Interview – Dr. med. Daniela Senger

Eine Praxis für alle Frauen

Eine Praxis für alle Frauen
Dr. med. Daniela Senger ist seit April 1996 in der eigenen frauenärztlichen Praxis tätig.
Dr. med. Daniela Senger: "Wir begleiten unsere Frauen von der Kindheit bis ins Alter." In der frauenärztlichen Praxis von Dr. Senger liegen die Schwerpunkte auf der Krebsfrüherkennung, Schwangerenvorsorge und der Beratung zur Kontrazeption.

kompakt: Erzähle uns doch etwas zu deiner Person und zu deiner Praxis?

Daniela Senger: „In eigener frauenärztlicher Praxis bin ich seit April 1996 tätig. Ich arbeite in Praxisgemeinschaft mit Dr. Cornelius Schwarz, der mich in Abwesenheit vertritt und meine Notfallpatientinnen mitbetreut. Meine Facharztausbildung habe ich an der CharitéKlinikum Benjamin Franklinin Steglitz absolviert. Vorausgegangen ist ein Studium der Humanmedizin an der FU Berlin, meine Promotion erfolgte ebenfalls an der FU Berlin im Bereich der Inneren Medizin. Ständige Weiterbildung mit wechselnden Schwerpunkten ist mir ein Anliegen. Seit über zehn Jahren bin ich Mitglied einer Balintgruppe und habe gute Einblicke in die psychosomatische Medizin gewonnen.“

Welches sind deine Schwerpunkte?

„Schwerpunkt meiner gynäkologischen Praxis sind die Krebsfrüherkennung sowie Schwangerenvorsorge und die Beratung zur Kontrazeption. Im Normalfall empfehle ich eine Vorsorgeuntersuchung im Jahr. Hierzu gehören das Abtasten der Brust, die Entnahme eines zytologischen Abstriches und die gynäkologische Tastuntersuchung. Bei Frauen ab 50 Jahren kommen ein Test zur Früherkennung von Darmkrebs sowie eine rektale Untersuchung hinzu. Als zusätzliche private Leistungen für Kassenpatientinnen (IGEL) bieten wir eine Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke sowie einen erweiterten zytologischen Abstrich (Thin Prep) und einen Test auf HPV-Viren an.“

Du hast einen ganz speziellen Schwerpunkt…

„Ein Schwerpunkt meiner Praxis ist die „sprechende Medizin“. Sprechende Medizin verlangt nicht nur Zeit, Interesse, Zuhören, Begreifen und Zuwendung vom Arzt, sondern auch Kommunikationsausbildung und patientenzentrierte Supervision, um den „roten Faden“ in der Kranken- und Lebensgeschichte des Patienten zu erkennen. Ich möchte so meinen Patientinnen als wesentliche Ergänzung zur reinen Schulmedizin den Raum bieten, möglichst einfühlsam nicht nur Diagnosen, sondern auch damit einhergehende Ängste zu besprechen – und somit den Heilungsprozess vorantreiben.“


Quelle: kompakt

Senger, Daniela Dr. med., Bundesallee 104, 12161 Berlin

Telefon 030 7900860
Fax 030 79008611

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