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Top 10: Frühstück und Kaffee trinken in Mitte

Top 10: Frühstück und Kaffee trinken in Mitte
Ob du es am Morgen herzhaft oder süß magst: In Mitte werden alle satt und glücklich gemacht.
Mitte gehört ganz klar zu Berlins Café-Spitzenreitern. Um die Auswahl etwas zu erleichtern, haben wir für dich zehn gute Anlaufstellen für einen 1A-Start in den Tag zusammengestellt.

Café Fleury

Dieses Café punktet mit hand- und hausgemachten französischen Speisen: Tartines, verschiedene Flammkuchen und zahlreiche Friandises (Französisch für süße Leckerbissen) stehen auf der Karte und in der Vitrine. Gut zu wissen: Die zusammengestellten Frühstückskombis, etwa Lachs- oder Käsefrühstück, reichen fast für zwei. Wir fühlen uns in dem gemütlichen, aber leider immer vollen Laden auch nach Jahren noch rundum wohl.
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Fechtner Delikatessen

Brunch für Menschen, die wissen, was sie wollen! Benannt nach einem Feinkostgeschäft in West-Berlin, welches die Urgroßtante der Mit-Besitzerin von 1923 bis 1946 führte, bietet das kleine, nette Café eine frische, gesunde Frühstücks-Alternative. Gäste können sich nach dem Baukastenprinzip ihr Healthy-Breakfast zusammenstellen: Pochierte Eier oder Rührei? Dazu gibt’s low Carbs wie Pilze oder Tomate und Carbs wie Süßkartoffel und Quinoa. Außerdem landen Proteine nach Wahl auf dem Teller, etwa Lachs, Garnele oder Ziegenkäse. Wer früh nicht so gerne Entscheidungen trifft, nimmt das hausgemachte Bircher Müsli oder eine der kreativ belegten Stullen. Oder startet mit dem Lunch herzhaft und herrlich spät in den Tag.
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Chipps

Direkt gegenüber vom Auswärtigen Amt bietet das Chipps tolle vegetarische Küche. Beim Frühstück wird man dem Konzept ein wenig untreu: Bacon und Würstchen zollen den Gästen Tribut, die partout nicht aufs Fleisch verzichten wollen. Trotzdem sollten Vegetarier nicht zu streng mit dem Chipps ins Gericht gehen, denn die Frühstücksvariationen können sich echt sehen lassen. Vom Darling (Kokosmilchreis mit Vanille-Zimt-Beeren) bis zur Dancing Queen (pochiertes Ei, Spinat, Hollandaise, Vollkorntoast) ist für jeden was dabei.
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Ein Beitrag geteilt von LeaVictoria_Pradier (@leavictoria_pradier) am Apr 22, 2019 um 10:52 PDT

Flamingo Fresh Food Bar

Auch direkt am S-Bahnhof Friedrichstraße kannst du lecker und schön bunt frühstücken. Kaffee aus ökologischem Anbau trifft in der Flamingo Fresh Food Bar auf reichhaltig belegte Sandwiches wie etwa das Parmesan-Baguette mit getrockneten Tomaten und hausgemachter Honig-Wasabi-Creme. Mohn-Vanillequark, hausgemachter Grießpudding, Bircher Müsli und frisch gepresste Säfte runden das Angebot ab. Achtung: Am Wochenende ist leider nicht geöffnet.
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Barcomi’s Deli

Womöglich existiert kaum mehr ein Touristenführer, der seine Leser nicht in Cynthia Barcomi’s Deli in die Sophie-Gips-Höfe schickt. Schade eigentlich – der Laden ist sowieso schon chronisch überfüllt. Aber die selbstgemachten Bagel, wie zum Beispiel der New York Special Bagel mit Lachs und Philly, und Kuchen wie der sündhaft schokoladige Devil’s Food Cake schmecken auch einfach zu lecker, um nicht doch ab und an seinen Tag in diesem Deli zu starten. Übrigens: Für Veganer geeignet sowie für Take-away-Freunde, die sich die Leckereien lieber zu Hause einverleiben.
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Commonground

