Ratgeber

Durch die Linse betrachtet: Halte die Besonderheiten Berlins als Foto fest

Berlin bietet dir spannende und einmalige Möglichkeiten, deiner Leidenschaft der Fotografie nachzugehen.
Berlin bietet dir spannende und einmalige Möglichkeiten, deiner Leidenschaft der Fotografie nachzugehen.
Jede Stadt hat ihren eigenen Charme. Dieser ist nicht allein an den typischen, vor allem architektonischen Wahrzeichen auszumachen, von denen einige weltbekannt sind. Es sind die vielen besonderen Orte und die Menschen, die dort leben, die eine Stadt wie Berlin prägen. Deswegen ist es für Fotografie-Begeisterte eine spannende Herausforderung, die Seele Berlins in Fotomotiven festzuhalten.

Wir geben dir tolle Tipps an die Hand, wie dir Stadt-, Portrait- und Naturfotos deiner Heimat gelingen, und verraten dir die besten Foto-Spots. Eine kleine Anmerkung noch zu Beginn: Bei einigen in diesem Artikel angesprochenen Arten der Fotografie solltest du dich im Vorhinein informieren, ob diese mit den jeweils aktuellen Regelungen zur Corona-Pandemie vereinbar und umsetzbar sind sowie auf die Schließung von Spots wie beispielsweise Gebäuden und Clubs achten.

Stadtfotografie: Berliner Wahrzeichen und andere Architekturspots

Berlin ist eine Metropole mit fast vier Millionen Einwohnern und vielen spannenden Orten. Daher ist es kaum verwunderlich, dass der Ort dir die verschiedensten Spots für tolle Stadtfotos bietet.

Stadtfotografie: Grundsätzliches

Dabei solltest du einige Grundlagen der Stadtfotografie beachten. Diese sorgen dafür, dass deine Bilder mit wenig Aufwand um einiges besser und spannender werden. Zu den den wichtigsten Aspekten der Basics und Grundideen dieser Art des Fotografierens gehören unter anderem:

  • frühes Fotografieren in der goldenen Stunde
  • das richtige Ablichten von Bauwerken und besonders hohen Gebäuden
  • auf Details achten
  • Panorama-Fotos für umfangreiche Eindrücke

Die goldene Stunde ist die erste und letzte Stunde des Tages, in der die Sonne am Himmel ist. Der Vorteil ist das besondere Licht um diese Zeit. Es ist weicher als zu anderen Tageszeiten und lässt die Fotos daher eindrucksvoller erscheinen. Nutzt du die erste goldene Stunde, hast du zudem den Vorteil, dass wenig Menschen unterwegs sind, du also die Gebäude und Wahrzeichen ohne Störung und Personen auf deinen Bildern abfotografieren kannst.

Für das richtige Ablichten von Gebäuden aus direkter Nähe empfiehlt sich die Froschperspektive, also das Knipsen von unten. So wirken sie noch eindrucksvoller. Hierbei kannst du außerdem ein wenig mit dem Sonneneinfall spielen.

Zudem solltest du auf kleine Details achten. Dazu können Farben und spannende Formen gehören. Gerade sie machen die Stadtfotografie äußerst interessant. Des Weiteren kann es dir eine Hilfe sein, wenn du nach Symmetrien suchst und diese passend ablichtest.

Schlussendlich können dir Panoramafotos dabei helfen, große Plätze oder Ansammlungen von Gebäuden auf eine besondere Art zu fotografieren. So entstehen für die Betrachter deiner Fotos umfangreiche und eindrucksvolle Einblicke in das Stadtleben. Solche Fotos lassen sich von erhöhten Punkten wie beispielsweise einem Hochhaus oder Turm ideal umsetzen.

Locations für Stadtfotos in Berlin

Für jede dieser Formen und Ideen der Stadtfotografie bietet Berlin eine Reihe von spannenden Anlaufpunkten. Dazu gehören unter anderem:

  • der Fernsehturm
  • die Gedenkstätte Berliner Mauer
  • das Brandenburger Tor
  • das Reichstagsgebäude

Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm wurde vor über 50 Jahren eröffnet, die Pläne für den Bau begannen bereits in den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Er ist einer der höchsten Türme seiner Art in Europa. Auch sonst gibt es über das Gebäude eine Reihe von spannenden Fakten und Daten.

