Interview

Rund um die Uhr zu Hause gut und sicher gepflegt

Geschäftsführerin von Best Home Hauskrankenpflege, Jolanta Kitschke.
Geschäftsführerin von Best Home Hauskrankenpflege, Jolanta Kitschke.
Mit einem 24-Stunden-Intensivpflegedient kümmern sich die Mitarbeiter von Best Home Hauskrankenpflege um ihre Patienten. Die Geschäftsführerin Jolanta Kitschke erzählte uns im Interview, wo der Schwerpunkt der Betreuung liegt.

Seit Februar 2012 sind Sie als Gesundheits- und Pflegedienst mit Zulassung in Berlin und Brandenburg für Ihre Patienten da. Was sind Ihre Angebote?

J.K.: „Wir bieten unseren Patienten ein individuelles und speziell auf jeden Einzelnen abgestimmtes Pflege-, Versorgungs- und Betreuungsangebot für alle Pflegestufen an. Täglich sind unsere examinierten Krankenschwestern und -pfleger unterwegs, um in allen Bereichen der Behandlungs- und Grundpflege Menschen, die aus den verschiedensten Gründen auf Hilfe angewiesen sind, zu versorgen und zu unterstützen. Das beginnt schon bei der Grundversorgung wie Körperpflege, Ernährung, Hilfe beim An- und Ausziehen, Behandlungspflege wie z. B. Medikamentengabe, Spritzenverabreichen, Verbandswechsel usw. Wir möchten, dass pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich die Chance haben, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.“

Worin liegt der Schwerpunkt Ihres Engagements?

J.K.: „Unser Schwerpunkt liegt immer mehr in der häuslichen 24-Stunden-Intensivpflege. Schwerkranke Patienten mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern wie z. B. COPD, Wachkoma, ALS, Dauerbeatmung usw. können von unseren gut ausgebildeten Pflegekräften in ihrer gewohnten Umgebung, in ihrem eigenen Zuhause, gepflegt und versorgt werden. Das ist erst möglich geworden durch den Fortschritt in der Medizintechnik. Die Kosten dafür werden von den Krankenkassen übernommen, das entlastet alle – die Patienten genauso wie die Familienangehörigen.“

So ein Schicksalsschlag kann jeden treffen, viele Angehörige sind dann in der Situation völlig überfordert. Wie können Sie helfen?

J.K.: „Früher war es kaum möglich, z. B. Beatmungs- oder Wachkoma-Patienten außerhalb eines Krankenhauses zu versorgen. Heute ist die Technik so optimiert, dass wir aus jedem Schlaf- oder Wohnzimmer eine kleine Intensivstation machen können. Die Angehörigen werden entlastet; wir machen alles, von der Körperpflege bis zum Absaugen. Außerdem unterstützen wir unsere Patienten und die Angehörigen bei allen notwendigen Formalitäten, begleiten sie in der Korrespondenz mit Kranken- und Pflegekassen, Sozialämtern und Ärzten, um die nötigen Schritte für die allgemeine Versorgung und optionale Hilfsmittel einzuleiten.“

Sie und Ihre Mitarbeiter sind mit sehr viel Herz bei der Sache. Was ist Ihnen sonst noch wichtig?

J.K.: „Wichtig ist natürlich die ständige Erreichbarkeit rum um die Uhr. Aber auch der zwischenmenschliche Kontakt ist elementar – wir sind hier ein gut ausgebildetes, leistungsstarkes, aber auch fröhliches Team. Wir möchten, dass sich unsere Patienten mit uns wohlfühlen. Wer Fragen hat oder sich informieren möchte: Rufen Sie uns kostenlos und unverbindlich an.“

Vielen Dank für das Gespräch.


Quelle: kompakt

Best Home Hauskrankenpflege GbR, Grammestraße 7, 13629 Berlin

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