Top-Liste

Top 10: Lunch in Berlin

Top 10: Lunch in Berlin
Lecker, leicht und schnell serviert – der perfekte Mittagstisch schmeckt und belastet nicht.
Der perfekte Lunch für die Mittagspause sollte schnell serviert, leicht und erschwinglich sein. Hier sind unsere Favoriten für ein leckeres Mittagessen in Berlin – von der veganen Bowl bis zum Schnitzel.

Bar Brass (Charlottenburg)

Diese Neuentdeckung ist zwar etwas abseits im Charlottenburger Norden gelegen, aber definitiv einen Abstecher wert: lichtdurchflutet, modern, lässig, charmant und mit hervorragender Küche. Das Restaurant Bar Brass ist Teil des Skulpturenforum Herman Noack, zu dem eine Skulpturensammlung und eine Bildgießerei gehören, in der auch die Berlinale-Bären gegossen werden. Die Gastgeber sind aber nicht nur Kunstliebhaber, sondern auch Gourmets. Das Motto: Gekocht wird nur, was man selber gerne isst. Zum Lunch sind das zum Beispiel geschmorte Perlhuhnkeule mit Waldpilzen und Rosmarinkartoffeln oder gebackenes Schollenfilet mit Spargelragout und Passe Pierre – das sind leicht knackige und salzige Algen, die wunderbar zu Fisch passen. Jedes Gericht kann mit einem Salat und Mineralwasser oder Kaffee für moderate 15 Euro bestellt werden.
mehr Infos zur Bar Brass

Con Tho (Kreuzberg)

Vietnamesisch, vegetarisch-vegan und mit einer der schönsten Terrassen Kreuzbergs. Das Con Tho, was aus dem Vietnamesischen übersetzt kleiner Hase bedeutet, liegt passenderweise auf der Hasenheide. Eigentlich eine viel befahrene Hauptstraße unweit vom Hermannplatz, doch auf der üppig begrünten Terrasse sitzt man erstaunlich lauschig und gemütlich. Die vietnamesische Küche könnte man als modern und urban interpretiert bezeichnen. Preislich liegen die Gerichte um die 10 Euro, zum Beispiel mit gegrillter Aubergine, Tofu, karamellisierten Zwiebeln, Kräuterseitlingen und Chips von der Nori-Alge. Interessant sind auch die kleinen Starter, vietnamesische Tapas sozusagen.
mehr Infos zum Con Tho

Schüsseldienst (Schöneberg)

Dass sich Fine Dining und Imbiss nicht ausschließen müssen, beweist Felix Mielke mit seinem Schüsseldienst im Akazienkiez. Zuvor war Mielke Küchenchef im Restaurant Le Faubourg, jetzt hat er sich mit einem Mini-Restaurant selbständig gemacht, einem Gourmet-Imbiss wenn man so will. „Wir sind teurer als ein Imbiss, aber billiger als ein Restaurant“, sagt er. Serviert werden schnelle, leichte Gerichte in Schüsseln, daher auch der Name. Zum Beispiel Blumenkohl mit Salat, Rauchforelle, Eigelb, Sellerie, Kräutern und Miso oder für Fischfans Wels mit Linsen, Koriander, Bulgur, Spinat, Kirschtomaten und Joghurt. Keine Offerte kostet mehr als 10 Euro. Und die Suppe des Monats, zum Beispiel ein sensationelles Spargel-Miso-Limetten-Süppchen, gibt es vorweg als Gruß aus der Küche. Der Schüsseldienst bietet leider nur drei Tische, alle Gerichte gibt es aber zum Glück auch to go.
mehr Infos zum Schüsseldienst

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Schüsseldienst Berlin (@schuesseldienstberlin) am Mai 14, 2019 um 2:50 PDT

Mundvoll (Kreuzberg)

Unprätentiös, modern-rustikal und sehr beliebt zur Mittagszeit: Das Mundvoll liegt etwas abseits der trubeligen Oranienstraße und ist ideal für eine entspannte Mittagspause mit den Kollegen. Der wechselnde Lunch liegt preislich bei 7 bis 15 Euro und bietet üppige und gut gemachte Gerichte wie vegetarische Pasta, Wiener Schnitzel mit lauwarmem Kartoffelsalat, gegrillte Dorade, hausgemachte Käsespätzle oder Rote-Bete-Risotto mit Zander. Und wenn das Wetter es zulässt, gibt es auch zahlreiche Plätze auf dem Trottoir im Freien.
mehr Infos zum Mundvoll

The Klub Kitchen (Mitte)

Das helle, moderne und ziemlich angesagte kleine Restaurant ist das iPhone unter den Lunch-Locations. Die sogenannte Luncheonette serviert urbane Crossover-Küche: leicht, gesund, kreativ, aromatisch – einfach ideal für die Pause. Der Laden brummt denn auch zur Mittagszeit. Zum Glück ist The Klub Kitchen kürzlich umgezogen und bietet nun endlich mehr Platz für die wirklich zahlreichen Gäste. Auf der Karte stehen diverse Salate, Bowls und auch Pasta zwischen 6 und 10 Euro. Zum Beispiel Truffled Greens mit Brokkoli, Wirsing, Edamame, rotem Reis, Parmesan und Trüffeldressing oder Hummus Bowl mit Hühnchen, Blumenkohl, Salat, Hummus, Mandeln und Granatapfel.
mehr Infos zu The Klub Kitchen

Michelberger Restaurant (Friedrichshain)

