die Zwillingskuppeln des Deutschen und Französischen Doms. Dazu gibt es Sandwiches und Berliner Küche, die dezent persisch angehaucht ist. Im Sommer kann man auch direkt auf dem Gendarmenmarkt sitzen.
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Goodies Deli (Tiergarten)

Von diesem Café aus hat man einen tierisch guten Ausblick: nämlich auf gleich drei verschiedene Affengehege im angrenzenden Zoo. Mit etwas Glück sieht man Orang-Utans, wie sie sich an den Seilen entlanghangeln, und die Paviane mit ihren roten Popos posieren. Dazu lässt man sich das hausgemachte Banana Bread schmecken. Von dem vegan-vegetarischen Café gibt es in Berlin inzwischen mehrere Filialen, aber in dieser kommen Tierfreunde nicht nur kulinarisch auf ihre Kosten.
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Klunkerkranich (Neukölln)

Ein anderer Favorit all derer, denen die Welt aus der Vogelperspektive am liebsten ist, ist der Klunkerkranich. Mit seiner Lage auf dem obersten Deck der Neukölln Arkaden ist er auch für eingeschworene Konsumhasser ein Grund, sich mit den Parkhäusern von Einkaufszentren auszusöhnen. Während man seinen Kaffee oder sein Bier genießt kann man den Ziegeldächern in die Karten gucken und den Blick bis zum Alex gleiten lassen. Im Winter ist es den Kranichen allerdings in diesen Breiten zu kalt – das Café hat geschlossen.
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Café im Universal Osthafen (Friedrichshain)

Dieser Blick ist emblematisch für Berlin. Durch die großflächigen Fenster der Kantine, die nicht nur für Mitarbeiter des Musikkonzerns offen ist – oder bei schönem Wetter von der Spreeterrasse aus – kann man zusehen, wie sich die U-Bahn über den Zinnen der Oberbaumbrücke von einem Ufer zum anderen schlängelt. Oder aber die Spree bis zur Elsenbrücke im Sonnenlicht glitzern sehen. Dazu gibt’s Kaffee oder Lunch.
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Britzer Seeterrassen (Britz)

Einen fast noch schöneren Seeblick gibt es nur im Britzer Garten. Schaut man auf den gewundenen Teich fühlt man sich fast wie in der freien Natur. Das ist entweder von der großzügigen Terrasse aus oder durch die Fenster des erdhügelartigen Innenraums möglich. Man kann Kaffee trinken und den speziellen Maulwurfshügel-Kuchen, eine Hommage an die eigene Architektur, goutieren. Es gibt aber auch regionale Spezialitäten à la carte.
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Milchhäuschen (Weißensee)

Über die Einrichtung, die mit ihren gerade gezogenen Tischdecken und drapierten Servietten daran erinnert, dass es sich um ein ehemaliges DDR-Ausflugslokal handelt, lässt sich streiten. Aber durchs Fenster oder von der Terrasse aus hat man einen traumhaften Blick über den gesamten Weißen See. Man kann aufs Wasser gucken, das vor sich hinschaukelt, oder den Rebhühnern dabei zuschauen, wie sie mit ihren weißen Köpfchen untertauchen, und die Stadt für einen Moment vergessen.
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Café am Engelbecken (Mitte)

Auch ganz zentral genießt man den Blick aufs Wasser: im Café am Engelbecken. Man guckt auf den kleinen See, oder erinnert sich mit Blick auf die inkongruente Architektur an die Geschichte – das Engelbecken, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und dann zum Todesstreifen vor der Mauer gehörte, ist heute an der Ostseite durch Gebäude aus der Gründerzeit, im Westen von Gebäuden der jüngeren Zeit gesäumt. Im Winter kann man vermummten Gestalten zuschauen, wie sie auf der Eisfläche Pirouetten drehen – oder seine eigenen Schlittschuhe schnüren.
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Zitronencafé, Schierker Str. 8, 12051 Berlin

Telefon 030 89752523

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Täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr

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