Berlin im Netz

Unsere Blog-Schau der Woche

Unsere Blog-Schau der Woche
Manche Dinge gibt's nur in Berlin: Wir haben in dieser Woche in den Weiten des Internets nach besonderen Bildern unserer Stadt gesucht.
Berlins Kreative leben sich aus - auf den Straßen, in Projekten und im Netz. Wir durchforsten wöchentlich Blogs aus und über Berlin und fassen die spannendsten Posts für euch zusammen. Und alles andere, über das wir beim Stöbern stolpern, enthalten wir euch natürlich auch nicht vor. Damit ihr euch schnell ein Bild von unserer neuen Rubrik machen könnt, geht's in dieser Woche um Bilder aus Berlin.

Das ist mal ein sinnvoller BuzzFeed Artikel: Matthew Tucker hat Touris an der Berliner Mauer abgefangen und mit ihnen darüber gesprochen, welche Bilder an der East-Side-Gallery ihnen am besten gefallen. Da guckt selbst der eine oder andere Berliner noch mal genauer hin. Was außerdem Spaß macht: Beim Scrollen bewusst die Bildüberschriften ignorieren und raten, aus welchem Land die Berlin-Besucher angereist sind. Hier gibt’s den Artikel.

Unter dem Titel „Man muss Berlin einfach lieben“ hat die Künstlerin Xuehka ein paar Illustrationen bei den Leuten von iHeartBerlin eingereicht. Welche Eigenart Berlins sie zu den Bildern inspiriert hat, geht einem beim Betrachten ziemlich schnell auf. Die Bilderstrecke der Neu-Berlinerin war übrigens eine Reaktion auf die Lieblingsillustrationen von Berlin, die ein paar Wochen zuvor auf dem Blog veröffentlicht wurden.

Aber es gibt ja nicht nur Handgemaltes in und über Berlin, sondern auch Bilder und Eindrücke die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt, weil zu intensiv, zu schön oder zu skurril. Ihre vier allerskurrilsten Berlin-Erlebnisse haben unsere Freunde von AusserGewöhnlich Berlin in dieser Liste zusammengefasst

 

Ein komplett falsches Bild abgegeben hat dieser Mann: Eigentlich Vorzeige-Papa, wurde er durch Alkoholkonsum hinterm Prenzl’berger Baby-Buggy-Steuer schnell zum Rabenvater abgestempelt. Aber lest die Geschichte selbst in Marin Majicas monatlicher ZEIT-Kolumne.

Besonders schön und zu wenig beachtet ist der Bahnhof Onkel Toms Hütte – zumindest sind die Leute vom Blog@inBerlin dieser Meinung. Darum liefern sie auch gleich eine gesamte Bilderstrecke zu der Haltestelle auf der U3.

Graffiti gehört zum Stadtbild Berlins wie sonst kaum etwas. Einer hat genauer hingesehen und stellt in seinem Buch „Burning down the house“ die Leute vor, die hinter der Straßenkunst stecken. Ein Interview mit dem Mann, dessen Buch im Stile eines U-Bahn-Sitzes daherkommt, gibt es bei den Jungs und Mädels von Das Filter zu lesen.
 

East Side Gallery, Mühlenstraße, 10243 Berlin

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