Friedrichshain
Ideenaufruf des Senats

Umfeld des Ostkreuzes mitgestalten

Umfeld des Ostkreuzes mitgestalten
Das Umfeld des Bahnhofes Ostkreuz ist noch eine einzige Baustelle. Ein Bürgerverein fordert für die Zukunft Grünflächen und Fahrradrampen.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beabsichtigt, einen Wettbewerb zur Gestaltung des Umfeldes des Bahnhofs Ostkreuz durchzuführen. Hauptaugenmerk liegt auf dem Vorplatz im Norden des Bahnhofes, der zur Sonntagstraße führt.

Am 18. Februar 2013 findet um 18 Uhr eine Bürgerversammlung zum Thema „Zukunft des Umfeldes Bahnhof Ostkreuz“ im Jugendklub Skandal in Friedrichshain statt. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes an der Sonntagsstraße, Freiflächennutzung (Annemirl-Bauer-Park), Verkehrsaspekte, Schaffung von Grünflächen und die Nutzung der historischen Bahnhofsgebäude.

Vor allem die geplante Verlegung der Tram 21 an den Vorplatz der Sonntagsstraße sorgt für viel Diskussionsstoff. Ersten Konzepten zufolge sollen Vorplatz und Annemirl-Bauer-Park asphaltiert und mit einer Haltestelle für die Straßenbahn versehen werden. Der Bürgerverein „Travekiez-Ostkreuz“ fordert hingegen Grünflächen am nördlichen Ausgang. Für die Tramhaltestelle ist eine Art Kopfbahnhof vorgesehen, der sich unter der Ringbahnhalle befinden soll.

Zu den weiteren Ideen gehört eine alltagstaugliche Fahrradüberquerung über die Bahngleise der Stadtbahn. Die Auffahrt erfolgt dann über Rampen, die unter anderem über die historische Brücke (parallel zur Simplonstraße) führen. Entlang der Kynaststraße soll die Betonstützwand mit hängenden Pflanzen begrünt werden. Vor dem Aufgang zu den Bahngleisen ist ein Beamtenwohnhaus mit Café und Terrasse geplant.

mehr Informationen unter ostkreuz.traveplatz-berlin.de

 

Interessante Promifotos zur Berlinale gibt es hier:

 

Umfeld des Ostkreuzes mitgestalten, Sonntagstraße, 10245 Berlin

Weitere Artikel zum Thema Wohnen + Leben

Kultur + Events | Wohnen + Leben

Top 10: Berliner Nörgelthemen

Berliner jammern gern. Und weil das Wetter und die lieben Nachbarn einfach zu wenig hergeben, […]