Schöne Zähne

Die 4 besten Tipps für eine optimale Zahnpflege

Die 4 besten Tipps für eine optimale Zahnpflege
Gut durchdachte Mundhygiene ist unerlässlich für unser äußeres Erscheinungsbild und unsere Gesundheit. Zur Foto-Galerie
Es sind keineswegs die Falten im Gesicht, die einen Menschen alt erscheinen lassen. Vielmehr ist eine unzureichende Zahnpflege ein entscheidendes Kriterium dafür. Eine gut durchdachte Mundhygiene kann dem vorbeugen.

1) Egal, ob klassische Handzahnbürste oder elektrische Bürste: Wichtig ist, dass das Putzgerät mindestens zwei Mal täglich zum Einsatz kommt. Wer Zähne und Zahnfleisch dabei in kreisenden Bewegungen für jeweils zwei bis drei Minuten säubert, der ist mit Blick auf eine gute Zahnpflege auf einem sehr guten Weg. Zu hart sollten die Borsten der Bürsten allerdings nicht sein. Gerade bei Personen mit empfindlichem Zahnfleisch könnte es dadurch zu Zahnfleischentzündungen oder zu Zahnfleischschmerzen kommen. Als Faustregel bei der Verwendung elektrischer Zahnbürsten gilt übrigens, dass mindestens 40.000 Vor- und Rückwärtsbewegungen sowie 9.000 seitliche Rotationen pro Minute erfolgen sollten.

2) Die Zahnzwischenräume bedürfen einer ganz besonderen Aufmerksamkeit. So gibt es nämlich zahlreiche Stellen im Mund, die die Zahnbürste allein nicht erreicht. Die Verwendung von Zahnseide, in Ergänzung zur täglichen Mundpflege, ist deshalb ein „Muss“. Um zu verhindern, dass sich Beläge unterschiedlichster Art in den Zahnzwischenräumen festsetzen, ist, das so genannte Flossen unerlässlich. Am besten kommt dafür – idealerweise am Abend – die ungewachste Zahnseide zum Einsatz.

3) Beim Zähneputzen sowie auch während der Behandlung der Zähne mit Zahnseide lösen sich naturgemäß Schmutzpartikelchen, Essensreste und ähnliche Substanzen. Hierbei ist es denkbar, dass diese durch das Ausspülen des Mundes mit Wasser nicht gänzlich abgelöst werden. Insofern schadet es nicht, morgens und abends mit einer Mundspülung für den zusätzlichen Frischekick zu sorgen und mögliche Rückstände gänzlich zu beseitigen. Es ist dabei nicht erforderlich, auf alkoholhaltige Präparate zurückzugreifen, in der Hoffnung, dass diese mögliche Bakterien und Keime eher vernichten. Im Gegenteil: Vielmehr lohnt es sich, Mundspülungen mit speziellen pflanzlichen Essenzen zu verwenden. Höherwertigere Produkte überzeugen durch mehr Effizienz, einen höheren Reinigungseffekt – und auch der frische Atem hält erheblich länger an.

Unsere Zähne sollten mindestens zwei Mal täglich geputzt werden. ©pixabay.com

4) Wenn man bedenkt, dass sich nicht nur auf Zähnen und Zahnfleisch unzählige Bakterien und Keime tummeln, sondern auch in den Furchen der Zunge, dann liegt es nahe, dass unbedingt eine adäquate Reinigung der Zunge erfolgen sollte. Denn gerade diese Beläge auf der Zunge sind meist ein Auslöser von schlechtem Atem. Werden sie im Rahmen der täglichen Mundpflege mit einem Zungenschaber entfernt, siedeln sich auch auf den Zähnen weitaus weniger Bakterien an. Das Risiko von Zahnfleischproblemen, Karies und Co. reduziert sich damit beträchtlich.

Fazit: Was gibt es Schöneres, als ein strahlendes Lächeln? Weiße, gepflegte Zähne wirken unglaublich attraktiv und anziehend. Außerdem sind sie ein Synonym für Jugendlichkeit, Gesundheit – und fördern das Selbstbewusstsein!

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