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Top 10: Restaurants in Charlottenburg

Top 10: Restaurants in Charlottenburg
Auch im Restaurant NENI hat Kult-Designer Werner Aisslinger einige Stühle entworfen. Eine offene Showküche gewährt Einblicke in die Arbeit der Köche, die israelisch inspiriertes Soul Food wie etwa Babaganoush (Auberginenpüree) oder den Jerusalem-Teller (orientalisch gewürztes Hühnchen, Humus, Tahina und Pita-Brot) auf die Teller bringen.
Dein Kühlschrankt gibt nichts her, du möchtest deine Liebst bzw. die Schwiegereltern richtig nett ausführen oder dich plagt in der Mittagspause der kleine Hunger? Wir haben zehn Restaurants in Charlottenburg für dich zusammengestellt, in denen du dich kulinarisch verwöhnen lassen kannst. Von edel über exotisch bis rustikal ist alles dabei.

NENI Berlin (israelisch / international)

Eine fantastische Aussicht, die frische Inneneinrichtung und eine tolle Sonnenterrasse machen einem das verglaste Restaurant auf dem 25hours Hotel schon auf den ersten Blick sympathisch. So richtig fein wird es aber beim Essen. Vom Rote Beete-Humus über gegrillte Jakobsmuscheln bis hin zum Chia-Samen Lemoncurd Crumble ist hier wirklich jedes Gericht ein Hit. Dabei geht es preislich fair zu, die Preisspanne reicht vom Cosucous für 4 Euro bis zum Entrecôte vom Husumer Rind für 35 Euro. Das junge Konzept zahlt sich aus: Wer ins NENI möchte, muss mindestens ein paar Tage vorher reservieren.
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Saigon Green (vietnamesisch)

Im Saigon Green gleich um die Ecke des Savignyplatzes werden Spezialitäten aus den unterschiedlichen Regionen Vietnams serviert. Bei den Hauptgerichten  dominiert eine angenehm schlicht gehaltene Garküche. Das Highlight im Saigon Green sind aber die vietnamesischen Kleinigkeiten zum Durchprobieren, etwa Entenfleisch in Pfannkuchen gewickelt, frittierte Süßkartoffeltasche mit Garnelen oder hausgemachte Hefeklöße mit Schweinefleisch und Gemüse. Super Preis-Leistungsverhältnis: Die Tapas-ähnlichen Köstlichkeiten gibt es für je 3,50 Euro.
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mrhai Friends (vietnamesisch)

Ein paar Meter weiter ist diese Filiale des beliebten mrhai nicht nur in der Mittagspause (dann gibt es eine Kombination aus verschiedenen Spezialitäten mit Tee, Espresso oder Cappuccino für 8 Euro) eine gefragte Anlaufstelle. Serviert wird „vietnamesiche Kreativküche“, etwa kurz im Wok geschwenktes Rindfleisch mit Schalotten und Weinbrand auf frischem Salat (13,80 Euro), pikante Suppe mit Garnelen, Tintenfisch, vietnamesischen Kräutern, Zitronengras, Chili und asiatischem Gemüse (ebenfalls 13,80 Euro) oder Reisfadennudeln mit gebratenem Hühnerfleisch, Zwiebeln, Zitronengras, Pfefferkörnern und Nước mắm-Soße (9,50 Euro). Eine kleine Auswahl vom vom beliebten mrhai-Sushi ergänzt das Angebot.
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Restaurant 44 (alpenländisch)

Ziemlich edel aber eben auch ziemlich lecker geht es im Restaurant des Swissôtel am Kurfürstendamm / Ecke Joachimsthaler Straße zu. Küchenchef André Egger kredenzt seinen Gästen unter anderem schweizer Klassiker wie Zürcher Geschnetzeltes aus feinstem Kalbsfleisch (29 Euro), besondere Vorpeisen wie den leckeren Burrata mit Sommergemüse und Himbeer Focaccia (14 Euro) oder vegetarisches Pilz Stroganoff (19 Euro). Wer schönes Wetter erwischt, kann sich übrigens auch auf der schönen Sommerterrasse mit Swiss Gourmet Burger oder raffiniertem Rindstatar bewirten lassen.
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Engelbecken (deutsch)

