Neuer Wotan Wilke Möhring-Film

So war die Premiere von "Da muss Mann durch"

So war die Premiere von
Die Stars des Filmes, Jan Josef Liefers (bekannt aus dem Tatort Münster) und Wotan Wilke Möhring, liefen zusammen über den roten Teppich und posierten für die Fotografen. Zur Foto-Galerie
Mitte - Wotan Wilke Möhrings neuester Film "Da muss Mann durch" feierte am 28. Januar 2015 im CineStar CUBIX am Alexanderplatz Premiere. Die Besetzung ist hochkarätig, genauso wie die Drehorte. Wir verraten dir alles Wissenswerte zum Film!

Zu den Darstellern gehören neben Möhring auch Jan Josef Liefers, Julia Jentsch und Fahri Yardim. Gedreht wurde der Film im Sommer 2013 auf Mallorca. Das Sommer-Feeling, das dadurch rüberkommt, macht auch einen Hauptteil des Filmes aus, fühlt man sich doch nach dem Kinobesuch erstaunlich entspannt. Die Musik steuerte der deutsche Popsänger Finn Martin bei. Er unterstreicht mit seinen Liedern noch das Gute-Laune-Feeling und den Ferienspaß.

Die Handlung des Filmes

Wotan Wilke Möhring alias Paul verliebt sich in Lena, die von Julia Jentsch verkörpert wird, und spannt sie ihrem Verlobten Patrick aus. Als Paul acht Wochen später Lenas reiche Eltern auf Mallorca kennenlernen soll, beginnt alles mit einem Missverständnis. „Das ist ja ein nettes Dorf. Welches Haus ist es denn?“, fragt Paul – doch es stellt sich heraus, dass Lenas Familie ein ganzes Anwesen gehört. Gedreht wurde zum Großteil auf einem gigantischen Gut, das sogar schon mal als Kulisse für einen James Bond Film im Gespräch war.

Im Laufe des Films stellt sich heraus, dass Lena von ihrem Ex schwanger ist. Dadurch startet ein Konkurrenzkampf zwischen Paul und Patrick. Patrick setzt dafür auch schmutzige Mittel ein und erst als das auffliegt, wird die Situation endlich geklärt. Zwischendurch werden Paul und sein bester Freund Guido Schamski (Jan Josef LIefers) auch noch in den Vorstand des Verlages von Lenas Eltern berufen und Bronko (Fahry Yardim) und Günther (Oliver Korittke) – Freunde der beiden aus Deutschland – tauchen überraschend auf Mallorca auf. Außerdem angelt sich Guido Schamski eine von Lenas Schwestern. Hört sich kompliziert an, ist es aber eigentlich gar nicht.

Der Film ist praktisch die Fortsetzung des Filmes „Mann tut was Mann kann“. Man kann ihn aber auch gut verstehen, ohne den ersten Teil gesehen zu haben. Wotan Wilke Möhring hat sich sehr über die erneute Zusammenarbeit mit dem Team gefreut: „Sich ins zweite Abenteuer zu stürzen mit den gleichen Kollegen, den gleichen Figuren, war eine spannende Aufgabe und ein ganz besonderes Geschenk. Es war einfach toll, die Kollegen wiederzusehen – und: Es gibt schlimmere Drehorte als Mallorca. Für mich besonders war auch, dass ich Paul schon kannte, das fühlte sich schon anders an.“ Und auch darüber, dass er wieder mit dem gleichen Hund zusammenarbeiten durfte, hat er sich gefreut: „Wir kannten uns noch, und es hat mich richtig gerührt, wie er mich wiedererkannt hat. Das war ein schönes Wiedersehen!“

Jan Josef Liefers im Gespräch

Jan Josef Liefers haben die Abende nach Drehschluss besonders viel Spaß gemacht, wie er uns bei einem kurzen Interview am roten Teppich erzählt: „Wir haben an einem der wirklich schönsten Orte von Mallorca gedreht, an den man normalerweise als Privatmensch gar nicht hinkommt, weil das alles Privatbesitz ist. Wenn dann diese brütend heißen Tage zu Ende waren, es dunkel wurde und eine leichte Brise aufkam, hatte man Feierabend und konnte sich dort hinsetzen. Mit dem spektakulären Blick auf das Mittelmeer. Und hat dann ein Bier getrunken und eine Wurst gegessen. Das war wirklich super.“

Was er an Berlin besonders mag, findet er hingegen schwerer zu sagen, weil er schon so lange hier wohnt. „Ich bin gar nicht mehr hip und up-to-date. Weil das ja dann so ist. Du lebst in Berlin und hast dann auch viel weniger Ahnung über deine eigene Stadt als jemand, der gerade zu Besuch kommt. Das passiert mir oft, dass jemand kommt und sagt ‚Hey, wir sind drei Tage in Berlin‘. Und dann erzählen sie mir, was gerade so abgeht in der Stadt.“ Allerdings verrät Liefers dann doch noch, was er an Berlin besonders schätzt: „Das ungeschönte Bild unserer Gegenwart, das man hier sehen kann. Du hast in jedem Berliner Kiez eigentlich alles von teuer bis hin zu rau und abgewrackt. Und die Stadt tut nicht so, als wäre die Welt ein großer Marshmallow. Das mag ich glaube ich am liebsten.“

Foto Galerie

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