Der Fernsehturm ermöglicht vor allem aufgrund seiner Höhe beeindruckende Fotos verschiedener Art.

Für das Fotografieren bietet er gleich mehrere interessante Möglichkeiten. Einerseits kannst du ihn aus der Froschperspektive knipsen. Aufgrund seiner Höhe werden diese Bilder sicherlich besonders eindrucksvoll. Des Weiteren hast du die Option, im Inneren des Turms aus einer großen Höhe Panoramafotos mit einem umfangreichen Blick über die Stadt zu schießen, die nicht weniger beeindruckend wirken.

Gedenkstätte Berliner Mauer

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die Gedenkstätte Berliner Mauer. Sie greift die lange Historie der Teilung Berlins auf. Die Gedenkstätte gibt es seit den späten 90er-Jahren, sie besteht aus einem längeren Original-Teilstück der Berliner Mauer, dass neu zusammengesetzt wurde.

Hier kannst du vor allem Details fotografieren, die sich in dem Mauerstück finden lassen. Außerdem bieten sich Panoramafotos an, weil ein Teil der Grenzanlage mit Wachturm ebenfalls erhalten ist. Ideal wäre es hierfür, wenn du die Möglichkeit hast, von einer nahegelegenen, erhöhten Position zu fotografieren.

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor hat ebenfalls eine lange und bewegte Geschichte. So ist es seit mehreren Jahrhunderten ein wichtiges Wahrzeichen und hat eine ganze Reihe von Kriegen überstanden.

Der Ort eignet sich ebenfalls für die verschiedensten Arten des Fotografierens. Sicherlich kannst du hier Symmetrien finden, auch die Froschperspektive ist eindrucksvoll. Ebenfalls spannend können Panoramafotos sein, gerade in der goldenen Stunde, wenn der Vorplatz wenig belebt ist. Anders als bei der Gedenkstätte Berliner Mauer kannst du diese mit etwas Abstand vom Boden aus schießen.

Das Reichstagsgebäude

Das Reichstagsgebäude wurde bereits 1894 fertiggestellt, für die Planung war der Architekt Paul Wallot zuständig. Im Jahr 1994, also genau 100 Jahre später, wurde beschlossen, den Sitz des Deutschen Bundestages wieder hierher zu verlagern.

Das Reichstagsgebäude ist allein aufgrund seines historischen und gesellschaftlichen Wertes als Sitz des Bundestages schon ein eindrucksvolles Fotomotiv. Hier wirst du eine ganze Reihe Symmetrien für deine Bilder finden können. Zudem eignet es sich ideal für Panoramafotos und Bilder aus der Froschperspektive, sofern du hierfür nah genug herankommst.

Das Reichstagsgebäude ist ein historisch wertvoller Ort, Sitz des Deutschen Bundestages und zugleich ein spannendes Motiv für deine Berlin-Fotos.

Portraitfotografie: Berliner Persönlichkeiten kunstvoll ablichten

Für Portraitfotografie eignet sich Berlin ebenfalls ideal. Dieser Umstand ist gleich aus zwei Gründen gegeben. Einerseits bietet die Stadt selbst großartige Hintergründe für solche Bilder. Des Weiteren gibt es in Berlin eine große menschliche Vielfalt – ideal also, um spannende Fotos von charismatischen und eindrucksvollen Personen zu schießen.

Portraitfotos: Die Basics

Portraitfotos sind etwas Besonderes und gelten als Königsdisziplin, da sie einen Menschen, vor allem das Gesicht, mit allen Details und Emotionen einfangen. Du solltest darauf achten, dies beim Schießen deiner Bilder möglichst genau und detailreich in Szene zu setzen.

