Surabi Indonesian Streetfood

Exotische Leckereien aus West-Java

Exotische Leckereien aus West-Java
Im Test: Ein "Fresh Veggie Surabi" mit Grillgemüse, Süßkartoffel, Rucola, Radieschensprossen und Pesto. Zur Foto-Galerie
Bötzowviertel - Du hast genug von Döner, Currywurst und Co, hättest aber trotzdem gern ein schnelles und leckeres Essen, das zudem noch gesund ist? Dann probier’s doch mal mit Surabi! Wie noch nicht gehört? QIEZ verrät dir alles über den neuen indonesischen Streetfood-Trend, der es vom entfernten Java bis nach Berlin geschafft hat.

Kokosmilchpfannkuchen mit Räucherlachs und Ei klingt für unsere europäischen Zungen doch etwas exotisch, trotzdem kommen meine Freundin und ich nicht umhin, das Surabi Indonesian Streetfood Restaurant in der Hufelandstraße auszuprobieren. Schließlich wirken nicht nur die modernen, weißen Möbel mit den leuchtenden Orchideen auf den Tischen einladend. Auch die durch Plexiglas einsehbare Küche mit den original javanischen Tontöpfen, in denen die Surabis zubereitet werden, scheint uns einen köstlichen Abend zu versprechen.

Originale Surabi-Tontöpfe aus Java. (c) S. Maaß

Die Auswahl ist üppig, denn die gebackene Teigspeise kommt in verschiedensten „Aufmachungen“ daher – ob als „Crispy Tempeh“ mit Tempeh (eine Art Soja-Patty), Erdnüssen, Frühlingslauch, Weißkraut und süß-scharfer Sojasoße oder als „Fat Duck“ mit Ente, Pilzen, Käse und Barbecue-Soße. Wir entscheiden uns für das „Fresh Veggie“, das mit Grillgemüse, Süßkartoffeln, Rucola, Radieschen-Sprossen und Pesto verfeinert ist sowie für das Cheesy Surabi, getoppt mit Tempeh, Süßkartoffeln, Frühlingslauch, Käse und Chili-Ingwer-Soße. Beide Surabis kosten jeweils 4,20 Euro. Für eine Prenzl’berger – pardon, west-javanische – Health-Fastfood-Variante gar nicht mal ein so schlechter Preis, finden wir. Schließlich ist da ein asiatischer Burger vom nicht weit entfernten Ban Bao teurer.

Aber über das abschließende Urteil soll erst noch der Geschmackstest entscheiden. Ein wenig schwierig ist es schon, die mit Zutaten aufgetürmten Teigfladen in den Mund zu stecken, ohne dass dabei die Hälfte wieder auf den Teller zurückfällt. Ein Date-Essen ist das definitiv nicht! Dennoch, meine Freundin und ich sind uns einig: Die Surabis sind gut gewürzt, schmecken frisch und sind eine angenehme Abwechslung zu den üblichen Verdächtigen. Prädikat: Lecker!

Foto Galerie

Surabi Indonesian Streetfood, Hufelandstraße 16, 10407 Berlin

Telefon 030 76730559

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Täglich von 9 bis 21 Uhr

Surabi Indonesian Streetfood

Surabi ist ein traditionelles indonesisches Streetfood aus West-Java und wird nun auch in der Hufelandstraße in Prenzlauer Berg serviert.

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