Fitness-Bootcamp in Tiergarten

Nichts für Softies

Jogger im frühlingshaften Tiergarten
Jogger im frühlingshaften Tiergarten
"Ausruhen kannst Du später!“ ist das Motto des Fitness-Bootcamp Berlin. Inhaberin Katrin Hentschel und ihre zwei Kollegen sagen dem inneren Schweinehund den Kampf an. Und zwar dem inneren Schweinehund ihrer Kunden.

Quer durch den Tiergarten jagen sie mit den Teilnehmern ihrer Kurse. Beinübungen auf den Stufen der Siegessäule, Sit-ups auf den Rasenflächen und weiter geht’s im Laufschritt. Jeder, der einen gesunden Körper hat, darf beim Fitness-Bootcamp mitmachen. Doch Achtung: Hier gehen die Teilnehmer bis an ihre Grenzen.

Intensives Training für bessere Laune

Der Anspruch dieses Fitnessanbieters ist hoch: In einer Trainingseinheit von 45 Minuten sollen die Teilnehmer ihren ganzen Körper trainieren und ihre Kraft, Koordination und Kondition verbessern. Wer’s ernst meint, der kommt regelmäßig und erhöht so seine Leistungsfähigkeit. Laut den Fitness-Bootcamp-Trainern hat der regelmäßige Sport unter ihrer Anleitung zudem den Effekt einer schlankeren Figur. Stress, so heißt es, werde abgebaut, die Laune hingegen verbessere sich nachhaltig.

So viel zu den Versprechen des Fitnessanbieters. Doch wie gedenkt er sie einzulösen? Wer beim Fitness-Bootcamp mitmacht, muss zwar nicht durch den Schlamm robben. Er wird auch nicht angeschrien. Aber die Trainer legen nur wenige Pausen ein und gehen mit hoher Intensität zur Sache. Wer das erste Training hinter sich habe, sagen sie, fühle sich wie vom Bus überrollt.

Parkbänke ersetzen Fitnessgeräte

Die gute Nachricht für alle, die gern das ganze Jahr hindurch fit bleiben wollen: Die Fitness-Bootcamp-Trainings finden nicht nur im Sommer, sondern auch in der kalten Jahreszeit statt. Im Sommerhalbjahr gibt’s den sportlichen Drill im Park immer am Abend, montags, mittwochs und donnerstags regelmäßig, dienstags unregelmäßig. Der Treffpunkt ist der Biergarten Schleusenkrug im Tiergarten, die Sportfetischisten trainieren nahe der Spree. Im Winter steht ihnen eine Sporthalle zur Verfügung. Sie trainieren in kleinen Gruppen von maximal 15 Personen. Trainer und Sportler machen sich die Gegebenheiten der Stadt und des Parks zunutze. Treppen, Baumstämme und Bänke schlüpfen in die Rolle der Trainingsgeräte aus dem Fitnessstudio. Das einzige Manko für die Outdoor-Sportgruppen in der warmen Jahreszeit: Umkleiden oder verschließbare Kabinen braucht niemand zu suchen, es stehen keine zur Verfügung.

Mehr Grünes als im Fitnessstudio bekommen Bewegungstüchtige im Fitness-Bootcamp definitiv zu sehen. Die Preise für das Training hingegen sind denen gewöhnlicher Fitnessstudios angeglichen. Eine Drei-Monats-Karte beispielsweise kostet ab 33 Euro pro Monat, für eine Zehnerkarte zahlen die Sportler 75 Euro. Wer erst einmal zum Schnuppern vorbeikommen möchte, nutzt die Chance zum kostenlosen Probetraining. Einzelkämpfer, die gern einen Fitnesscoach hätten, aber nicht in der Gruppe trainieren wollen, buchen das Personal Training. Und solche, die den Mannschaftsgeist in ihrem Unternehmen mit einem schweißtreibenden Teamevent fördern möchten, sind im Firmen-Bootcamp gern gesehene Gäste.

Kontakt:

Fitness-Bootcamp Berlin
Katrin Hentschel
10587 Berlin

Tel. 0170/1286471
www.fitness-bootcamp-berlin.de


Quelle: kompakt

Nichts für Softies, Berlin

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