Interview – Heidingsfelder Tierkost GmbH

Ja, ich traue mich das!

Ja, ich traue mich das!
Joseph Heidingsfelder, Inhaber und gelernter Fleischermeister.
Joseph Heidingsfelder: "Viele beliebte alltägliche Lebensmittel wie Getreide, Milch, Zucker, Honig und gekochte Nahrung sind gesundheitsschädlich." Der gelernte Fleischermeister erklärt, warum Rohkost (nicht nur) Tiere fröhlich macht und munter hält.

In kompakt Reinickendorf 2017 sprachen Sie sich gegen das Kochen der Nahrung für Mensch und Tier aus. Was halten Sie darüber hinaus von unseren anderen Lebensmitteln?

Joseph Heidingsfelder: „Insbesondere das Gluten im Getreide verklebt unsere feinen Blutgefäße, ebenso Milch, Zucker und Honig. Unsere Körperflüssigkeiten fließen teerartig durch die Blutgefäße. Folge davon sind kalte Hände und Füße und sogar Prostatabeschwerden. Auch viele Zivilisationskrankheiten, Darmbeschwerden, Hautschäden, Nervenleiden und Haarverlust hängen mit dem Verzehr dieser Lebensmittel zusammen.

Wir möchten das nicht wahrhaben, denn das Zeug schmeckt und macht glücklich. Kaseinproteine und Gliadin(Gluten)-Proteine hängen sich im Gehirn an die Opioidrezeptoren, und schon sind wir suchtkrank. Zucker und Honig greifen die Bindegewebe- und Nervenzellen an. Folge sind kaputte Adern und kaputte Nerven. Kasein stört insbesondere die Drüsenfunktionen. Früher im Dorf war das äußerlich sichtbar. Die Milchbäuerin hatte einen Kropf, die Frauen von Schuster oder Lehrer im selben Dorf nicht.“

Was spricht für Rohkost?

„Wir Menschen kochen als einziges Lebewesen der Erde unsere Nahrung. Damit zerstören wir alle Vitamine, alle Eiweiße, und das Schlimmste ist, wir verklumpen, zerreißen und zersplittern alle Moleküle der Nahrung. Mit diesen sollen unsere Verdauungsorgane einen Menschen gesund erhalten? Gekochte Nahrung macht Mensch und Tier müde und schlapp, während Rohkost fröhlich macht und munter hält.“

Können Sie das aus eigenen Erfahrungen nachweisen?

„Bei Tieren, deren Ernährung auf frische Rohnahrung umgestellt wurde, stellen wir innerhalb kürzester Zeit fest, dass das Haarkleid farbenfroher wird, der Haarverlust fast auf null geht, der Knochenbau sich stabilisiert und das Tier lebhafter wird. Billionen von Tieren auf unserer Erde von der Ameise bis zum Elefanten kochen nicht. Wer hat nun recht?“


Quelle: kompakt

Heidingsfelder Tierkost GmbH, Ludolfingerplatz 2, 13465 Berlin-Frohnau

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