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Top 10: Süßigkeitenläden in Berlin

Top 10: Süßigkeitenläden in Berlin
Du liebst Lutscher, Lakritz und Schokolade? Wir haben ein paar Tipps für dich!
Süßkram vom Discounter wird auf Dauer ziemlich langweilig. Und ist - wie der Mars-Plastikskandal beweist - nicht unbedingt gut für Leib und Leben. Wir verraten dir, welche Läden in Berlin deinen Blutzuckerspiegel mit richtig feinem Stoff versorgen.

Herr Nilsson Godis (Friedrichshain)

Michel aus Lönneberga und Karlsson vom Dach hätten in diesem Laden sicher ihre Freude. Schließlich setzt man hier ganz auf das Konzept eines schwedischen Süßwarenladens, in dem sich alles um riesige Bonbongläser dreht. Mit Hilfe eines kleinen Schäufelchens darst du dir  deine eigene Süßigkeitentüte zusammenstellen. Zur Wahl stehen „Godis“ in den Kategorien „Süßes“, „Saures“, „Lakritze“ und „Schoko & Co.“. 50 Gramm kosten 80 Cent – und hinter der Theke gibt es obendrauf auch noch besonders leckere „Stücksachen“, die du dir herausgeben lassen kannst.
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Bonbonmacherei (Mitte)

Hier werden nach alter Tradition und Originalrezept einzigartige Manufaktur-Bonbons hergestellt. In einem aufwändigen Prozess – der vom Kochen im Kupferkessel übers Walzen in einer Maschine von 1920 bis zum Dragieren reicht – entstehen unter anderem die beliebten Berliner Waldmeisterblätter, extrasaure Limettenbonbons, Himbeerdrops oder Brustkaramellen. Seit 2000 werden die Spezialitäten in den Heckmann Höfen verkauft.
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Sugafari (Prenzlauer Berg)

In seinem Laden nimmt dich Süßwarenexperte Alexis Agné mit auf eine Reise um die Welt. Zwischen hunderten Süßigkeiten von allen Kontinenten finden sich Gebiss-Lutscher aus China, Jelly Bellys in der Sorte „Pancakes & Syrup“ aus den USA oder schwedische Mandel-Pfefferkuchen. Wer in dem 20 Quadratmeter großen Süßigkeiten-Paradies nicht fündig wird, kann übrigens online in einer noch viel größeren Auswahl stöbern.
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Sawade (Reinickendorf)

Die 1880 gegründete Pralinen- und Trüffelmanufaktur konnte 2013 von zwei Berliner Unternehmern gerade so vor der Pleite gerettet werden. Zum Glück! Denn die Marke garantiert bis heute höchste Berliner Schokoladenqualität. In drei hauseigenen Geschäften und dem Werksverkauf in Reinickendorf gehen unter anderem Pasteten aus Weichkrokant, Nussnougat, Mandel-Nougat, Rum-Sahne und Edelmarzipan, Chinesischer Stem-Ingwer in Stäbchenform oder Butter-Nougat-Trüffel in zarter Vollmilchschokolade über die Theke. Alle Stücke sind handgemacht und kommen in schicken Geschenkverpackungen daher.
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Kadó (Kreuzberg)

Das älteste Lakritzfachgeschäft Deutschlands ist in der Graefestraße zu Hause. Seit 1997 sucht man beständig nach neuen Spezialitäten – und hat es mittlerweile auf eine Auswahl von 500 unterschiedlichen Lakritz-Sorten gebracht. Damit Fans nicht den Überblick verlieren, ist das große Sortiment in Kategorien wie „süß-mild“, „salmiak“ oder „diätisch“ eingeteilt. Auch schicke Lakritzdosen und sogar Getränke aus Lakritz gehören zum Angebot. Und wer noch mehr erfahren möchte, findet online im „Lakritzwissen“ weitere Hintergrundinformationen zur leckersten Form des Süßholzes .
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Winterfeldt Schokoladen (Schöneberg)

In einer wunderschönen, denkmalgeschützen Apotheke im beliebten Goltzstraßenkiez wird seit 2009 nur das Beste aus der Kakaobohne verkauft. Zum Angebot gehören etwa 70-prozentige Cru Virunga aus dem Kongo, Bio-Butterkaramell-Schokolade von Zotter oder die legendären Roc Noir-Pralinen aus dem Hause Valrhona. Auch feine Trinkschokolade und Zartbitter-Brotaufstriche findet man in den historischen Regalen. Für die sorgfältige Auswahl und Präsentation wurde man 2012 sogar als „Bestes Schokoladenfachgeschäft Deutschlands“ ausgezeichnet.
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Hamann Schokoladen (Wilmersdorf)

Das Hauptaugenmerk dieses Familienbetriebs liegt bereits seit 1912 auf bitteren Schokoladen. Noch immer werden Bitterschokolade-Tafeln sowie Pralinen, Mocca-Bohnen und die beliebte Borken-Schokolade aus dem Hause Hamann komplett in Handarbeit hergestellt und verpackt. Darum kümmern sich in der kleinen Wilmersdorfer Fabrik mit dem angeschlossenen Laden rund ein Dutzend Mitarbeiter. Wer partout nichts Bitteres für sich findet, kann übrigens auch einige Vollmlich-Spezialitäten, Marmeladen und Plätzchen erwerben.
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Süßkramdealer (Schöneberg)

Martin Hesse verkauft seine Süßwaren in den 1906 eingerichteten Geschäftsräumen der Zigarrenfabrik Loeser und Wolff. Bis heute erinnern die Räumlichkeiten im besten Sinne des Wortes an einen Krämerladen. In den dunklen Holzregalen lagern unter anderem Schokozigarren, Minikuchen im Guglhupfformat, „Frösche im Schlafrock“ oder leckeres Marzipan. Dazu gibt es Kaffee, Wein und weitere schöne Dinge für den Magen oder das Zuhause. Die gründerzeitlichen Verkaufsräume wurden 2011 geschickt mit dem benachbarten Kaffeehaus verbunden, so dass man sich nach dem Stöbern gleich noch ein leckeres Stück Kuchen gönnen kann.
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Aseli (Reinickendorf)

In der Berliner Süßwarenmanufaktur dreht sich alles um Schaumzucker in seiner schönsten Form. Ob als weiße Riesenmaus, süßes Schwein oder Kosmonaut – Aselis Marshmallowfiguren sind immer eine schöne Überraschung. Gegründet wurde der Familienbetrieb 1921 in Berlin. Zunächst ging es mit dem Bollerwagen von Haus zu Haus, heute produziert man rund 600 Kilogramm pro Tag. Zu haben ist das Ganze in vielen Supermärkten – oder direkt im Fabrikverkauf.
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Naschpirat (Schöneberg)

Alkohol sucht man in der „Spelunke“  von Emmanuel Mangiapane vergeblich. Stattdessen gibt es leckere Fruchtgummis in Hülle und Fülle. Etwa Blaubeer-Berries mit 16 Prozent Fruchtsaft, Streifenbären in der Sorte Buttermilch-Zitrone, saure Fruchtgummitaler oder traditionelles englisches Weingummi. Die süßen Schätze können selbst zusammengestellt oder in hübsch designten Beutelchen gekauft werden. Und das Beste: Beim Naschpiraten sind fast alle Artikel laktose- und glutenfrei, viele Sorten kommen außerdem ohne Gelantine aus.
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Naschpirat Fruchtgummischätze, Bautzener Straße 14, 10829 Berlin

Telefon 030 70094077

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