In eigener Sache

Das haben wir in einem Monat DSGVO gelernt

Das haben wir in einem Monat DSGVO gelernt
In beinahe jeder alltäglichen Situation werden wir aufgezeichnet und getrackt, ohne dass wir wissen, was wo gespeichert wird. Die DSGVO soll helfen.
Nichts verursacht in der Online-Welt momentan mehr Gänsehaut und Unbehagen, als die Abkürzung DSGVO. Das EU-Gesetz zum Datenschutz ist Mitte Mai in Kraft getreten und hat vor allem mittelständische Unternehmen, Start-ups und Gründer vor große Herausforderungen gestellt.

Die Datenschutz-Grundverordnung, besser bekannt unter der unsäglichen Abkürzung DSGVO, geistert seit ein paar Monaten durch alle Bereiche des Lebens. Nahezu in jeder alltäglichen Situation sollen wir seit dem 25. Mai unsere Zustimmung zur Verwendung unserer Daten geben: Beim Arzt für die Zusammenarbeit mit dem Labor, auf allen Websites, die man schon seit Jahren täglich besucht und gefühlt jeder einzelne Newsletter wollte sich bestätigt wissen.

Nach einem Monat seit der Einführung des EU-weiten Datenschutzgesetzes klingen die Newsletter-Bestätigungen und Meldungen in den Medien zum Thema langsam ab. Doch sind wir nach einem Monat wirklich schon gesetzeskonform unterwegs und haben alles bedacht, was gesetzlich gefordert wird? Ist die Hürde des Juristenschrecks wirklich schon genommen?

Ein erster Rückblick nach einem Monat Datenschutz-Grundverordnung

Einen Überblick über dieses Thema sowie Infos darüber, was KMUs, Start-ups und Gründer in diesem Monat schon umgesetzt haben, an was noch dringend gearbeitet werden muss und was uns alle noch in Bezug auf das neue Datenschutzgesetz erwartet, bekommst du am 25. Juni bei der Innovationslounge des Innovationspreises Berlin Brandenburg. Ab 18 Uhr informieren an diesem Abend Experten rund um das Thema und regen zu einer gemeinsamen Diskussion von Vor- und Nachteilen der Neuregelung an. Mit dabei sind Rechtsexperten vom Berliner Anwaltsverein und Agenturen, die von den neuen Anforderungen der DSGVO direkt betroffen sind. Der gemeinsame Erfahrungsaustausch wird von Johannes Bockenheimer vom Tagesspiegel moderiert, als Rechtsexperten stehen die Fachanwältin für IT-Recht Dr. Astrid Auer-Reinsdorff und der Geschäftsführer von BFB BestMedia4Berlin GmbH Jürgen Pranschke zur Verfügung. Außerdem gibt der Stellvertretende Vorsitzende vom Immobilien Verband Deutschland Michel K.W. Sawall als weiterer Referent einen Einblick und Rückblick zum Thema.

Krake oder zahnloser Tiger? Vier Wochen nach Inkrafttreten der DSGVO ziehen wir die erste Bilanz. Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg ist mit der Innovationslounge am 25. Juni zu Gast bei BFB. Sei dabei!

Gepostet von BFB BestMedia4Berlin am Dienstag, 19. Juni 2018

 

Die Innovationslounge des Innovationspreises Berlin Brandenburg findet am Montag, den 25. Juni 2018 um 18 Uhr statt. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Die Veranstaltung findet in unseren Räumlichkeiten, also bei BFB BestMedia4Berlin in der Bundesallee 23, 10717 Berlin statt. Hier kannst du dich kostenlos für die Innovationslounge  anmelden.

BFB BestMedia4Berlin GmbH, Bundesallee 23, 10717 Berlin

Telefon 030 81453615
Fax 030 86303200

Webseite öffnen
E-Mail schreiben


Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr
Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr

Weitere Artikel zum Thema Kultur + Events, Service, Ausbildung + Karriere

Familie | Kinder | Kultur + Events | Theater

Top 10: Kindertheater in Berlin

Die Bildungsbürger von morgen möchten schon heute hervorragend unterhalten werden, andere Kinder suchen einfach nur […]