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Ed Sheeran-Interview über Mobbing, Verliebtsein und Stalker

Ed Sheeran-Interview über Mobbing, Verliebtsein und Stalker
Selfie mit Ed Sheeran.
Am Montag, den 23. Juni 2014 trat Ed Sheeran vor rund 700 Schülern an meiner Schule, am John-Lennon-Gymnasium auf, und stellte uns sein neues Album "x" vor. Ich durfte mit ihm ein kurzes Interview führen.

Anastasia Barner: „Bist du nervös vor deinen Auftritten?“

Ed Sheeran: „In manchen Situationen werde ich nervös, z.B. wenn ich für eine Schule voll mit Kindern singe, die vielleicht meine Musik nicht gut kennen, bin ich wirklich nervös. Aber es hat Spaß gemacht.“

AB: „Warst du gut in der Schule und mochtest du es zur Schule zu gehen?“

ES: „Ich mochte Schule nie besonders, aber ich war kein schlechter Schüler, eher mittelmäßig.“

AB: „Was inspiriert dich?“

ES: „Lebenssituationen, Dinge die mir passieren.“

AB: „Hast du einen Held?“

ES: „Mein Vater ist ziemlich nah dran, ein Held zu sein.“

AB: „Hast du einen Platz, an dem du dich sicher fühlst? Vielleicht bei deinem Vater?“

ES: „Ich fühle mich in meinem Haus sicher.“

AB: „Wann warst du das erste Mal verliebt?“

ES: „Ähm….Mit 16 Jahren.“

AB: „Du hast zur Zeit eine Freundin, vermisst du sie?“

ES: „Ja, ich denke schon.“

AB: „Konnte sie nicht mitkommen?“

ES: „Nein, sie arbeitet.“

AB: „Hast du einen Bodyguard? Ich kann mir vorstellen, dass du viele Stalker oder verrückte Fans hast.“

ES: (lacht) „Nein ich habe keinen Bodyguard, aber mein Manager ist riesig und ich habe einen Tourmanager, der schnell sauer wird. Also ich habe keinen Bodyguard, aber dafür zwei Leute, die mich verteidigen und beschützen können.“

AB: „Hast du viele Stalker oder Fans, die auf die Bühne rennen und dich umarmen wollen?“

ES: „Ja, es gab ein paar ’nervige‘ Fans, die auf die Bühne sprangen und es gab ein paar gruselige Stalker, die komische Sachen machten.“

AB: (lacht) „Sorry, das war ich.“

ES: (lacht) „Wirklich?“

AB: „Nein, keine Sorge. Ist es dir wichtig mit Kindern und Teenagern Kontakt zu haben?“

ED: „Ja, ich denke es ist wichtig für mich ein weites Spektrum an Zuhörern zu haben.“

AB: „Wurdest du mal gemobbt?“

ES: „Ich denke, jeder hat schon Mal Erfahrungen mit Mobbing gemacht, egal ob in der Schule oder außerhalb. Seit ich die Schule verlassen habe, nicht wirklich.“

AB: „Wie war es für dich, so berühmt zu werden?“

ES: „Ich mag es die Möglichkeit zu haben, meine Musik vor allen zu spielen.“

AB: „Ja, ich bin ein großer Fan von dir. Ich war auch ziemlich nervös, dich zu treffen.“

ES: „Haha, vielen Dank.“

AB: „War es dein Traum Sänger zu werden?“

ES: „Ja, war es. Der Traum wurde ja auch wahr.“

AB: „Wann hast du angefangen Musik zu machen?“

ES: „Ich habe vor zwölf Jahren mit der Musik angefangen, als ich elf war.“

AB: „Was hast du gespielt?“

ES: „Gitarre und ich habe gesungen.“

AB: „Vielen Dank für das Interview.“

Auf die Frage, ob ich ein Selfie machen dürfte, antwortete er mit „Ja“.


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Quelle: Anastasia Barner

John-Lennon-Gymnasium, Zehdenicker Str. 17, 10119 Berlin
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