In unmittelbarer Nähe zum Lietzensee hat das Engelbecken seine Heimat. Hier wird in schlicht-rustikalem Ambiente leckere bodenständige Küche serviert. Vom Leberkäs (8,50 Euro) über Strudel mit Champignon-Spinat-Füllung (14,15 Euro) bis hin zum Nackensteak vom Mangalitza Wollschwein (21 Euro) gibt die Karte einiges her. Auch einen Abstecher zum Kaffeekränzchen können wir empfehlen – die Kuchen schmecken toll. Wer danach mit einem Bierchen nachspülen möchte, dem empfehlen wir übrigens einen Abstecher auf die schöne Wasserterrasse vom Stella am Lietzensee gegenüber.
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Rasas
(indisch)

Schon mal grüne Hühnchenbrust gegessen, die ihre Farbe nur erhält, weil sie stundenlang in Koriander und Minze eingelegt wurde? Das ist nur eine der Spezialitäten im Restaurant Rasas, das in Westend und in Nikolassee hervorragende indische Gerichte (Hauptgerichte zwischen 8 und 21 Euro) auf die Teller bringt. Besonderheit: Die unterschiedlichen Gewürzmischungen werden nach altem Familienrezept selbst hergestellt und verleihen dem Essen das besondere Aroma. Das authentische Ambiente sorgt zusätzlich dafür, dass sich Besucher einen Abend lang auf eine Reise nach Indien begeben können.
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Anabelas Kitchen (international)

Anabelas Kitchen in der Pestalozzistraße zählt zu den charmanten kleinen Perlen in Charlottenburg. Die aus Portugal stammende Inhaberin Anabela Campos-Neves hat ein Lokal mit Wohnzimmeratmosphäre geschaffen. Satte Farben an den Wänden sorgen für das gewisse Extra. Auf die Teller kommen täglich wechselnde Gerichte – mal deutsch, mal österreichisch, mal portugiesisch – mit saisonalen Zutaten. Die Weinkarte lockt mit deutschen und portugiesischen Tropfen. Gut zu wissen: Man kann sich online einen Tisch reservieren.
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Juleps New York Bar & Restaurant (amerikanisch)

Ein Stück New York mitten in Charlottenburg, in unmittelbarer Nähe zum Meyerinckplatz, bietet das Juleps. Zu den Spezialitäten des amerikanisch eingerichteten Lokals zählen saftige Burger – auch zum Selbstzusammenstellen – vom Lavasteingrill, würzige BBQ Ribs und aus den USA importiertes Rib Eye Steak. Tipp: Am besten reserviert man vorher über das Bestellformular auf der Homepage. Und: Sonntags ist die ganze Nacht lang Happy Hour.
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NU (asiatisch)

Nicht mehr ganz so „NU“ in town, eher schon eine echte Szenegröße im Kiez ist das NU in der Schlüterstraße. Vor allem beim Mittagsmenü (zwischen 7,50 und 9,50 Euro) mit Hauptgerichten wie etwa Ente kross in Thai-Malt-Whiskey-Chili-Sauce oder gebratenen Garnelen in grüner Curry-Kokosmilch und Vorspeise oder wahlweise Suppe ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend. Interessant auf der Karte ist definitiv auch der Nu Hong Kong Burger. Für Nicht-Charlottenburger: Auch im neuen Flughafen in Schönefeld soll eine NU-Filiale entstehen – fragt sich nur, wann der eröffnet.
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Cassambalis (griechisch)

Eine eher schicke Adresse, vor allem im Segment der griechischen Tavernen der Stadt, ist das Cassambalis. Das Lokal von Costas Cassambalis ist als eigenständiges Restaurant im Hecker‘s-Hotel in der Grolmanstraße zu finden. Da der Inhaber eine Leidenschaft für die Kunst hegt, hängen viele Kunstschätze an den Wänden. Frischer Fisch, Meeresfrüchte und die wichtigsten Zutaten griechischer Küche – Oliven, Weinblätter, Tsatsiki – prägen die Speisekarte. Auch andere Klassiker wie Souvlaki und Gyros gibt es hier in sehr guter Qualität.
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Restaurant 44, Augsburger Straße 44, 10789 Berlin

Telefon 030 220102288
Fax 030 220102222

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Montag bis Freitag von 12:00 bis 14:00 Uhr
Montag bis Samstag von 18:00 bis 22:30 Uhr

Restaurant 44

Die Restaurant-Terrasse im Sommer.

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