Dafür ist es wichtig, einige Grundlagen zu beachten. Dazu zählt neben weiteren Details unter anderem die passende Vorbereitung. Outfit und Posen werden im besten Falle im Vorfeld miteinander abgesprochen und festgelegt.

Wie detailliert das möglich ist, hängt natürlich unter anderem davon ab, ob ein Portraitfoto spontan entsteht oder von langer Hand geplant ist. Außerdem solltest du den Fokus auf die Augen setzen. Es ist des Weiteren sinnvoll, die ideale und passende Einstellung von Brennwert und Blendenwert zu finden, bevor zu knipst.

Vielfältige, interessante Menschen festhalten

Wie bereits angesprochen, bietet Berlin dir im Bereich der Portraitfotografie eine Reihe von spannenden Persönlichkeiten. Dies liegt vor allem an der kulturellen Vielfalt. Die Stadt ist sehr locker und offen und bietet diversen Lebensentwürfen und somit auch vielfältigen sowie außergewöhnlichen Looks eine Heimat.

Wo aber findest du spannende Personen? Versuchen könntest du es in Szenetreffs, beispielsweise für Punker oder Menschen mit einem bestimmten kulturellen Hintergrund. Erstere kommen unter anderem in zwei bekannten Locations zusammen:

  • Clash
  • SO36

Im SO36 gibt es regelmäßig spannende Veranstaltungen, ein idealer Ort für deine Suche also. Mit einer lockeren und passenden Ansprache werden sich sicherlich einige Menschen finden, die sich begeistert von dir ablichten lassen.

Je nach Location, in der du es versuchst, hast du gleichzeitig einen idealen Hintergrund für das Portraitfoto. Vielleicht kannst du die ein oder andere Person zusätzlich davon überzeugen, mit dir später an einem anderen Ort noch mehr Portraitfotos zu schießen.

Die Berliner Punkszene bietet dir viele spannende Persönlichkeiten für außergewöhnliche und individuelle Portraitfotos (Symbolbild).

Eine weitere Möglichkeit zum Finden spannender Persönlichkeiten ist das Nachtleben. Besuche am besten die ein oder andere Party mit einem ausgeflippten Motto. Schau, wer dir am meisten auffällt, und sprich ihn oder sie an. Übrigens: Falls du die Fotos veröffentlichen willst, solltest du dies vorher mit der entsprechenden Person abklären und einige juristische Details beachten.

Dein eigenes enges Umfeld fotografieren

Auch Personen aus deinem Umfeld, beispielsweise Freunde, Bekannte oder deinen Partner bzw. deine Partnerin kannst du in Berlin in einem Portraitfoto in Szene setzen. Hierfür bieten sich verschiedene spannende Hintergründe an. Unter andere gehören dazu Locations in den Bereichen:

  • Indoor
  • Outdoor in einem urbanen Umfeld
  • Outdoor in der Natur

Mit Sicherheit kennst du einige Clubs oder andere Locations in der Stadt, die spannend für dich sind. Das Interieur kann den perfekten Hintergrund für ein gut geplantes Portraitfoto liefern. Dabei solltest du vor allem auf die Lichtverhältnisse achten, da in einem Raum je nach Beschaffenheit in einigen Fällen nur begrenzt Tageslicht vorhanden ist.

Die vielen Sehenswürdigkeiten Berlins sind ebenfalls ein toller Hintergrund für Portraitfotos. Zwar machen sie auf dem Bild bei Weitem nicht so viel aus wie im Rahmen der Stadtfotografie.

Als kleines Detail kann jedoch beispielsweise das Brandenburger Tor oder der Fernsehturm im Hintergrund ein Foto durchaus aufwerten. Vielleicht kennst du außerdem andere, unbekanntere Spots in deiner Nähe? Jedes Viertel Berlins bietet individuelle und einzigartige Möglichkeiten.

Die Natur in und um Berlin kann ebenfalls einen genialen Hintergrund für Portraitfotos bieten. Dies liegt vor allem daran, dass dabei der Fokus umso mehr auf der Person liegt. Der Hintergrund ist im Grünen eher neutral gehalten. Du solltest dir also überlegen, auf welche Aspekte, die die verschiedenen Hintergründe in Berlin liefern können, du am meisten Wert legst und dann entscheiden, wo du fotografierst.

