• Dienstag, 05. November 2013
  • von Jan-Peter Wulf

QIEZ-Blogger: nomyblog

Die Berlin School of Coffee

  • Berlin School of Coffee
    Guten Kaffee brühen will gelernt sein. Foto: nomyblog - ©Promo

Uhlandstraße - Handfestes Wissen für alle, die sich im Bereich Kaffee professionell weiterbilden wollen: Im umfangreichen Kursangebot der Berlin School of Coffee gibt es alle Grundlagen, um mit einem eigenen Coffeeshop oder einer eigenen Rösterei durchzustarten.

Viele innovative Kaffee-Konzepte haben in den vergangenen Jahren in Berlin und anderen deutschen Städten eröffnet. Mit viel Liebe zum Produkt kreieren die Baristi ihre eigenen Kaffee-Spezialitäten fernab der Vollautomatik, beweisen, wie verblüffend gut ein Espresso schmecken kann, zelebrieren Latte Art und schaffen Erlebnisse für ihre Gäste. Wer heute eine eigene Gastronomie rund um die Bohne eröffnen will, braucht eine gute Wissensbasis, denn auch das Wissen – und der Anspruch – der Gäste ist gestiegen. Diese Basis gibt es in der Berlin School of Coffee unweit des Kurfürstendamms.

In Einzel- und Blockkursen können sich die Teilnehmer hier zum professionellen Barista ausbilden lassen, sie erhalten Fachwissen in Sachen Kaffeeursprung, Cupping, Sensorik, Trends und vielem mehr. Neben dem klassischen Baristatraining lernen die Kursteilnehmer in diesem Ausbildungsunternehmen, übrigens unabhängig von Maschinenherstellern, Kaffee auch aus der Sicht von Qualitätsmanagern, Röstern und Farmern kennen.

Vom Businessplan bis zum Besuch in Anbaugebieten

Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz. "Unser am weitesten gereister Teilnehmer kam aus der Mongolei", freut sich Irena Markovic von der Berlin School of Coffee. Sie werden auch betriebswirtschaftlich geschult: Mit Seminaren zu Coffeeshop Planung, Coffeeshop Management, Wettbewerbsanalyse, Businessplan-Erstellung und Co. werden Existenzgründer fit für ihr Business gemacht. “Bei uns bekommen sie nicht nur das gewünschte Wissen rund um Kaffee, sondern werden auch berufsbegleitend beraten”, erklärt Irena Markovic weiter.

Die neuesten Trends und Methoden bringen die Trainer von Reisen nach New York, London oder Tokio mit. Ein ständiger Austausch mit Kaffeeschulen weltweit steht genauso auf dem Programm wie regelmäßige Reisen in die Anbaugebiete. Sie sind für das fünfköpfige Trainerteam keine Zugabe, sondern werden als Verpflichtung gegenüber den Farmern verstanden.

Alle, die sich zum Coffee Master ausbilden lassen möchten, reisen mit nach El Salvador: Hier findet zweimal jährlich ein Kaffeekurs im Ursprung statt. Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur alle erforderlichen Stationen einer Kaffeebohne von der Aussaat bis zur Bereitstellung des Rohkaffees zum Export kennen. Sie haben auch die Möglichkeit, mit den Kaffeebauern ins Gespräch zu kommen, sich von der Sinnhaftigkeit der Kultivierungsmethoden vor Ort zu überzeugen und die landesspezifische Kaffeekultur kennen zu lernen.

Wer nach den Lehrgängen noch Fragen hat oder Gelerntes einfach noch einmal auffrischen möchte, ist in der kostenlos angebotenen Nachschulung herzlich willkommen.

Die Berlin School of Coffee lädt alle Interessierten ein, einfach mal auf einen Kaffee vorbeizuschauen und die weite Welt des Kaffees zu entdecken. Diese Einladung gilt übrigens nicht nur für alle, die sich für ihr gastronomisches Konzept in Sachen Kaffee fit machen wollen, sondern auch für Privatpersonen: Für sie wurde ein eigenes Kursangebot entwickelt.

Dieser Artikel wurde uns zur Verfügung gestellt von nomyblog

 

Was dich auch interessieren könnte:

Berlin School of Coffee GmbH & Co. OHG Berliner Kaffeeschule

Uhlandstr. 171 /172
10719 Berlin

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Quelle: nomyblog
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