Das Michelberger ist eines dieser Szene-Hotels, wo das Publikum jung, unkonventionell, kosmopolitisch ist und überwiegend Englisch gesprochen wird. Das dazugehörige Hotelrestaurant mit ruhiger Hofterrasse ist aber nicht nur bei den internationalen Gästen, sondern auch bei den Berlinern beliebt. Für die Speisen werden hier ausschließlich Bio-Produkte verwendet, wenn möglich aus der Region und saisonal. Dafür kooperiert die Küche mit lokalen Bauern und Produzenten aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Wochentags serviert das Team auch einen günstigen und gesunden Mittagstisch um die 10 Euro. Neben einzeln bestellbaren Gerichten kann man sich beim sogenannten Lunch-Tray sein Mittagsmenü auch selbst zusammenstellen. Zu einem kleinen Hauptgang nach Wahl gibt es dann noch Suppe, Salat und Nachtisch.
mehr Infos zum Michelberger Restaurant

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Michelberger Restaurant (@michelbergerrestaurant) am Dez 17, 2018 um 1:32 PST

Hallmann & Klee (Neukölln)

Zu jeder Uhrzeit das passende Essen – so lautet der Anspruch im Hallmann & Klee. Das minimalistisch eingerichtete und trotzdem gemütliche Restaurant am Böhmischen Platz in Rixdorf hat seit seiner Eröffnung etliche Restaurant-Kritiker begeistert, wurde zum Berliner Szene-Restaurant des Jahres nominiert und ist in der Tat ein kulinarisches Highlight in Neukölln. Die Chefin Sarah Hallmann hatte zuvor in hochdekorierten Spitzenrestaurants gekocht, in ihrem eigenen Laden gibt es tolles Frühstück, süßen oder herzhaften Brunch, leichten und leckeren Lunch und am Abend erschwingliche Gourmet-Küche. Zu den Stars gehört unter anderem das selbst gebackene Brot, das zum Beispiel mit pochierten Eiern, Avocados, warm geräuchertem Lachs oder Roastbeef belegt wird.
mehr Infos zum Hallmann & Klee

Café Lama (Wilmersdorf)

Das hatten wir uns gewünscht: Seit gut zwei Jahren gibt es endlich eine Lunch-Alternative am Ende des Hohenzollerndamms, kurz vor der Bundesallee, im QIEZ-Kiez. Ins Café Lama kommen Büroangestellte genauso wie Familien, Senioren oder Twentysomethings. Jeden Tag bereiten die Köche direkt hinter dem Tresen zwei bis vier wechselnde Mittagsgerichte zu, darunter immer mindestens eine vegetarische Option. Preislich liegen Pelmeni, Hähnchengeschnetzeltes, Linseneintopf oder Nudelauflauf zwischen fünf und acht Euro. Alternativ bekommst du geröstete, belegte Sauerteigbrote in sieben Varianten. Was noch stimmt: die lockere Atmosphäre, Außensitzplätze, das kostenlose Leitungswasser, der Innenraum mit Maueroptik und natürlich die Lama-Bilder an der Wand.
mehr Infos zum Café Lama

Rocket & Basil (Tiergarten)

Die beiden Oswald-Schwestern, die sich mit ihrer beliebten Pop-up-Reihe Das Brunch einen Namen gemacht haben, sind sesshaft geworden. In ihrem sonnigen und gut gelaunten Restaurant Rocket & Basil servieren die beiden Deutsch-Iranerinnen farbenfrohe Gerichte mit persischen Einflüssen. Frühstück gibt es hier den ganzen Tag. Zum wechselnden Lunch kommen dann zum Beispiel persische Schmorgerichte auf den Tisch, würzig-aromatisch mit vielen frischen Kräutern, Gemüse und Reis, auf Wunsch auch vegetarisch. Wer es etwas weniger üppig mag, bestellt ein liebevoll zusammengestelltes Sandwich oder einen großen Salat.
mehr Infos zum Rocket & Basil

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von rocket + basil (@rocket_and_basil) am Apr 23, 2019 um 2:00 PDT

Umami (Prenzlauer Berg)

Was ist eigentlich besser zum Lunch geeignet als frische, leichte asiatische Küche? Zum Beispiel mit Lachs oder Garnelen gefüllte Sommerrollen, eine traditionelle Pho-Suppe oder ein vegetarischer Burger mit sautiertem Seitan, Mango-Coleslaw, Koriander, Sojareduktion in einem gedämpftem Bao-Brötchen, dazu Süßkartoffelpommes und Kimchi. Die Gerichte im trubeligen Umami sind selten teurer als 10 Euro. Mittags gibt es zu einem Hauptgericht von der Tageskarte auch immer eine frische Kräutersuppe oder einen kleinen Salat als Vorspeise. Fazit: lecker, tolle Atmosphäre und gesunder, schnell servierter Lunch. Was will man mehr?
mehr Infos zum Umami

Weitere Artikel zum Thema Essen + Trinken

Essen + Trinken | Lunch | Restaurants
Top 10: Restaurants in Mitte
London, New York – ja, und Berlin muss sich kulinarisch auch nicht mehr verstecken! Neben […]
Bars | Essen + Trinken
Top 10: Die besten Gay-Bars in Berlin
Berlin ist berühmt-berüchtigt für sein queeres Nachtleben: Ob laut und zügellos, stylish und schick oder […]
Bars | Essen + Trinken
Top 10: Rauchfreie Bars in Berlin
Nichtraucher können ein Lied davon singen: Rauchfreie Bars in Berlin zu finden, ist gar nicht […]