Wenige Schritte vom Rosenthaler Platz sitzt es sich prima im Erdgeschoss des Circus Hostel. Von den loungigen Sesseln aus lassen sich Mitte-Menschen schön beim Vorbeischlurfen beobachten. Wem der Appetit mal nach etwas Besonderem steht, wird hier fündig. Merguez, die scharfe nordafrikanische Wurst, wird hier mit Hummus serviert, die Frühstückstacos suchte man bisher sonst auch vergeblich in Berlin. Das Brot kommt von Sironi, der Kaffee von Fjord – die Küche, weiß, was sie tut. Kein Wunder, die Macher*innen haben vorher schon im Silo in Friedrichshain geübt, bevor sie diese Brunch Location im Aussie-Style in Mitte eröffnet haben.
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Ein Beitrag geteilt von Jessie Weiß (@journelles) am Jul 2, 2017 um 4:00 PDT

The Barn

Gleich mal vorneweg: Das ist kein Café, in das Besucher mit Kind und Kegel einfallen sollten. Kinderwagen stehen genauso auf der Unerwünscht-Liste wie Laptops und Hunde. Denn The Barn möchte mit seinen acht Filialen in Berlin ein Ort der Entschleunigung sein. Jeder soll in Ruhe seinen Kaffee aus einer erlesenen Mikro-Rösterei in London trinken und dazu was Leckeres essen – bevorzugt von regionalen Anbietern. Wie zum Beispiel eine Sauerteigstulle mit Lachs oder Flutes mit Käse. Die Scones und Kuchen stammen aus Muttis Rezeptbuch und werden immer mit viel Liebe vor Ort zubereitet. Hier solltest du besser kein Problem damit haben, deinen Kaffee auf Englisch zu bestellen. Tipp: Du kannst das perfekte Kaffeebrauen in ihrer Berlin Coffee Academy übrigens auch lernen.
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Father Carpenter Coffee Brewers

In einem schicken Innenhof am Hackeschen Markt haben sich die beiden Jungs von Father Carpenter mit ihrem stilvollen Café niedergelassen. In erster Linie dreht sich hier alles um richtig guten Espresso, Cortado, Filterkaffee und Co. Wer Hunger mitbringt und auf ein ordentliches Frühstück steht, der wird ebenfalls glücklich gemacht. Mit originellen Eierspeisen, Müsli, Smoothies, frischen Brownies oder Frühstückssandwiches zum Beispiel.
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Tinman

Sind die nett! Harry und Justin punkten mit ihrem kleinen Laden an der Ecke von Torstraße und Alter Schönhauser Straße nicht nur mit Freundlichkeit und guter Laune, sondern auch mit richtig leckerem Frühstück. Bowls, Sandwiches und Klassiker wie Eggs Benny und Avocado Brot heben sich mit hausgemachten, gut abgeschmeckten Saucen und Dips vom Mitte-Frühstücks-Einerlei positiv ab. Auch für Veganer gibt’s eine schöne Auswahl.
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Ein Beitrag geteilt von TINMANBerlin (@tinmanberlin) am Mai 4, 2018 um 12:34 PDT

Zeit für Brot

Im Zeit für Brot kehrt man ganz bewusst zurück zum alten Bäckerhandwerk. Die Bio-Bäckerei ist was für Frühaufsteher am Wochenende, denn schon ab 8 Uhr wirst du hier satt. Bei schönem Wetter auch draußen auf der belebten Alten Schönhauser, in der zweiten Mitte-Filiale Ecke Eberswalder Straße oder in der dritten am Weinbergsweg. Wenn das frisch gebackene Brot – natürlich nicht ganz billig, weil komplett bio-zertifziert – noch warm auf den Teller kommt, braucht es fast nichts obendrauf, um glücklich zu werden. Probier-Tipp: die überbackene Focaccia und als Nachtisch eine große Zimtschnecke, yummy.
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