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Top 10: Clean Eating in Berlin

Top 10: Clean Eating in Berlin
So hübsch startest du mit Clean Eating in den Tag.
Clean Eating heißt der neue Food-Trend, bei dem möglichst frische, unverarbeitete Lebensmittel verzehrt werden sollen. Das Schöne dabei: Statt strenger Diät ist auch dunkle Schokolade oder unverarbeitetes Fleisch erlaubt, solange die Qualität stimmt. In diesen Restaurants wirst du zum kulinarischen "Saubermann".

Daluma (Mitte)

Am Rosenthaler Platz kannst du mit einem Vitamin-Overload deluxe in den Tag starten. Im Daluma bekommst du cleane Getränke und Gerichte, die zwar etwas teurer, dafür aber richtig lecker und dabei super gesund sind. Alle Gerichte sind hier vegan, die Frühstücksowles sind bestückt mit Buchweizen, Chia, Nüssen und allem, was das Instagram-Herz begehrt, die Salate kannst du selbst kombinieren. Sehr erfrischend sind auch die kaltgepressten Säfte von M2 mit Kombis wie Matcha, Paranussmilch, Vanille, Meersalz und Kokosblütenstaub sowie die selbstgemachten Smoothies. Mit ihrem Restaurant wollen die Daluma-Besitzer ein Ernährungsangebot für ein bewusstes und gesundes Leben schaffen – dafür arbeiten sie auch mit Ernährungswissenschaftlern und Fachexperten zusammen. Wir sind beeindruckt!
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Rawtastic (Prenzlauer Berg)

Vegan, clean, organic – gesünder geht nicht? Doch und zwar, indem man roh isst. Eine Ernährungsweise, auf die manche Menschen schwören, für die man aber eine gute Verdauung braucht. Rohes Essen mag zwar schwer verdaulich sein, dafür wird allerdings kein Vitamin zurückgelassen! Damit keine wertvollen Nährstoffe verloren gehen, werden die Lebensmittel im Rawtastic maximal auf 40 Grad erhitzt, aber nie gebraten oder gekocht. Dafür werden sie extra schön zubereitet und schmecken erstaunlich gut – beispielsweise die Sommer Pizza aus Buchweizen, Rote Bete-Humus, Pesto, Avocado, Sprossen und Rawmesan, dem roh-veganen Pendant zu Parmesan. Für so viel raw und Superfood zahlt man jedoch auch mal etwas mehr.
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The Hidden (Prenzlauer Berg)

Das The Hidden ist ein Projekt von Daniel’s Eatery und versteckt sich in einem riesigen Loft, das so gemütlich ist wie bei deinem besten Freund zu Hause. Meist stehen drei Gerichte des Tages auf der Karte, die du dir vorab auf Facebook anschauen kannst – natürlich alles gesund und nach dem Clean Eating-Trend zubereitet. Das heißt, auf den Tisch kommen natürliche Lebensmittel, nix industriell Hergestelltes, sondern vegetarische, großteils auch vegane, immer frisch gekochte Gerichte. Zum Beispiel schmackhafte Kartoffeln zu Brokkoli mit feiner Zitronennote und Sesam-Koriander-Pesto oder eine Beilage aus Minestrone mit Kokosgremolata und fruchtig-knackigem roten Linsensalat.
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Haferkater (Friedrichshain, Prenzlauer Berg)

Was ist cleaner zum Frühstück als schottisches Porridge? Im Haferkater bekommst du den ganzen Tag über Hafer-Speisen, die nur auf frisch geflocktem Hafer, Wasser und Salz basieren. Diese sind vegan, sie geben dir Kraft und du kannst sie mit allen möglichen Zutaten wie Nüssen, frischem Obst und Kompott bestellen. Sogar eine salzige Option mit Ziegenkäse, Birne, Walnüssen, Honig und Thymian findest du auf der Karte. Ein Träumchen für alle Müslifans! Denn die meisten Fertigmüslis stecken voller Zucker und Zusatzstoffen und sind alles andere als clean!
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Superfoods and Organic Liquids (Mitte)

Nicht weit vom Rosenthaler Platz befindet sich das kleine aber feine Superfoods and Organic Liquids. Hier gibt es alles, was das trendy Superfood-Herz begehrt. Smoothies, Säfte (oder auch Cold Pressed Juices – klingt cooler!), diverse Bowls, glutenfreies Gebäck und Salate. Alles natürlich mit einem ordentlichen Schwung Superfoods on top. Besonders köstlich: die südamerikanische Acai-Bowl aus den gleichnamigen Beeren, vermischt mit Bananen und abgerundet mit Buchweizen, Kakao-Nibs und anderen gesunden Extras. Frisch zubereitet und lecker, jedoch auch nicht ganz billig. Mitte eben.
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Rose Garden (Mitte)