Naturfotografie: Die grüne Seite der Hauptstadt als Motiv

Nicht nur Portraits kannst du in der Natur fotografieren, sondern auch die natürliche Umgebung selbst. Wälder, Seen, Wiesen: Diese Naturgegebenheiten bieten dir tolle Motive, die zudem mit dem Wechsel der Jahreszeiten einige Variationen der Naturfotos ermöglichen.

Grundlagen der Naturfotografie

Die Naturfotografie ist eine eigene Kategorie, bei der du wie in den anderen Sparten des Ablichtens einige Grundlagen beachten solltest. Zu den hierfür wichtigen Faktoren zählen unter anderem:

  • genaues Beobachten
  • Verwenden von natürlichem Licht
  • detaillierte Nahaufnahmen der Farben und Formen
  • das eigentliche Motiv hervorheben

Der grundlegendste Aspekt für spannende Naturfotos ist, dass du deine Umgebung zunächst sehr genau beobachtest. Hierbei kann etwas Geduld gefragt sein. Auf diese Weise kannst du die spannendsten Motive finden.

Außerdem solltest du natürliches Licht, also die Strahlung der Sonne verwenden. Bei zusätzlichem Licht, beispielsweise durch einen Aufsatz auf deiner Kamera, würden die Naturmotive im wahrsten Sinne des Wortes unnatürlich wirken.

Besondere Möglichkeiten ergeben sich durch die Details der Natur. Dazu können Farben, aber auch Linien und Formen verschiedener Pflanzen gehören. Auf diese solltest du achten, so kannst du beeindruckend Nahaufnahmen machen.

Um diese Details richtig zur Geltung zu bringen, solltest du das Motiv im Bild hervorheben. Dies kannst du besonders gut mit Schärfen und Unschärfen erreichen. Während das Motiv, beispielsweise eine Blüte, scharf ist, bleibt der Hintergrund unscharf. Durch den auf diese Weise entstehenden Unterschied zwischen Vordergrund und Hintergrund setzt sich das Motiv ab und wirkt für den Betrachter eindrucksvoller und klarer.

Naturfotografie: Die Grüne Seite der Hauptstadt als Fotomotiv

Um die Naturfotografie in der Realität umzusetzen, bietet Berlin einige spannende Spots, Dazu gehören Wälder sowie die Parks in verschiedenen Vierteln, unter anderem:

  • Britzer Garten
  • Treptower Park
  • Klein Venedig

Britzer Garten

Der Britzer Garten liegt im Stadtteil Neukölln. Das Gelände war bereits 1985 Schauplatz der Bundesgartenschau. Dieser Umstand ist ein deutlicher Beleg für die Attraktivität und Besonderheit dieses Ortes. Offiziell eröffnet wurde der heutige Landschaftspark einige Jahre später, Ende der 80er. Vorher wurde der Bereich erweitert und moderner gestaltet.

Der Britzer Garten war bereits 1985 Schauplatz der Bundesgartenschau und eignet sich perfekt für Naturfotos.

Der Britzer Garten bietet die Möglichkeiten für verschiedene Fotos. Zum einen kannst du hier aufgrund seiner Größe schöne Panoramabilder knipsen. Die blühende Vielfalt gibt dir in der wärmeren Jahreszeit die Option, Details sehr genau zu fotografieren und durch Schärfen und Unschärfen hervorzuheben.

Treptower Park

Der Treptower Park wiederum ist um einiges älter. Er entstand bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts. Über die Jahrzehnte fanden dort Ausstellungen statt und Plastiken wurden installiert.

Für deine Fotografie wohl besonders interessant ist der Rosengarten, den der Park zu bieten hat. Er eignet sich ideal für schöne und farbenfrohe Detailaufnahmen, auch die Vielfalt sticht hierbei ins Auge.

