Top-Liste

Top 5: Finnisch essen und trinken in Berlin

Top 5: Finnisch essen und trinken in Berlin
Eines der Highlights im Savu: Lachsfilet mit Rogen und knuspriger Fischhaut an Gazpachopüree.
Das Partnerland zur Grünen Woche 2019 ist Finnland. Über 50 Unternehmen stellen sich dort in Halle 10.2 mit ihren Spezialitäten vor. Wo auch den Rest des Jahres dein kulinarisches Skandinavier*innen-Herz höher schlägt, liest du in unserer Top-Liste.

Kantine im Felleshus (Tiergarten)

In Tiergarten teilen sich Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden ein gemeinsames Botschaftsgebäude. Im dritten Stock des mit Ahornholz verkleideten Felleshus (= Haus der Begegnung) wird entsprechend deftig gekocht. Der Speiseplan hält mit Hakkebøf oder Stegt flæsk viele original nordische Spezialitäten bereit. Außerdem kommen besonders Fischliebhaber hier auf ihre Kosten: Lachs, Forelle, Rotbarsch und Co stehen regelmäßig auf der Karte. Aber auch internationale und vegetarische Gerichte wie Tom Kha Gai, Brokkoli-Karottenkuchen oder Kürbissuppe findest du immer wieder auf der Speisekarte.
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Kioski (Kreuzberg)

Design-Fans werden garantiert schon beim Anblick des kleinen gelben Würfels aus den 60ern schwach. System K67 heißt er und steht nicht nur im Hof von Mykita in der Ritterstraße, sondern auch im legendären MoMa in New York. Köchin Ann-Marie von Löw bietet neben Kaffeespezialitäten Snacks und Leckereien aus dem Kochbuch ihrer finnischen Mama an. Da hätten wir Korvapuusti (Zimtschnecken), Karjalanpiirakka (Piroggen mit Eibutter) oder etwas verständlicher: Finnbrod mit geräuchertem Wildlachs, Meerrettichfrischkäse und Sprossen. Da bekommt man glatt Lust sein Finnisch etwas aufzufrischen.
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Ein Beitrag geteilt von Kioski Berlin (@kioski_67) am Okt 29, 2018 um 5:17 PDT

Voima (Schöneberg)

Voima heißt übersetzt „Kraft“ – und ist nicht nur der Name eines finnischen Eisbrechers sondern auch dieser Cocktail-Bar in Schöneberg. Klassische Drinks versieht das Team von Betreiberin Barbara Ettel mit finnischen Zutaten wie Salmiakki- oder Minttu-Likör, der mit geschmeidigen 50% Vol. um die Ecke kommt. Du kannst aber auch mit alkoholfreien Getränken aus der Kategorie Schiffsjunge starten und dich dann in Rangordnung und Promillebereich hoch zum Admiral trinken – je nach gewünschtem „Geschmack und Bewusstseinszustand“. Am besten zur Happy Hour von 18 bis 20 Uhr. Kippis!
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Savu (Charlottenburg)

Wenn es um finnische Highlights in der Stadt geht, darf das gehobene Charlottenburger Restaurant Savu nicht fehlen. Dort beglückt Sauli Kemppainen, Finne und kulinarischer Botschafter seines Landes, seine Gäste mit einem aufregenden Länderküchen-Mix: 50 Prozent nordisch meets 25 Prozent spanisch meets 25 Prozent italienisch. Dein Menü stellst du dir hier kreativ selbst zusammen, beispielsweise mit Sushi aus drei Ländern, Risotto mit Trüffeln und Wachtelei oder einem zarten Flank-Filet. Worin wir uns hier außerdem verliebt haben: das Porzellan der Firma Pentik. Du darfst dreimal raten, woher die kommt!
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Ein Beitrag geteilt von Tatiana Riihikallio 💕💍 (@tattikatti) am Jun 2, 2018 um 10:19 PDT

Palsta (Neukölln)

Das Palsta ist eine finnische Perle mitten im Schillerkiez. Direkt am Tempelhofer Feld kocht hier Filip Sondergaard, ehemaliger Koch des hochgelobten Dóttir, kleine Gerichte zum Teilen. Und die haben es in sich: typisch skandinavisch viel frischer Fisch wie Kabeljau mit Roter Bete, Kartoffeln und Speck, aber auch eigene Kreationen wie Süßkartoffel-Kroketten oder Karotten-Sauerkraut. Dazu werden hochwertige Naturweine aus Europa serviert. Ein Gaumenschmaus auf Sterne-Niveau!
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