Statt duftendem Rosengarten speist du im Rose Garden Deli in einer Atmosphäre aus skandinavischem Schick und rohem Industrial-Look. Dafür duftet das vielseitige Soul Food in der Mitte des Tresens, das du dir selbst zusammenstellen kannst, auch sehr verlockend. Im Rose Garden liegt der Fokus auf gesunder, frischer Küche mit natürlichen Zutaten. Sogar Fleisch findest du hier im Angebot, ansonsten reichhaltige Bowls wie die Smoothie Acai-Variante, Avocado-Hummus Sandwich oder eine Quinoa-Bolognese. Sehr empfehlen können wir den saftigen Teriyaki-Hühnchen-Wrap mit würzigem Dip.
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Hope Superfood Deli (Schöneberg)

Die Betreiber des Hope Superfood Deli hoffen, dich mit ihren Gerichten zu inspieren, zu ernähren und zu entgiften – so steht es zumindest auf der Website. Das relativ neue Deli in Schöneberg hat sich voll und ganz dem aktuellen Superfood-Trend verschrieben. So stehen auf der Speisekarte hauptsächlich seeeehr gesunde Smoothies, Bowls, Salate, Säfte und Suppen wie die Lunch-Bowl, gefüllt mit Quinoa, Rote Bete, Hummus, Avocado, Salat und einem pochierten Ei. Egal ob vegan, glutenfrei, zuckerfrei oder Alive Food – ja, so nennt man dieses super gesunde Essen neuerdings auch – hier wirst du fündig.
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Vollbluth (Charlottenburg)

Ruhig Blut bewahren kannst du bei Vollbluth, denn hier findest du nur beste Qualität: leckere Gemüse-Bowls mit frischen Zutaten und hochwertiges, regionales Fleisch. Denn beim Clean Eating kannst du durchaus Fleisch essen, solange es in natürlichem Zustand ist – ein Bespiel: Beinschinken top, Salami flop. Die günstigen Gemüse Bowls stellst du im Vollbluth selbst zusammen aus den Kategorien Grünes, Mariniertes, Körniges und Dips, was höchste Konzentration und Überlegung erfordert. Denn passt eigentlich Sesampaste zu Avocado oder Fenchel zu Süßkartoffel? Zumindest kreierst du hier selbst ganz neue Geschmackswelten – natürlich immer clean.
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The Bowl (Friedrichshain)

Das The Bowl war eines der ersten Restaurants in Berlin, das sich bewusst dem Clean Eating-Prinzip verschrieben hat. Das heißt übersetzt: Kein Gluten, keine Lactose, nur natürlicher Zucker und zusätzlich auch vegan kommen hier auf den Teller. Neben der Local Bowl, die regelmäßig wechselt und primär saisonale Lebensmittel beinhaltet, stehen auf der Karte noch weitere kreative Bowls mit Zucchini-Nudeln und allerlei Superfood. Ziemlich lecker finden wir die Falafel Bowl mit gegrilltem Gemüse, Rote-Bete-Falafel, Superfood Dressing und Cashew-Zitronen-Sauce. Nach dem Essen kannst du den cleanen Lifestyle gleich weiterführen und noch stylische, vegane Schuhe bei Avesu shoppen oder im Veganz-Supermarkt gesunde Lebensmittel für Zuhause kaufen.
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Holy Flat (Neukölln)

Ja, natürlich gibt’s auch in Neukölln einen Clean Eating-Spot. Im vegan-vegetarischen Holy Flat in Neukölln findest du gefüllte und handgemachte Fladenbrote aus Bio-Dinkel. Unser Liebling ist das Goat Red Flat, mit Rote Bete-Quinoa-Mix, Hummus, Ziegenkäse, Avocado und Salat. Natürlich gibt es aber auch die beliebten Bowls, aus denen du gesundes Gemüse, allerlei Körner und Superfood löffeln kannst. Die Karte ist vergleichsweise klein und übersichtlich, das macht sich auch im Geschmack und der Qualität der Speisen bemerkbar. Und wenn du mal auf die Schnelle ein paar Vitamine brauchst, gibt es hier die gesunden Wholey Organic Smoothies mit Superfoods wie Weizengras, Chiasamen, Kakaobohnen oder Kurkuma.
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DALUMA, Weinbergsweg 3, 10119 Berlin

Telefon 030 20950255

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Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag von 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag und Feiertage von 10:00 bis 18:00 Uhr

DALUMA

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