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Top 10: Berliner Craft Beer-Brauereien

Top 10: Berliner Craft Beer-Brauereien
Freunde von frisch gezapftem Bier werden in vielen Berliner Mikrobrauereien verwöhnt.
Jenseits von Kindl und Co. gibt es in Berlin viel leckeres Bier zu entdecken. Zahlreiche Mikrobrauereien produzieren den Gerstensaft selbst. Ob Pils, Dunkles oder Craft Beer: Auch Brauerei-Kurse und Bierverkostungen gehören zum Angebot. Wir stellen kleine, aber feine Brauhäuser in der Hauptstadt vor.

Hops & Barley (Friedrichshain)

In der Brauerei Hops & Barley trinkt man rein und unverfälscht, ausgeschenkt wird nur selbsthergestelltes Bier. Vom untergärigen Friedrichshainer Pilsener bis zu wechselndem Spezialbier, etwa mit Karamellaromen, wird alles für den Bierfreund geboten. Erfrischend anders: Auch der frische Cider stammt aus hauseigener Produktion. Naschkatzen können Schlangenbiss (Cider mit Johannisbeer Sirup) oder Roter Apfel (Cider mit Himbeerbrause) verkosten. Am Wochenende werden der Tatort und die Fußball-Bundesliga gezeigt für den kleinen Hunger gibt es belegte Brote oder Bockwurst.
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Vagabund (Wedding)

2013 haben drei Amerikaner im Wedding ihre eigene Brauerei mit Kneipe eröffnet. Sie waren damit dem Craft Beer-Riesen Stone Brewing voraus, der bald nach Mariendorf zieht. Das Vagabund hat sich mit seinem Craft Beer einen sehr guten Ruf erbraut – zu Recht. Aus dem Hahn fließen neben den Produkten anderer Brauereien eigene Sorten wie Double IPA, Single Malt Ales oder eine amerikanische Weizenbier-Variante. Im Taproom kann man aber nicht nur richtig gemütlich trinken, sondern auch viel lernen – die Macher und Angestellten beraten gerne.
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Privatbrauerei am Rollberg (Neukölln)

Viele Gastronomiebetriebe schätzen das sorgfältig produzierte Bier dieser Mikrobrauerei. Von Donnerstag bis Samstag dürfen auch alle anderen Bierfreunde die Spezialitäten des Hauses vor Ort genießen. Dank einer Kooperation mit dem Verein Berliner Unterwelten gibt es Führungen durch die Brauerei. Samstags um 17 Uhr werden Besucher zunächst im denkmalgeschützten Sudhaussaal über die Bierproduktion informiert. Danach geht’s noch tiefer hinab in die ehemaligen Lagerhallen der Brauerei Kindl. Festes Schuhwerk, eine Taschenlampe und gute Nerven sollten zur Führung mitgebracht werden. Wer danach Durst bekommen hat, entspannt sich bei einem Frischgezapften.
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Berliner Berg (Neukölln)

Die Jungs von der Berliner Berg Brauerei wollen eine besondere Berliner Spezialität wieder populär machen: die Berliner Weiße. Neben dem obergärigen Weißbier sind im Schankraum aber auch selbstgebrautes Pale Ale, Lager, Stout oder Brown Ale zu haben. Für die Rezeptuiren zeichnet sich Brau-Koryphäe Hodges verantwortlich. Die Braukessel stehen in einem Neuköllner Hinterhofkeller, die passende Kneipe im Vorderhaus ist abgerockt und urig, die Tresenkräfte sind sympathisch – was will man mehr?
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Hausbrauerei Eschenbräu (Wedding)

Im rustikalen Bierkeller gleich neben der Braustube kann man im Wedding das Bier von Martin Eschenbrenner kosten. Transparent, traditionell und unfiltriert wird es hergestellt und Besucher können sich jederzeit über Verfahren und Zutaten informieren. Neben Pils, Dunkel und Weizenbier stehen auch Dunkler Bock, Rauchbier oder Weddinator auf der Getränkekarte. Eigene Obst- und Edelbrände und Apfelsaft aus kontrolliertem Anbau erweitern das Angebot. Im Sommer sitzt es sich gut im großen Biergarten.
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Brauhaus Lemke am Schloss Charlottenburg (Charlottenburg)

