Filmpremieren am 24. März

Der Nanny und eine Menge Punks

Der Nanny und eine Menge Punks
Im Film "Der Nanny" sind sie Gegenspieler, bei der Weltpremiere im Cinestar Sony Center zeigten sie sich auf dem roten Teppich in trauter Eintracht: Hauptdarsteller und Regisseur Matthias Schweighöfer (l.) und Milan Peschel. Zur Foto-Galerie
Potsdamer Platz / Schönhauer Allee - Gleich zwei ziemlich publikumswirksame Filmpremieren standen am Dienstag im Terminkalender vieler Berliner Prominenter. Da fiel die Entscheidung ziemlich schwer: Wollte man sich bei der Weltpremiere des neuen Schweighöfer-Films "Der Nanny" lieber neben so illustren Gästen wie Joko Winterscheidt und Friedrich Liechtenstein ablichten lassen, oder zog es einen eher zu Oskar Roehlers Undergroundfilm "Tod den Hippies! Es lebe der Punk!"? Wer sich wie entschieden hat, siehst du bei uns. Einfach durchklicken!

Und darum geht’s in „Der Nanny“:

Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit für seine Kinder. Er plant gerade eines der größten Bauprojekte der Stadt und die Verträge sind so gut wie unterschrieben. Lediglich ein paar letzte Mieter müssen noch ihre Wohnungen räumen und der Bau kann beginnen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heißt: Sabotage. Da hat er die Rechnung allerdings ohne Clemens Kinder Winnie und Theo gemacht. Die beiden haben es sich zum Ziel gesetzt, neue Nannies innerhalb kürzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. Dafür ist ihnen jedes Mittel Recht und sie zeigen bei der Wahl ihrer Waffen kein Erbarmen. So muss Rolf schmerzlich feststellen, dass Nanny sein kein einfacher Job ist und dass nun auch er zu härteren Mitteln greifen muss. Doch während er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotage mehr und mehr eine neue Familie.

Mit Schauspieler und Musiker Friedrich Liechtenstein, der im Film auch zu sehen ist, haben wir übrigens gerade über seinen Kiez geplaudert:

Foto Galerie

Event Cinema Berlin im Sony Center, Potsdamer Straße 4, 10785 Berlin
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