3. September

Das bewegt Berlin heute

Die Humboldt-Uni öffnet ihre Türen nun zumindest ein Stück weit für Flüchtlinge.
Die Humboldt-Uni öffnet ihre Türen nun zumindest ein Stück weit für Flüchtlinge.
Bildung und Zelte für Flüchtlinge - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

    • Seit gestern lädt Ades Zabel wieder in ihr „Hostel Hermannstraße“. Mit dabei: eine verliebte Hatice, Neu-Landmädel Brigitte und Jutta alias Andrea Berg. Neugierig? Heute um 20 Uhr geht’s im BKA Theater mit viel Futschi rund.

    • Die Staatskapelle eröffnet mit drei Kompositionen Arnold Schönbergs und unter der Leitung von Daniel Barenboim offiziell das Musikfest Berlin. Bis zum 20. September werden auf 30 Veranstaltungen über 70 Werke von 25 Komponisten präsentiert.

    • Mittellose Flüchtlinge, die sich an der HU als Gasthörer einschreiben möchten, sollen bald keine Gebühren mehr zahlen müssen. Der Präsident der Hochschule, Jan-Hendrik Olbertz, kündigte an, in Einzelfällen einen Erlass zu prüfen. Ab heute gibt es an der Uni außerdem eine Sprechstunde eigens für Flüchtlinge.

    Dit is oll:

      • Coffee to go beschert unser Stadt ein wachsendes Müllproblem. Stündlich (!) landen 20.000 Einwegbecher im Müll. Für die deutschlandweit jährlich produzierten 2,8 Milliarden Getränkebehälter braucht die Industrie: 64.000 Tonnen Holz, 1,5 Milliarden Liter Wasser, 11.000 Tonnen Kunststoff und eine Energiemenge, mit der sich eine Kleinstadt ein Jahr lang versorgen ließe. Nun wird in Berlin über eine Becherabgabe und Mehrwegbehältnisse nachgedacht.
         
      • Bisher war die Hauptstadt stolz darauf, ihre Flüchtlinge nicht in Zelten unterbringen zu müssen. Das hat sich nun geändert. Angesichts fehlender Alternativen und hunderter neuer Flüchtlinge, die sich auch mit dem Zug auf den Weg in die Hauptstadt machen, konnten nun kurzfristig 600 Plätze nur in Zeltunterkünften zur Verfügung gestellt werden.
         
      • Knappe Kassen bei den Berliner Philharmonikern. Das Orchester kann seine Ausgaben nicht mehr durch die Einnahmen decken, das Defizit ist selbst durch eine geplante Etatsteigerung nicht mehr auszugleichen.
      Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

      Telefon 030-20930
      Fax 030-20932770

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      Humboldt-Uni: Endlich auch Elite.

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