Klein Venedig

Klein Venedig ist ein Bereich im Nordwesten der Stadt. Oft wird empfohlen, diesen Ort auf dem Wasser im Rahmen einer Bootstour zu erkunden. Das Landschaftsschutzgebiet zeichnet sich durch malerische Uferlandschaften aus Schilfrohr und hohen Wiesen aus.

Diese Besonderheiten sind eine großartige Grundlage für dich, um Naturfotos zu machen. Dein Fokus kann hierbei sowohl auf der Uferlandschaft als auch auf dem Wasser selbst liegen. Einerseits kannst du auf kleine Details eingehen, besonders schöne Fotos ergeben sich jedoch ebenfalls, wenn du die gesamte Umgebung erfasst.

Geheimtipps für einzigartige Berlin-Fotos

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor oder dem Reichstag hat Berlin eine Reihe von weiteren Locations für Stadtfotos zu bieten, die weniger bekannt sind. Diese Geheimtipps bieten dir die Möglichkeit, eine besondere Seite der Stadt zu entdecken und Fotos zu schießen, die vergleichsweise seltener sind.

U-Bahnhof Wittenbergplatz

Der U-Bahnhof Wittenbergplatz liegt in Schöneberg und ist wohl einer der historischsten Orte in Berlin dieser Art. Trotz einer Sanierung im Jahr 2020 hat er wenig von diesem speziellen Charme verloren.

Falls du Lust auf Architekturfotografie hast, ist dieser Ort ideal für dich. Hier kannst du sowohl von außen als auch von innen ganz besondere Fotos knipsen. Außen empfehlen sich Panoramabilder, um die ganze Pracht des Gebäudes festzuhalten. Im Inneren solltest du auf kleine Details achten, die vielleicht erst beim zweiten Hinschauen ins Auge springen.

Der Boxhagener Platz

Der Boxhagener Platz ist ein besonderer und hipper Ort in Friedrichshain, der sozusagen das blühende Leben des Bezirkes widerspiegelt. Neben einem Wochenmarkt gibt es in den umliegenden Straßen Kneipen, hier trifft sich die Szene.

Für dich ist der Ort also ideal, um einerseits im Rahmen der Stadtfotografie verschiedene kleine Details zu erfassen, beispielsweise auf dem Wochenmarkt. Außerdem findest du hier sicherlich spannende Persönlichkeiten – eine gute Grundlage für eine Ansprache zum Schießen von Portraitfotos. Es kann sich also lohnen, wenn du dir hier ein wenig Zeit für deine Fotos lässt und ganz in Ruhe darauf schaust, wo die spannendsten Aspekte liegen.

Gartenstadt Falkenberg

Die Gartenstadt Falkenberg ist eine Siedlung im Südosten der Stadt. Der Ort wird manchmal auch Tuschkastensiedlung genannt. Neben weiteren Siedlungen in Berlin gehört er zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die spannendste Besonderheit ist hier die Farbenpracht der Fassaden der Reihenhäuser.

Die Gartenstadt Falkenberg, auch Tuschkastensiedlung genannt, ist im wörtlichen Sinne einer der buntesten Orte Berlins.

Genau dies solltest du auf deinen Bildern hervorheben: Zentral für beeindruckende Fotos ist hier, auf die Farben einzugehen. Die Vielfältigkeit kannst du am besten festhalten, wenn du die Reihenhäuser mit etwas Abstand fotografierst. Häufig haben direkt nebeneinanderliegende Häuser eine unterschiedliche Färbung, was dir die Möglichkeit gibt, bunte Bilder zu knipsen.

Fazit:

Wie du siehst, bietet dir Berlin vielfältige Möglichkeiten, deiner Leidenschaft des Fotografierens nachzugehen. Egal ob Stadtfotos, Naturfotos oder Portraitbilder: Hier wirst du mit Sicherheit tolle Motive finden. Lass dir bei deiner Suche ruhig etwas Zeit und schaue vielleicht genau nach den Orten und Menschen, die vergleichsweise wenig fotografiert werden. So schaffst du am Ende einen besonders individuellen Einblick in die Hauptstadt der Bundesrepublik.

 

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