Im Brauhaus Lemke  geht es klassisch zu. Seit 1998 wird direkt am Schloss Charlottenburg das eigene Berliner Bier gebraut. Über 40 verschiedene Spezialitäten sind seitdem schon kreiert worden. Das urige Ambiente und einer vielseitigen Küche sind weitere Höhepunkte des Hauses. Das flüssige Geschmackserlebnis reicht von Lemke Hefeweizen über saisonale Bierspezialität wie Zwickel oder Amber. Ein eigener Bierfahrplan auf der Website informiert schon vor dem Besuch über spezielle Saisonbiere. Unentschlossene können bei einer Bierkostprobe verschiedenen Sorten kennenlernen und kleinere Gruppen sind eingeladen, sich bei einer Führung in die Kunst des Brauens einweihen zu lassen. Eine eigene Gaststube gibt es seit 1999 auch am Hackeschen Markt.
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Brauhaus Südstern / Schoppe Bräu (Kreuzberg)

Das Brauhaus Südstern besinnt sich auf die Tradition der Berliner Brauhäuser der 20er Jahre. Zwischen alten Steinmauern kann man gut quatschen, Kleinkunst und Konzerte sowie lange Kreuzberger Nächte erleben. Im eigenen Biergarten in der Hasenheide finden außerdem Braukurse statt. Die warme Küche lohnt sich besonders am Sonntag – ab 12 Uhr mit Braten für die ganze Familie. Da schmecken die Biere wie Heller und Dunkler Stern, die Stern Weisse und saisonale Spezialitäten wie Kirschbier doppelt gut. In den Räumen ist außerdem das Craft Beer Schoppe Bräu zuhause. Mit Flaschenlabels, die an Plattencover erinnern und einem Bier mit 27,6 Prozent Alkohol hat es sich einen Namen gemacht.
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Heidenpeters (Kreuzberg)

Auch Johannes Heidenpeter braut und verkauft sein Bier in Kreuzberg. Die Brauerei findet man im Keller der Markthalle Neun, die dazugehörige Bar oben in der Halle. Wer dort ein Bier probiert, kann sich auf Experimente gefasst machen. Zu den Zutaten für die Craft Biere zählen Koriander, Kardamom oder Orangenschale und es gibt auch fruchtiges wie Himbeerbier. Die Spezialität des Hauses ist aber Ale. Drei Sorten werden direkt vom Fass ausgeschenkt, der Rest aus der Flasche.
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Ein von @heidenpeters gepostetes Foto am

Alte Börse (Marzahn)

In die Alte Börse Marzahn ist neues Leben eingekehrt. Es gibt einen Club, das Czar Hagestolz, Konzerte und Lesungen. Außerdem arbeiten gleich zwei Brauereien auf dem Gelände. In der einen wird das Marzahner gebraut. Das süffige, unfiltrierte Pils erkennst du an einer Kralle auf dem Logo. Darüber hinaus kommen regelmäßig Spezialitäten aus den Kesseln. Das Bier und Snacks wie Eintöpfe und Brauplatten genießt man am besten in der Braustube oder dem Biergarten – tolle Atmosphäre! Außerdem sind die Jungs und Mädels von der Berliner Bierfabrik aus dem Wedding nach Marzahn gezogen. Sie produzieren unter anderem Pale Ales und untergäriges Rotbier.
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Restaurant und Brauerei Schalander (Friedrichshain)

Mitten im Gastraum des Restaurants Schalander wird unfiltriertes Bier gebraut. Es gibt Pils, Dunkles und Weizen. Wem es schmeckt, der kann die Sorten in der Flasche mit nach Hause nehmen. Die Speisekarte des Schalander ist liebevoll zusammengestellt. Es stehen Flammkuchen, Blutwurst, Spätzle und anderen herzhafte Spezialitäten zur Auswahl. Jeden Sonntag ist außerdem Bratentag, am Wochenende läuft die Bundesliga und WLAN steht im Haus kostenlos zur Verfügung.
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Alte Börse Marzahn, Zur Alten Börse 59, 12681 Berlin

Telefon 030 814590750

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Samstag von 11:00 bis 22:00 Uhr
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